APAmerikas Universitätsstädte unter Marihuana-Schwaden: Am 20. April gehen in den USA traditionell die Kannabis-Aktivisten auf die Straße, um für die Legalisierung der Droge zu kämpfen. Sie bekamen auch noch Unterstützung vom größten lebenden Country-Star des Landes.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...828894,00.html
Mein Optiker wundert sich, dass meine Sehkraft besser geworden ist - ich habe ihn eingeweiht.
Cannabis senkt z.B. den Augeninnendruck.
Mein Optiker wundert sich, dass meine Sehkraft besser geworden ist - ich habe ihn eingeweiht.
Cannabis senkt z.B. den Augeninnendruck.
Nikotinrauchen schadet, wenn man es in den eigenen vier Wänden tut im Prinzip ja nur den Krankenkassen. Analog zu Nikotin wäre es daher sinnvoll Steuern auf Cannabis zu erheben und die Konsumenten somit für die Sozialstaatlichen Folgen aufkommen zu lassen bzw. diese zu beteiligen.
Wobei es natürlich auch möglich ist Cannabis in Gebäck zu konsumieren und die Schäden des Rauchens an sich zu vermeiden.
Wenn Menschen zum Passivrauchen gezwungen werden, ist das genauso daneben wie bei Nikotin.
zwischen Alkohol und Haschisch ist folgender:
Alkoholiker singen "Hautse, hautse, immer auf die Schnauze". Kiffer singen "Make love, not war". Da wir ja wissen, welche von beiden Drogen verboten ist und welche erlaubt, wissen wir auch, welche Reaktionen den Gesetzgebern angenehmer sind.
Völlig richtig.
Wobei sich durch vaporisieren oder gar Konsum durch Gebäck die Giftstoffe bei Cannabis auf annähernd 0 reduzieren lassen. Im Gegensatz zu Nikotin ist THC (Wirkstoff von Cannabis) an sich kein Nervengift sondern ein Stoff der an Körpereigene Rezeptoren andockt und diese stimuliert.
Nichts gegen Cannabis, habe es selber früher in der Jugend genommen.
Aber folgender Satz im Artikel ist ja wohl ein schlechter Scherz:
Das Kiffen, sprich rauchen ja wohl explizit nicht!Kiffen kann aus medizinischen Gründen durchaus anzuraten sein.
Cannabis selber, besonders als Hasch, kann man wunderbar essen!
Ohne die ganzen negativen Folgen vom Rauchen.
Es knallt länger und angenehmer und ist für alle Beteiligten die deutlich bessere Wahl.
THC ist fettlöslich, also einfach in Butter auflösen und mit etwas Kreativität und Kochkunst in den Magen damit.
Aber lasst dieses verdammte Rauchen sein, auch wenn es so schön schnell geht und vermeintlich praktisch ist.
Mein Vorschlag zum Thema Drogen, speziell Cannabis:
* Abgabe von Cannabis nach dem niederländischen Vorbild, allerdings modifiziert.
Also nur an Personen über 18, maximal 5g pro Woche anstatt pro Tag.
Natürlich ordentlich besteuert.
Der aktuelle Preis in den Coffeshops ist meiner Meinung nach völlig vertretbar und käme dann der Qualität der Produkte zugute, sorgt für einen einigermaßen gemäßigten Einkauf und von den Steuern hätte jeder was.
Von den Einsparungen bei der vollkommen unwirksamen und fehlgeleiteten Bekämpfung mal ganz abgesehen.
* Abgabe härterer Drogen unter Aufsicht und Beratung von Ärzten, nur kleinste Mengen und selbstverständlich auch nur über 18.
Zu glauben wir hätten dann einen massiven Antieg der Drogentoten und Schwerstabhängigen ist absolut unrealistisch, wer es nicht glaubt darf bitte die entsprechenden Studien dazu nachlesen.
Den Zugang hat man nämlich bereits schon auf dem Level eines legalen Verkaufes, die Käufer nehmen nur das Risiko der Verfolgung in Kauf und erhalten schlechten Dreck.
Mit einer kontrollierten Abgabe kann dies verhindert werden.
* Abgabe von Alkohol erst ab 18, egal ob Schnaps, Bier oder Wein.
Null Promille Grenze beim Fahren.
Null Toleranz bei Abgabe an Personen unter 18.
Selbes sollte für Tabak gelten und natürlich auch für die Kippe am Steuer.
* Eine generelle Überarbeitung der Testmethoden bei Verkehrskontrollen. Es darf nicht sein, dass unwirksame Abbauprodukte von THC in Blut oder Urin zum Verlust des Führerscheibns führen.
Wenn ich am Tag nach einer Wurzelbehandlung noch unwirksame Abbauprodukte der Schmerzmittel im Blut habe wird mir daruch selbstverständlich auch kein Strick gedreht.
*Höhere Strafen bei EINDEUTIG nachgewiesenen Fahrten unter Alkohol oder Drogen.
*Massive Aufklärung der Bevölkerung.
Was mitlerweile alles an Lügen, Halbwahrheiten und Ängsten vorhanden ist, ist kaum noch zu glauben.
Momentan kriminalisieren wir nur ein Menschen die einem natürlichen Bedürfnis nachgehen, überlassen denen dreckigen Stoff und unterstützen die organisierte Kriminalität.
Von diversen Möglichkeiten der medizinischen Nutzung von Cannabis will ich garnicht erst anfangen.
Bei einem minimalen Protzentsatz der Konsumenten.
1. Ja Alkohol macht scherst körperlich Abhängig, der Entzug kann sie töten.
Von den schweren körperlichen Schäden durch den Konsum mal ganz zu schweigen.
2. Warum bezeichnen die Menschen die Daten und Fakten präsentieren als Verschörungstheoretiker ?
Müssen Sie diese Leute auf Grund ihrer eigenen schwachen Argumentation in die Richtung irgendwelcher abgedrehter Spinner rücken ?
Aha und wie viele Leute sitzen da die sich die Birne und die Leber weggesoffen haben ?
Die süchtig nach Schmerzmitteln und Psychopharmaka sind und sich ihr Gehirn zu Brei geschmissen haben ?
Es wird immer Menschen geben die mit irgendeiner Sache nicht klarkommen aber das soll dann der Grund sein diese Sache für alle anderen zu verbieten ?
Gut dann fangen wir mal mit Burgern, Schnaps und Kippen an.
@beinando123 es gibt zu dieser Studie auch Gegenstudien die das gegenteil behaupten. Was ist jetzt "richtiger"? http://medicalobserver.com/news/2012012657/joints-sind-gesuender-als-zigaretten . Es bleibt wohl am ende nur eine Überzeugungssache was geglaubt wird oder man nimmt erstmal die Studien unter die Lupe. Außerdem muss man das Zeug nicht verbrennen es gibt andere risikoärmere Methoden. Am Ende wählt der Konsument welches Risiko er eingehen will.