Unbedingt erwähnenswert: Das Schalander in Friedrichshain! Braumeister Max Lissek braut mitten im Gastraum, (fast) jeden Tag. http://hausbrauerei-berlin.de/
Jo Fischer / RollbergerKreuzberg, Moabit, Wedding - in Berliner Vierteln entstehen lauter kleine Brauereien. Sie kämpfen gegen die großen Bierkonzerne und für mehr Vielfalt im Zapfhahn, eines der Start-ups beliefert sogar den Bundespräsidenten. Das Credo: Wachstum ist nicht alles.
http://www.spiegel.de/reise/staedte/...853655,00.html
Unbedingt erwähnenswert: Das Schalander in Friedrichshain! Braumeister Max Lissek braut mitten im Gastraum, (fast) jeden Tag. http://hausbrauerei-berlin.de/
Mit dem Schultheiss haben wir uns auf unserer Berlin-Fahrt vor 20 Jahren gegenseitig nassgespritzt; trinken konnte man die Plörre nicht.....
P.S.: Jever forever!
Rollberg - Das beste Bier Deutschlands!
...also zumindest auf jeden Fall das beste Bier Berlins :-)
Jever? Neeeeeee! Geht gar nicht ;-)
Genau deswegen soll Familie Oettker mal schön Kuchen und Pudding herstellen. Schlimm das man die 5 meistgekauften Biere in Deutschland nicht auseinander halten kann. Alles zu uniform. Kein Wunder das Oettinger das meistverkaufte Bier ist wenn es sich von den "Premiummarken" nicht unterscheidet.
Ich freu mich immer auf die kleineren lokalen Brauereien wenn ich reise, die Biere wurden noch nicht unter BWL Richtlinien genormt. Schön wenn jemand mit dem Herstellen eines guten Produktes zufrieden und glücklich ist und nicht dem Gott Wachstum verfallen ist.
Mhm, in Berlin war ich schon lange nicht... lohnt wohl aber.
Gute Biere findet man überall auf der Welt - dürfte auch auf Berlin zutreffen. Muss sich halt vom Konzernmist fernhalten.
Es gilt: Wirds im Fernsehen beworben ists teurer Nepp mangelhafter Qualität für die Unterschicht.
Das größte Problem, der heutigen Massenware ist doch, dass das Zeug im Voraus abgefüllt wird und die Flaschen dann lange draußen in der Sonne stehen, bevor sie abtransportiert werden. Das macht jedes Bier kaputt. Selbst Warsteiner (das mal als „bierähnliches Getränk“ verspottet wurde) schmeckt in NRW deutlich besser, als das was hier in Hamburg in Flaschen ankommt (ungenießbar irgendwie). Wenn es keine guten regionalen Produkte gibt, sollte man lieber zur Dose greifen. Der Inhalt wurde wenigstens noch nicht vom Licht zerstört. Ich habe darüber mal mit einem Brauingenieur gesprochen, der mir recht gab.
Welche Kleinbrauereien gibt es denn in Hamburg? Mir fällt nur das Block-Bräu und das wiederauferstandene Ratsherrn ein.
...über Kleinbrauereien Jever anführt hat das Thema nicht mal annähernd begriffen. Wer Massenindustrieplörre für das beste Bier hält glaubt auch, das McD das beste Essen macht.