Die meisten Franzosen lieben die Kernkraft - trotz Tschernobyl und Fukushima. Daran wird auch der Unfall in der Atomanlage Marcoule kaum etwas ändern, bei dem ein Arbeiter starb. Die Kontakte zwischen Stromwirtschaft und Politik sind eng, selbst Sozialisten und Kommunisten sind auf Pro-Nuklear-Kurs.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...785870,00.html
in sachen atomhysterie und massenpanik können sich die meisten deutschen gleich mehrere scheiben von den franzosen (und japanern) abschneiden.
So einen Projektplan könnte es geben, wenn es ausschließlich einen staatlichen Energieversorger gäbe, sonst nicht!
Wir haben viele Energieversorger und viele Abnehmer. Jeder entscheidet sich für das Geschäftsmodell, das ihm am sinnvollsten erscheint. Strom wrid eingespeist und abgenommen. Wenn ein Stromversorger selbst nicht genug Strom erzeugen kann, muss er seinen Strom halt zukaufen, woher auch immer, wenn er zu viel Strom erzeugt wird er ihn verkaufen. Ersteres möglichst billig, zwieteres möglichst teuer. Ganz einfach. Der Kunde kann steuern, welchen Strom er möchte, daraus ergeben sich die Verkaufsmöglichkeiten für die Lieferanten. Die Strombörse und die Netzagentur verbinden das ganze.
Kurz und gut, es wird keinen Projektplan geben. Der MArkt wird es regeln, so wie er alles regelt, auch weitgehnd unsere Politiker. ;-)
Wer immer noch denkt, Atomkraft sei günstiger Strom, der gehört wahrscheinlich in der Welt zur traurigen Mehrheit und gleichzeitig zu den bedauernswerten Opfern gut gemachter Image-Kampagnen der weltweiten Atom-Lobby.
Klar, auf der Stromrechnung steht ja auch nicht, dass die REGIERUNG (nicht die Stromkonzerne) ihre Suche nach Endlagern bezahlen muss. Ebenso wenig steht drauf, dass die REGIERUNG (nicht die Stromkonzerne) noch ein paar Millionen Jahre für die Sicherheit dieser Lager sorgen muss. (Beispiel Asse... Das Lager sollte 250 000 Jahre halten. Tatsächlich wurde es schon nach 40 Jahren undicht, also, alles wieder rausschaufeln und neues loch suchen... das hat schon Millarden Steuergelder gekostet und wird es auch in Zukunft noch kosten) Auch, dass verseuchte Böden abgetragen, eingetütet und versteckt werden müssen steht nicht auf der monatlichen Rechnung oder auch die steigenden Leuchkämie und Lungenkrebs-Fälle, die behandelt werden müssen -siehe Asse und natürlich die Ukraine und Japan und die beinahe unzähligen anderen mittlerweile verstrahlen Gebiete dieses Planeten. Das alles und noch viel mehr bezahlt sich nicht von selbst. Das zahlt ihr alle dann in Form von Steuergeldern. Leider ohne Rechnung!
Gott bewahre, dass noch einmal so ein Unglück geschieht.... wer soll denn das dann bezahlen!!
Außerdem schafft eine neue Technik wie Kraftwerke aus erneuerbaren Energien Arbeitsplätze, Technischen Fortschritt und mit der Zeit auch steigende Nachfrage und damit wirtschaftliche Sicherheit.
Wer sich wegen 30 Euro+ aufregt, stellt seine Ignoranz zur Schau und wird sich wohl in Zukunft noch öfter wundern, wenn Preise und Steuern angehoben werden um die Fehler und die Ignoranz und die Arroganz der vorherigen Generationen zu bezahlen.
Sonnenstich! Natürlich ist die Zwangsabnahme des Solar und Windstroms eine Subvention.
Q-cell heist doch diese Solarpaneelfirma, die kurz vor der Pleite steht? Die haben diese "höchstqualifizierten" Arbeitsplätze, die zu Millionen- aber nur in Ihrer Phantasie-in Deutschland durch diesen Solarfimmel entstehen sollen geschaffen!
Pustekuchen! Von den angeblich 1500 beschäftigten sollen 1200 "Leiharbeiter" sein
DAS IST DIE "ÖKO-SOZIALE WENDE"
Warum tut Dummheit immer Demjenigen weh, der sie nicht hat.
Nein, sie ist eine Förderung. Blasen Sie keine heiße Luft.
Ja und?
Anhand von Q-Cells wissen Sie jetzt also Bescheid. Sie sind mir ja ein Früchtchen. Soll ich Ihnen noch andere Solarfirmen nennen, die es schwer haben oder solche, die es nicht schwer haben?
Das ist Ihr Tunnelblick, das sind Ihre Wände, nicht die Wende.
Mir tut ihre Dummheit nicht weh. Vielleicht haben sich aber meine Nerven schon verabschiedet an der Stelle. Sie sind noch jung. Lesen Sie und reherchieren Sie brav weiter auf dem Gebiet der EE. Und vom Parkplatz aus, an dem die fahrenden Autos vorbeifahren.