Zu Impfschaden: Impfschaden
Durch die Impfung kann eine Immunisierung erreicht werden. Sollte dennoch eine manifeste Infektion eintreten, übernimmt die Kosten der Behandlung natürlich Ihre Krankenkasse (wie bei jedem Ungeimpften auch)
CDCKeuchhusten ist nicht nur unangenehm, er kann auch lebensbedrohlich werden. Gefährdet sind vor allem Säuglinge. Auch Erwachsene können unter dem Hunderttagehusten leiden, sie werden häufig unbewusst zur Bakterienschleuder. Impfungen und bessere Aufklärung können helfen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...847153,00.html
Zu Impfschaden: Impfschaden
Durch die Impfung kann eine Immunisierung erreicht werden. Sollte dennoch eine manifeste Infektion eintreten, übernimmt die Kosten der Behandlung natürlich Ihre Krankenkasse (wie bei jedem Ungeimpften auch)
Impfungen sind zu aller erst mal ein knallhartes Geschäft - diese mittlerweile ( Milliardenstrafe für Pharmakonzern: GlaxoSmithKline unter Beobachtung - taz.de ), aber dennoch bisher viel zu selten mit Milliardenstrafen/-vergleichen belegte "Industrie" macht das aus Profitstreben, nicht aus humanistischen Beweggründen.
Die Legende um die Wirksamkeit vieler Impfungen wird mit allen Tricks und Lügen viel höher dargestellt, als diese sind.
Merck Whistleblower Suit A Boon to Vaccine Foes Even As It Stresses Importance of Vaccines - Forbes
Wenn man die global hunderte Prozesse jährlich um Bestechung, Tötung und Drehtürgebaren der Pharmakonzere betrachtet sprechen nur Lobbyisten noch von Etik, Moral und lauteren Motiven bei den Pharmakonzernen. Die rangieren bei Informierten Menschen ungefähr auf Augenhöhe mit Monsanto, Waffenhändlern und den Zocker-Banken.
Ungern berichtet die sogenannte "Presse", die ja auch Anzeigen dieser Konzere braucht, dass z.B. Glaxo Smith Klein eine Strafe/Vergleich übere 3 Milliarden US-Dollar einem Urteil vorgezogen hat! Siehe oben verlinkter Artikel!
Während Impfschäden jahrzehntelang wegprozessiert und geleugnet werden, oder vom Tode des Kindes durch Impfschaden geschockte Eltern den Weg gar nicht einschlagen das zu verfolgen, nennen die Impfprofiteure und Statistikfrisierer jeden Fall einer Erkrankung die sie finden können - hat man ja bei Schweinegrippe und Co gesehen - die meisten Todesfälle waren Todesfälle in denen bei Todesfällen zusätzlich zu anderen schwerwiegenden Erkrankungen der harmlose Erreger nachgewiesen wurde...
Die Mehrheit (55-60%) der Keuchhusten-Geimpften erkrankt trotzdem - der "Vorteil" liegt in bisweilen milderen Verläufen. Allerdings verschiebt sich das Erkrankungsalter nach oben und da treten dann wieder schwere Verläufe auf.
Die Impfdiskussion ist sicherlich eine schwierige und beide Seiten haben gültige Argumente - aber gerne wird die Unverzichtbarkeit in den Vordergrund gestellt und das aus Gewinnstreben und Profitgier. Die Krankheiten gegen die angeblich erfolgreich geimpft wurde treten noch immer auf und erweisen sich als nicht ausrottbar, viele geimpfte sind trotz korrekt durchgeführter Impfungen nicht geschützt, erkranken und übertragen - aber trotzdem stimmt ja die Kasse der Konzerne. Warum sollten die den Aufwand betreiben das gleiche PR Geld in die Berichte über die Schicksale der Impftoten und Impfgeschädigten zu berichten! Informieren sie sich und lesen sich mal die Erlebnisse durch ... Wer sich gegen Impfen entscheidet, entscheidet sich für Krankheit, Behinderung und Tod - wer sich für Impfen entscheidet entscheidet sich für den Nutzen der Lobby, zweifelhaften/fehlerhaften Impfschutz, Erkrankung und Tod durch Impfschaden.
Es sind zwei Seite einer Medaille - aber entgegen dessen was die werbenden-bestechenden-und-tötenden Pharmakonzerne versprechen ist der Geimpfte/Medikamentenversorgte nicht so zweifelsfrei im Vorteil - aber das Sie nicht dahinterkommen, dafür wendet man jährlich Milliarden auf!
Abgesehen davon, dass die Profite bei Impfungen recht gering sind (Impfstoffe machen trotz ihrer Menge nur 2% des Umsatzes aus, merke: Umsatz != Gewinn), so sind Impfungen prinzipiell ein sozialer Vertrag. Durch Impfungen werden Krankheiten verhindert oder abgemildert, die ansonsten hohe Kosten für die Allgemeinheit bedeuten würden (abgesehen von dem ethischen Grund, Leiden zu mindern), daher ist es nur recht, dass die Allgemeinheit für diesen großen Vorteil auch den geringen Nachteil der wenigen Impfschäden trägt. Übrigens, Impfschäden gibt es einige pro Jahr, Impftote hingegen nur extremst selten, und dann fast immer durch eine Kombination weiterer Umstände, also nicht: vollgesunder Mensch stirbt durch Impfung.
BTW, in den USA wurden die Pharmakonzerne zeitweise so sehr mit unbegründeten Klagen bzgl. Impfungen überzogen, welche durch das dortige Rechtssystem sehr teuer und teilweise trotz mangelnder Beweise erfolgreich waren, dass die Regierung ein eigenes Gerichtssystem einführen musste (Vaccine Courts), damit die Pharmakonzerne nicht gezwungen wurden, ihre Impfstoffproduktion einzustellen. Die gesamten Kosten dieser Gerichtsverfahren (auch die Anwälte falls nötig) trägt der Staat unabhängig vom Ausgang über eine Zusatzsteuer auf Impfstoffe.
Wieviele Impfschäden gibt es denn durch die Keuchhustenimpfung ? Haben Sie dazu belastbare Daten?
Und wie stehen diese im Verhältnis zum Nutzen der Impfung ?
Jede durch die Impfung verhinderte Infektion bzw. die Abmilderung eines Krankheitsverlaufs ist für den jeweils Betroffenen und für die wirtschaftliche Seite ein Gewinn.
Nur kurz vornweg: Ich bin kein Freund der Pharma-Industrie.
Aber wie stellen sich denn die statistisch nachgewiesenen Fakten dar:
Erkrankungen, Tote aufgrund Nicht-Impfung zu der geimpften Gruppe?
Kleiner Tipp: Ihr Beitrag liest sich besser, wenn die Regeln der dt. Orthographie und Grammatik Anwendung finden.
[QUOTE=cosmo72;10663130]Impfungen sind zu aller erst mal ein knallhartes Geschäft - diese mittlerweile ( Milliardenstrafe für Pharmakonzern: GlaxoSmithKline unter Beobachtung - taz.de ), aber dennoch bisher viel zu selten mit Milliardenstrafen/-vergleichen belegte "Industrie" macht das aus Profitstreben, nicht aus humanistischen Beweggründen.
Es werden Behauptungen aufgestellt aber es gibt keine Beweise. Ich möchte gerne eine Untersuchung sehen, die geimpfte und ungeimpfte Kinder vergleicht. Alle solchen Untersuchungen (zum Glück gibt es welche) beweisen das Gegenteil. Ungeimpfte Kinder sind wesentlich gesünder, haben viel weniger Krankheiten, kommen nicht so oft in ein Krankenhaus und haben ein geringeres Todesrisiko. Wer es nicht glaubt möge sich schlau machen:
http://www.libertas-sanitas.de
http://www.seh-sam.de/uploads/media/Sonderdruck-Impfungen..pdf
www.kent-depesche.com/archiv/impfen/pdf/04KD22e.pdf
http://medicineman9.byethost8.com/impfen.htm
denn wer es überlebt hat, gehört ja zu den Harten. Schwer nicht zynisch zu werden bei dem Unsinn. Allein die Masern töten jedes Jahr hunderttausende (nicht geimpfte) Kinder auf der Welt. Und in Europa möchte ich auch nicht ins 19te Jahrhundert mit seiner extremen Kindersterblichkeit zurück.
Zum Thema Pharmaindustrie/Profitgier: wieso gab es dann z.B. damals in der DDR eine konsequente Durchimpfung? Gute Lobbyarbeit der Pharmakonzerne?
Ach!
Und wo sind die "Beweise" für diese absurde Behauptung:
Legen Sie doch einmal einen Beweis für diese Albernheit vor.
Nennen Sie dazu wissenschaftliche Studien aus anerkannten medizinischen Fachzeitschriften oder eine offizielle Statistik des Robert-Koch-Instituts.
Der damals noch gebräuchliche Impfstoff - meine Mittlere ist etwa im gleichen Alter- schützte ohnehin nur in den ersten Lebensjahren im Regelfall vollständig vor einer Keuchhusteninfektion.
Darauf wurde man vom Kinderarzt aber auch hingewiesen, wenn Gespräche zum Thema Impfungen anstanden.
Zudem ist zwar die Grundimmunisierung - laut Impfplan- mit 6 Jahren abgeschlossen. Spätestens 10 Jahre später steht aber für etliche Impfungen eine Auffrischung an- die dann gerne vergessen wird, weil die Patienten in dem Alter eher nicht mehr vom Kinderarzt behandelt werden ( die erinnern im Regelfall an fällige Auffrischungen).
Sorgte bei meiner jüngeren Schwester dafür, daß kurz vor Beginn der schriftlichen Abiturprüfungen ein Großteil der Abiturienten mit Mumps im Bett lag....