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Kia Optima 2.0 Turbo: Es geht auch schneller

KiaEleganter als ein Opel Insignia, verarbeitet wie ein VW Passat und besser ausgestattet als ein Ford Mondeo - was dem Kia Optima noch fehlt, ist ein kräftiger Motor. Zumindest in Europa. In den USA nämlich nimmt der Koreaner mit 274 PS sogar Audi & Co. aufs Korn.

http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...836162,00.html
  1. #50

    ...

    Zitat von michaelXXLF Beitrag anzeigen
    Klar, das Fahrwerk vom Golf2 von vor 30 Jahren und die kleinen Bremsen z.B.

    Mann, mit der Karre fliegen sie bei 150 km/h spektakulär von der Autobahn ab, der ist für Vmax 125 km/h konstruiert. Und "dem Ami" sind Armaturenbretter, die aussehen und sich anfühlen als wären sie aus Plastik auch schlicht egal, hauptsache 22" Felgen und Satelitenradio serienmäßig.
    Nein, der US-Passat ist eine vergrößerte Version des EU-Modells.

    Fahrbericht: Unterwegs mit dem VW-Passat made in USA. - autobild.de

    2012 VW Passat Test Drive & Review - YouTube

    Im übrigen sind in den USA die "Plastik-Zeiten" schon lange vorbei. Dieses Klischee hält sich nur deswegen so hartnäckig am Stammtisch, weil der Mietwagen drüben nur die billige Basisaustattung hatte.
  2. #51

    Schon mal einen Cadillac Escalade oder einen Ford F150 aus aktueller Produktion von innen gesehen? Oder den aktuellen Mustang?

    Die AutoBlind als Referenz ist vielleicht auch nicht erste Wahl aber selbst die schreibt zwischen den Zeilen doch etwas kritisch. Andere Publikationen (Google: "Passat USA") werden deutlicher: weiches Fahrwerk, laue Bremsen, alter, brummiger 5-Zylinder Motor, hoher Verbrauch, Xenonlicht etc noch nicht mal gegen Aufpreis.

    Das ist eine alte Geschichte, darüber hat sogar der Spiegel schon vor über einem jahr geschrieben:
    VW Passat, US-Version: Mehr Auto für weniger Geld - SPIEGEL ONLINE
    Dadurch, daß sie immer wieder aus der Versenkung geholt wird wird sie nicht besser.

    Da lohnt es sich eher, einen Mercedes SL zu reimportieren.

    De ist für deutlich niedrigere Ansprüche an Geschwindigkeit gebaut worden. Wenn Autos hierzulande nicht 220 km/h fahren müßten, um beim deutschen Autokäufer überhaupt ernst genommen zu werden, dann wären auch hierzulande die Autos billiger. Und komfortabler!
  3. #52

    Subventioniert

    Natürlich machen die Premiumhersteller fette Gewinne bei der deutschen Preispolitik. Thema T5 Bus: 180 PS Tdi mit DSG und Navi/Klima kostet neu sogar 80000, in Worten Achtzigtausend, Euro !!! Wenn aber in Deutschland so viele Idioten alle 4 Jahre sein Fahrzeug gegen ein neues "eintauscht" weil sein Händler ihm ja noch soooo viel für den alten gibt.........
  4. #53

    Zitat von ctwalt Beitrag anzeigen
    Natürlich machen die Premiumhersteller fette Gewinne bei der deutschen Preispolitik. Thema T5 Bus: 180 PS Tdi mit DSG und Navi/Klima kostet neu sogar 80000, in Worten Achtzigtausend, Euro !!! ]
    Ja. Wahnsinn. Lichtmaschinenwechsel bei dem Ding dauert 10 Stunden (Motorhalterung und LiMahalter sind ein Teil...) und das Ersatzteil kostet nen Tausender. VW musste ja unbedingt "innovativ" den Keilriemen weglassen.
    Ein Bekannter hat so ein Ding und ich habe seit Garantieende ~15.000 Euro reinrepariert. Obwohl ich ihm Mitleids-Sonderkonditionen gebe.
  5. #54

    Zitat von michaelXXLF Beitrag anzeigen
    Klar, das Fahrwerk vom Golf2 von vor 30 Jahren und die kleinen Bremsen z.B.\
    Gott sei Dank gibts das in Deutschland nicht.
    Die pseudo-DTM-Vorderachskonstruktion des deutschen Passat ist fuer Werkstattbetreiber wie mich ein wahrer Goldesel. 1000 Gummibuchsen und Kugelkoepfe die staendig kaputtgehen. Super.
    Ich persoenlich finde das 30 Jahre alte Fahrwerk fuer einen Passat vollkommen ausreichend.
  6. #55

    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Ich persoenlich finde das 30 Jahre alte Fahrwerk fuer einen Passat vollkommen ausreichend.
    Ich hätte damit auch kein Problem aber ist halt nicht "Premium". Alleine der Name "Volks"wagen ist doch ein Hohn!
  7. #56

    German way of drive

    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Das frage ich mich auch immer wieder.
    Grotesk finde ich auch die Transporter von VW.
    75.000 Euro fuer so einen T5.
    Das sind 150.000 Mark fuer nen VW-Bus. Gehts noch?
    Wer kauft so was?
    Aber irgend jemand muss es ja tun, sonst gaebe es fuer die vernuenftigen Leute ja keine preiswerten Gebrauchten.
    Was glauben Sie, wie viele von unseren Steuern subventionierte Dickschiffe auf unseren Straßen unterwegs sind?
    Die Amis fördern ihre Autoindusstrie eben mittels Verzicht auf höhere Benzinsteuern, Deutschland macht es durch Subvention von Autos und Betriebskosten über Steuerprivilegien für Unternehmen und Selbstständige.
    Bei den Amis profitiert somit jeder von der staatlichen Autopolitik, bei uns nur die Bonzen und die Wirtschaft.
  8. #57

    Zitat von rechnernetzstecker Beitrag anzeigen
    Bei den Amis profitiert somit jeder von der staatlichen Autopolitik, bei uns nur die Bonzen und die Wirtschaft.
    Ja. Da haben Sie Recht.
    In meiner Zweitheimat Ecuador wird bei der Erstanmeldung eines Importautos ueber 200 Prozent Luxussteuer faellig.
    Dafuer gibts keine laufende kfz-Steuer und das Benzin kostet ~20 Cent.
    Genau umgekehrt wie in deutschland also.
    Obwohl ein normaler BMW da fast 200.000 Dollar kostet werden die trotzdem verkauft.
    Unsereins faehrt dafuer den alten Pickup fast umsonst.
  9. #58

    .

    Zitat von michaelXXLF Beitrag anzeigen
    Schon mal einen Cadillac Escalade oder einen Ford F150 aus aktueller Produktion von innen gesehen? Oder den aktuellen Mustang?
    ...
    De ist für deutlich niedrigere Ansprüche an Geschwindigkeit gebaut worden. Wenn Autos hierzulande nicht 220 km/h fahren müßten, um beim deutschen Autokäufer überhaupt ernst genommen zu werden, dann wären auch hierzulande die Autos billiger. Und komfortabler!
    Sie verstehen das irgendwie nicht. Wenn Sie irgendetwas am Fahrverhalten des Passat oder eines anderen US-Autos stört, dann können Sie doch aufrüsten. Für ein paar Tausender lässt sich sicherlich einiges machen. Und selbst dann haben Sie noch eine Menge Geld gespart.

    Haben Sie auch etwas gegen den Nissan GT-R einzuwenden? Der kostet 90000 Euro und zieht doppelt so teuren deutschen Autos auf der Rennstrecke einfach so davon.
  10. #59

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Sie verstehen das irgendwie nicht. Wenn Sie irgendetwas am Fahrverhalten des Passat oder eines anderen US-Autos stört, dann können Sie doch aufrüsten. Für ein paar Tausender lässt sich sicherlich einiges machen. Und selbst dann haben Sie noch eine Menge Geld gespart.
    Wie sinnlos ist das denn? So viel billiger ist die Sache nämlich in Wirklichkeit nicht. Einfuhrumsatzsteuer, Mehrwertsteuer, Zoll, Verschiffung, auf deutsche Zulassungsbestimmungen umbauen und dann noch Fahrwerksumrüstung? Und da ist es doch nicht mit ein bischen Tieferlegung und Gewindefahrwerk getan, das ganze Fahrwerkslayout müßte doch geändert werden. Und dann habe ich immer noch einen veralteten, lahmen Motor, der viel zuviel Sprit braucht. Da kaufe ich doch besser direkt the real thing, zwei Jahre alt ist der auch nicht viel teurer als die US-Variante neu.
    Außerdem dürfte der deutsche Händler diverse Eratzteile nicht vorrätig haben, das gibt beim ersten angedellten Kotflüger echte Schwierigkeiten.

    Ich will auch gar keinen Passat, ich verstehe nur nicht warum alle so rumjammern und mit dem Finger zeigen nach USA. Gerade dort wird auch nichts verschenkt! Wenn ich ein billigeres Auto als einen Passat will dann kaufe ich halt einen Skoda oder direkt einen Kia.

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Haben Sie auch etwas gegen den Nissan GT-R einzuwenden? Der kostet 90000 Euro und zieht doppelt so teuren deutschen Autos auf der Rennstrecke einfach so davon.
    Es gibt auch Autos, die den GT-R stehenlassen, das interessiert mich aber alles null. Ich will eine Auto, keinen Pseudo-Rennwagen.








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