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Kinder und Karriere: Mütter zahlen drauf

Eine Auszeit von der Arbeit - im Sinne ihrer Kinder treffen Mütter damit oft die richtige Entscheidung. Nur fassen viele beruflich schwer wieder Tritt, weil sie am Arbeitsplatz in Vergessenheit geraten. Der Karriereknick kann teuer werden. Und das spüren berufstätige Mütter bis ins Rentenalter.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...780857,00.html
  1. #260

    Karrier, was ist das überhaupt?

    Zitat von **Kiki** Beitrag anzeigen
    Blaue Fee,

    wenn ein Kindergarten in D heute als Normalfall durchgehend bis 16 Uhr geöffnet haben sollte, ist das schon ein Riesenfortschritt zu der Zeit vor zwanzig Jahren, als die Öffnungszeiten in der Regel von 8 bis 12 und 14 bis 16 Uhr waren und damit auch eine Teilzeitarbeit völlig unmöglich gemacht haben.

    Vermutlich höre ich mich an wie meine eigene Großmutter. ("Damals, als ich ein Kind war, mußten wir ohne Schuhe 10 Kilometer in die Schule laufen ...") Aber das ist nicht als Beitrag im Wettbewerb "Wer ist am ärmsten dran" gedacht, sondern um die unbefriedigenden Verhältnisse in deutschen Kindergärten von heute zu erklären. Bis vor wenigen Jahren war es ja klarer Bestandteil der CDU-Familienpolitik, die Berufstätigkeit von Müttern so kompliziert wie möglich zu machen. Der ideologische Schwenk kam zu abrupt und ist noch nicht lange genug her, als daß die Kindergarten-Realität jetzt schon richtig dazu passen könnte.

    Was mir als zukunftsträchtige Lösung für die Vereinbarung von beruflichen und familiären Aufgaben gar nicht schlecht gefällt, ist dieses Angebot hier: http://www.elternservice-awo.de/cms/

    Das richtet sich nicht an die Eltern selbst, sondern an Unternehmen. Ich glaube, das hat Zukunft.
    Na ja Kiki, es hat sich schon einiges getan in der Beziehung, geht aber langsam.

    Bei uns kann man mittlerweile Stunden zukaufen, heißt Betreuung kann flexibel gestaltet werden.
    Allerdings hat das alles seinen Preis, und ich persönlich finde es wenig erstrebenswert, wenn das komplette Gehalt oder zumindest ein Großteil davon, dann in die Kinderbetreuung fließt.
    Ich finde das Konzept Betreuung am Arbeitsplatz überdenkenswert, zumindest wenn die Kinder noch sehr klein sind.
    Nichtsdestotrotz habe ich es genossen, meine Kinder in ihren frühen Jahren zu Hause zu betreuen.
    Stimmt schon, man muss sich entscheiden. Beides gleich gut händeln zu können, das wird nur in den wenigsten Fällen funktionieren. Und ich würde es begrüßen, wenn man eben auch andere Lebensmodelle akzeptiert und möglich macht.
    Nicht jede Frau bzw. jeder Mann will unbedingt Karriere machen.
  2. #261

    .

    Zitat von SIBO Beitrag anzeigen
    Na ja Kiki, es hat sich schon einiges getan in der Beziehung, geht aber langsam.

    Bei uns kann man mittlerweile Stunden zukaufen, heißt Betreuung kann flexibel gestaltet werden.
    Allerdings hat das alles seinen Preis, und ich persönlich finde es wenig erstrebenswert, wenn das komplette Gehalt oder zumindest ein Großteil davon, dann in die Kinderbetreuung fließt.
    Ich finde das Konzept Betreuung am Arbeitsplatz überdenkenswert, zumindest wenn die Kinder noch sehr klein sind.
    Nichtsdestotrotz habe ich es genossen, meine Kinder in ihren frühen Jahren zu Hause zu betreuen.
    Stimmt schon, man muss sich entscheiden. Beides gleich gut händeln zu können, das wird nur in den wenigsten Fällen funktionieren. Und ich würde es begrüßen, wenn man eben auch andere Lebensmodelle akzeptiert und möglich macht.
    Nicht jede Frau bzw. jeder Mann will unbedingt Karriere machen.
    Daß für Mütter der Zwang zum Daheimbleiben durch den Zwang zum Arbeiten ersetzt wird (wenn ihr Einkommen für die Familie nicht zwingend erforderlich ist), nur weil die Betreuungsinfrastruktur geschaffen wurde, wäre eine Entwicklung, mit der ich gar nicht einverstanden wäre. Aber für die Entscheidungsfreiheit müssen ausreichende Betreuungsangebote natürlich vorhanden sein.

    Wobei ich Ganztagsschulen viel wichtiger fände als Betreuungsplätze für Kinder unter drei. Das war schon ein Hammer, als mein Sohn aufs Gymnasium kam und ich feststellen mußte, daß ich nun vor der Wahl stand, entweder wieder auf Teilzeit zu gehen oder das Kind jeden Nachmittag sich selbst zu überlassen - ausgerechnet in dem Alter, in dem sie nichts als Blödsinn im Kopf haben und ihn auch hemmungslos umsetzen, wenn sie sich unbeobachtet glauben. Da hat man schon das Glück gehabt, jahrelang die Betreuung geregelt zu bekommen und denkt, man hat das Kind aus dem Gröbsten raus, und dann geht das Theater auf einmal wieder von vorne los. Das wirft einen viel mehr zurück als eine berufliche Unterbrechung in den Jahren nach der Geburt.

    Was mir an dem AWO-Konzept gefällt, ist, daß es sich an Unternehmen richtet. Es sind ja die Unternehmen, die ein Interesse daran haben sollten, daß ihre Mitarbeiter imstande sind, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, anstatt nebenbei noch dauernd Betreuungsprobleme lösen zu müssen.
  3. #262

    Diskriminierung von Kinderlosen

    Zitat von **Kiki** Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach wäre es am einfachsten, der Staat würde ein Kindergeld in Höhe des Existenzminimums eines Kindes bezahlen. Und zwar wegen Leuten wie Ihnen.

    Die überzeugten und glücklichen Kinderlosen hat ja erst die Pille geschaffen. Bis dahin war Kinderlosigkeit mit einer ganzen Reihe von wenig verlockenden Verzichtleistungen verbunden. Das war auch der Grund, warum sie erstens die Ausnahme von der Regel war, und zweitens, warum kinderlose Frauen je nach Temperament als vertrocknete alte Jungfern belächelt oder bemitleidet wurden - für Männer galt Entsprechendes. Es gab, auch das macht man sich heute nicht mehr klar, auch keinen Wohnungsbau, der auf Single-Haushalte zugeschnitten war. Man lebte als Single in einem möblierten Zimmer in der Wohnung eines anderen, oft verwitwete Frauen, die sich ihre Wohnung nur so weiter leisten konnten. So richtig beneidenswert war das Single-Dasein von damals auch aus heutiger Single-Perspektive nicht.

    Sagen Sie mal, geht's noch? Das Bemitleiden und belächeln kinderloser Menschen als Idealzustand hinzustellen? Schön, dass Sie offenbar keine Probleme mit der Vermehrung haben, aber haben Sie schonmal daran gedacht, dass es Menscehn gibt, die keine Kinder bekommen können, aus rein medizinischen Gründen? Die sollen also belächelt und abgeschoben werden und sind bestenfalls noch zum Babysitten gut, was? So eine Haltung ist, mit Verlaub, widerlich, und ich hoffe NICHT, dass Sie diese Denke Ihrer Brut beibringen. Ich wollte nie Kinder, weil ich mir keine hätte leisten können und weil ich einfach nicht 24/7 Menschen um mich herumhaben kann bzw. soviel Lärm nicht ertrage.

    Und auch ein solcher Lebensentwurf ist a) gefälligst zu respektieren und b) im Übrigen sehr zum Wohle der ungezeugten Kinder ... Wann setzt sich endlich durch, dass nicht jeder auch Kinder haben sollte? Notabene: Die meisten psychischen Erkrankungen entstehen in der KINDHEIT, durch Versagen der Eltern wie z.B. Überbehütung und Überforderung.
    Ich persönlich ziehe daher vor jedem/jeder den Hut, der sagt: Das traue ich mir nicht zu, es ist besser, wenn ich keine bekomme.
  4. #263

    Zitat von henrywotton Beitrag anzeigen
    Sagen Sie mal, geht's noch? Das Bemitleiden und belächeln kinderloser Menschen als Idealzustand hinzustellen? Schön, dass Sie offenbar keine Probleme mit der Vermehrung haben, aber haben Sie schonmal daran gedacht, dass es Menscehn gibt, die keine Kinder bekommen können, aus rein medizinischen Gründen? Die sollen also belächelt und abgeschoben werden und sind bestenfalls noch zum Babysitten gut, was? So eine Haltung ist, mit Verlaub, widerlich, und ich hoffe NICHT, dass Sie diese Denke Ihrer Brut beibringen. Ich wollte nie Kinder, weil ich mir keine hätte leisten können und weil ich einfach nicht 24/7 Menschen um mich herumhaben kann bzw. soviel Lärm nicht ertrage.
    So viele Worte um etwas so Simples, nämlich reinen Futterneid. Respekt vor Ihrem Lebensentwurf? Mitgefühl für die ungewollt Kinderlosen? Aber gerne. Das muß aber nicht damit verbunden sein, den Lebensentwurf einer Familie mit Kinder zu einem so unkalkulierbaren Risiko zu machen, daß sich zu viele "freiwillig gezwungen" für die Kinderlosigkeit entscheiden oder, was auf dasselbe hinausläuft, das Kinderkriegen so lange hinauszögern, bis es nicht mehr funktioniert. Die Zunahme der ungewollten Kinderlosigkeit hängt vor allem mit diesen Hinauszögern zusammen. Die biologische Uhr tickt bei jeder Frau anders, und mit 35 kann sie auch schon abgelaufen sein.
  5. #264

    ...

    Zitat von **Kiki** Beitrag anzeigen
    Die biologische Uhr tickt bei jeder Frau anders, und mit 35 kann sie auch schon abgelaufen sein.
    Mein Gyn meint, dass man heute, so lange man gesund ist, ohne Probleme bis 45 Kinder bekommen kann. Und der ist hier der Spezialist für Fertilität.

    @henrywotton: Wer schon mal Hunde oder Katzen über einen sehr langen Zeitraum gehalten hat und viel Spass dabei hatte, der kann auch Kinder grosziehen. Für beides braucht man Liebe, Verantwortung, Disziplin, Grossmut und vor allen Dingen starke Nerven. ;-)

    Für ungewollt kinderlose Ehepaare kann es ziemlich schwierig werden, vor allen Dingen wenn sie es jahrelang mit allen Mitteln versuchen und dann noch den Druck der Familie spüren.
    Wer keine Kinder haben will, der sollte auch keine bekommen, nur weil es der Standard zu sein scheint.
  6. #265

    .

    Zitat von Blaue Fee Beitrag anzeigen
    Mein Gyn meint, dass man heute, so lange man gesund ist, ohne Probleme bis 45 Kinder bekommen kann. Und der ist hier der Spezialist für Fertilität.
    Etwa 5 Prozent aller Frauen kommen vor dem 40. Geburtstag in die Wechseljahre, das geht selbstverständlich auch mit einer nachlassenden Fruchtbarkeit einher. Aber ich vermute, Ihr Gynäkologe hat es auch gar nicht in einem solchen Zusammenhang gemeint, sondern wollte darauf hinaus, daß man in diesem Alter gefahrlos eine Schwangerschaft austragen kann. Das stimmt einerseits, andererseits ist das Risiko für das Kind dennoch im Vergleich zu jüngeren Müttern deutlich erhöht. Ein Frauenarzt müßte aber natürlich den Verstand verloren haben, seinen schwangeren Patientinnen über 40 mit so was Angst einzujagen, zumal bei der deutlichen Mehrheit ja tatsächlich alles gut geht.
  7. #266

    Risiko

    Nun, ein um 3% erhöhtes Risiko ein fehlerhaftes Produkt (medizinischer Terminus) zu bekommen ist natürlich vorhanden. Um dies zu vermeiden, muss man eben die heute möglichen Tests anwenden und dann notfalls die Konsequenzen ziehen.

    Meine Beinahe-Schwägerin versuchte 10 Jahre lang schwanger zu werden, sie hatte allerdings seit Mitte Zwanzig ständig Zysten und war ausserdem eine Zeit lang bulimisch bzw. anorexisch. Die hat sich damit ihren Körper kapputtgemacht und inzwischen geht halt gar nichts mehr.
    Inzwischen hat sie sich damit abgefunden, obwohl noch die Option eines Leihunterleibs (wie wir hier sagen) offen steht. Es ist aber in der hiesigen Gesellschaft quasi eine Strafe keine Kinder bekommen zu können und das Selbstwertgefühl vieler Frauen ist hier analog wie vor 40 Jahren in D somit ziemlich gering.
  8. #267

    Was die Kinder wollen, interessiert wohl keinen?!

    Zitat von bodo77 Beitrag anzeigen
    Da ich übrigens gerade in eben diesem Lebensabschnitt stecke und viel junge Eltern kenne, kann ich ganz persönlich bestätigen, viele Mütter (auch mit guter Ausbildung und guten Jobperspektiven) WOLLEN die große Karriere nicht. Sie wollen vor allem Zeit für "ihre Kinder". Ihr Einkommen sehen sie oft als "Reserveeinkommen" oder "Zusatzeinkommen". Sie sind auch zu Einbußen bereit. Es ist einfach so.

    Die Unterversorgung an Krippen- und Kitaplätzen macht es Müttern dann auch schwerer, einen anderen Weg zu gehen.
    Was mir hier so oft aufgefallen ist, dass nämlich immer nur erwähnt wird, dass die Mütter was von ihren Kinder haben wollen. Vielleicht kann man es auch mal aus der Perspektive der Kinder betrachten, nämlich dass die Kinder ihre Mütter brauchen und dass es überhaupt nicht gesagt ist, dass Kinder mit einer Fremdbetreuung in den ersten Jahren gut zurecht kommen. Und selbst wenn das Kind in Fremdbetreuung ist, wird selten darüber gesprochen, dass viele Kinder auch krank oder noch nicht vollständig genesen in die Krippen oder zur Tagesmutter gebracht werden (müssen), weil man die langen Ausfallzeiten dem Arbeitgeber nicht zumuten möchte. Für die Kinder ist es aber schlimm, wenn sie nicht ganz fit sind, dass sie trotzdem sofort wieder "funktionieren" müssen. Ein Krippenkind hat durchschnittlich 13 Infekte im Jahr, bei ansteckenden Krankheiten kann man davon ausgehen, dass ein Geschwisterkind mit Verzögerung auch noch krank wird. Und der Grund dafür ist, dass die Kinder krank in die Kindergärten gehen.

    Das ist ein Teufelskreis, den Arbeitgeber durchbrechen wollen, indem sie einfach keine Frauen einstellen, die kleine Kinder haben oder bei denen eine Schwangerschaft zu befürchten ist. Statt einfach mal die Realitäten anzuerkennen und zu sagen, dass kleine Kinder nun mal krank werden, aber dass sie Zeiten auch vorbeigehen. Wenn ein Mann zwischendurch eine längerfristige Krankheit wie Rückenprobleme oder sonstwas hat, kriegt man das doch auch irgendwie geregelt.

    Ein Mann würde nie gefragt werden, ob er privat Fußball spielt und dann würde man ihm unterstellen:"Oh, er könnte sich den Miniskus reißen und dann 8 Wochen ausfallen!"

    Ich kann für mich sagen, dass ich auch gut qualifiziert bin, aber nicht bereit bin, mich unter Wert zu verkaufen, nur weil ich Kinder habe. Ich habe Angebote für 7 EUR die Stunde bekommen und ich habe schon bei meinen Studentenjobs mehr verdient. Ich bin sehr wohl bereit, mein Know-How und meine Arbeitskraft einzubringen, aber nicht um jeden Preis. Und ohne eingebildet klingen zu wollen, aber ich vermute, dass meine Kinder später auch mal zu den "leistungsstarken und leistungsbereiten" Erwachsenen gehören werden. Was ich ihnen als Mutter mit auf den Weg geben kann, ist ein gesundes Selbstvertrauen und eine starke Persönlichkeit. Es gibt da ein schönes Sprichwort: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
    Antoine de Saint-Exupery (Werk: Die Stadt in der Wüste / Citadelle) (ersetze in diesem Fall Männer durch Frauen)
    Was wäre ich da für ein Vorbild, wenn ich da für 7 EUR die Stunde Holz beschaffen würde, nur um zu beweisen, dass ich fleißig bin?!
  9. #268

    Zitat von Blaue Fee Beitrag anzeigen
    Es ist aber in der hiesigen Gesellschaft quasi eine Strafe keine Kinder bekommen zu können und das Selbstwertgefühl vieler Frauen ist hier analog wie vor 40 Jahren in D somit ziemlich gering.
    Es scheint ein weltweites gesellschaftliches Bedürfnis zu sein, Leute abzuwerten, die "anders" sind, ob nun freiwillig oder gezwungenermaßen. Aber als Frau in Deutschland sitzt du irgendwie zwischen allen Stühlen. Das spricht dafür, sich bei der Frage Kind oder Karriere dann wenigstens für das zu entscheiden, was man selbst am liebsten machen will. Da man es anderen sowieso nicht recht machen kann, sollte man es einfach sich selbst recht machen.
  10. #269

    Fertilität sinkt mit zunehmendem Alter, über 30 deutlich, über 40 dramatisch

    Zitat von Blaue Fee Beitrag anzeigen
    Mein Gyn meint, dass man heute, so lange man gesund ist, ohne Probleme bis 45 Kinder bekommen kann. Und der ist hier der Spezialist für Fertilität.
    Das bezog Ihr Gyn wohl auf den Schwangerschaftsverlauf, nicht aber auf die Fertilität.

    Hoffe ich zumindest.

    Wenn nicht, wechseln Sie ihren Gynäkologen.

    Selbst beim Schwnagerschaftsverlauf nehmen die Risiken mit zunehmendem Alter zu, sind aber medizinisch in der Regel gut beherrschbar.

    Absolut fahrlässig wäre es, glaubten Sie, diese Aussage bezöge sich auf Ihre Frurchtbarkeit, also die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden.

    siehe dazu diese Grafik:

    http://www.babycenter.de/i/precon/infertilitygraph.gif

    Quelle:

    http://www.babycenter.de/preconcepti...wirkung_alter/

    Am fruchtbarsten sind Frauen zwischen 20 und 24.

    Jenseits der 30 nimmt die Fertilität deutlich ab, jenseits der 40 dramatisch.

    Viele Frauen haben dann zwar noch ihre Mens, können aber trotzdem nicht schwanger werden, weil die Qualität der Follikel abnimmt mit zunehmendem Alter, von Frau zu Frau indieviduell verschieden.

    Bei Übergewichtigen, Raucherinnen geht's schneller bergab, bei gesund Lebenden langsamer.

    Aber es geht eben bergab.








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