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Kill-Team-Mörder*vor Gericht: "Ich wusste, dass ich etwas Falsches tat, Sir"
Gemeinsam mit*seinen Kameraden ermordete er brutal*Zivilisten in Afghanistan. Nun muss der US-Soldat Jeremy Morlock für 24 Jahre in*Militärhaft. Vor Gericht gab er an, sich trotz Drogenkonsums seiner Taten voll bewusst gewesen zu sein. In sieben Jahren kann er auf Bewährung hoffen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...752996,00.html
- #1 24.03.2011 15:47 von
- #2 24.03.2011 16:01 von
- #3 24.03.2011 16:02 von
- #4 24.03.2011 16:04 von
- #5 24.03.2011 16:04 von
Ich teile Ihre Meinung nicht
Das ist wahr.
Dann haben Sie vielleicht doch ein Problem mit unseren Gesetzen... vor allem mit unseren Werten, denn was haben amerikanische Familien in Amerika mit den verabscheuungswürdigen Taten eines Soldaten zu tun?
Mit Ihrem Plan werden Sie dieses Denken weiter befördern.
Zur Polizei können Sie in der Tat nur schwer gehen, aber das die einzige Alternative eine Bombe sein soll?
Und die wollen Sie wo zünden?
Und die Opfer sind dann alles Bastarde?
Schon mal überlegt, dass die Amerikaner dann auch so denken könnten? Das vielleicht genau Ihre Art zu denken dieses Verbrechen ausgelöst hat?
Das wenn es den Amerikanern reicht, sie vlt auch "so viele wie möglich" töten möchten und sie wegen ihrer Technik zu wirklich üblem in der Lage wären? - #6 24.03.2011 16:05 von
Pressefreiheit in USA
Amerikanische Medien dürfen die Bilder der Gräultaten ihrer Soldaten nicht zeigen, weil man damit US-Soldaten im Ausland gefährden würde. Jaja, immer die gleiche Leier, mit der seit neustem die Meinungs und Presefreiheit in Amerika unterdrückt wird. Bei Wikileaks-Manning konnte man ja noch den Informanten als Schuldigen darstellen, das geht in diesem Fall nicht, gut so!
- #7 24.03.2011 16:06 von
Kronzeuge
Sie haben den Bericht vielleicht nicht genau gelesen, aber da steht, er hat die Strafe auf Grund einer Kronzeugenregelung verringert bekommen, die Mitangeklagten werden daher umso härter bestraft. Das ist durchaus üblich.
24 Jahre ist in der BRD übrigens überaus viel, da lebenslänglich hier in der Regel nach 15 Jahren endet. - #8 24.03.2011 16:07 von
droht der BW auch, Danke Gutti!
Berufsarmeen wie seit kurzem auch die Bundeswehr haben immer wieder Personal aus den grenzdebilen, verhaltensgestörten und schwer integrierbaren gesellschaftlichen Gruppen. Deren Kulturlosigkeit, emotionale Leere hat Vorteile im unmittelbaren Kampf aber in Situationen wo sie auf Zivilisten treffen sind sie nur sehr schwer zu kontrollieren.
- #9 24.03.2011 16:10 von
Nichts vergelten
@eddyundercover
Ich kann deine Wut verstehen und auch deinen möglichen Hass. Aber möchtest du wirklich gleiches mit gleichem vergelten? Ich glaube, es ist besser man handelt eher nach der Maxime: Ich mach das nicht, was ich nicht möchte, dass es mir angetan wird. Alles andere wie "Knarre" oder "Bombe" vermittelt mir kein positiveres Bild. Und Afghanen und Iraker werden nicht mehr als die BÖSEN und die Weststaaten als die GUTEN angesehen. Viele Menschen haben schon verstanden, dass es jeweils in den einzelnen Gruppen, kleinere Gruppen gibt, die dieses Image gern bedienen wollen. Aber jeder darf sich ja zum Glück ein eigenes Bild machen. Du bist kein Terrorist, wie ich einer Typ bin, der in dein Land mit einer Armee möchte, um da mal endlich die Demokratie oder sonst irgendwas hinzubringen. Ich verstehe, wie geschrieben, deine Gedanken, nur weiß ich nicht, ob man die immer so drastisch überall an die Wand schreiben muss.
Beste Grüße
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