Forum: Blogs
Kenia: Piraten kapern Flüssiggas-Tanker mit deutschem Kapitän
Seeräuber haben vor der Küste Kenias einen Tanker in ihre Gewalt gebracht. Die Besatzung stammt überwiegend von den Philippinen, der Kapitän ist Deutscher. Das Schiff transportiert*hochexplosives Flüssiggas.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...724989,00.html
- #30 24.10.2010 11:51 von gsm900
- #31 24.10.2010 11:53 von
Nur passive Sicherheitsmaßnahmen, keine Waffen
1:Wachpersonal
2:Wasserwerfer
3:Lärmkanonen (erfolgreich bereits getestet)
4:Mechanische Hindernisse fürs erklettern
.....
Kostet alles Geld, richtig
Und vor allem, Wenn möglich wirklich sinnvolle Umfahrungsversuche.
Da aber Entführungen versichert sind, lohnt sich das noch nicht in vollem Umfang - #32 24.10.2010 11:54 von
- #33 24.10.2010 11:59 von Akkin
Die Weltgemeinschaft blamiert sich
mit ihren hochgerüsteten Armeen kommen sie gegen 100 afrikanische Piraten nicht an. Piratenangriffe müssen für die Piraten tödlich enden. Und wer Erpressergeld zahlt, zieht die nächsten Piratengenerationen groß!
- #34 24.10.2010 12:03 von
Maßnahmen
ok, aber Wachpersonal bringt kaum etwas. Man sieht die Gefahr möglicherweise eher kommen, doch einfach mal davonfahren geht nun mal nicht.
Zum Wasser hatte ich vorhin schon geschrieben.
Und die beiden anderen Punkte, naja mag einige abschrecken (gerade Stacheldraht rund um das Hauptdeck scheint mir noch das sinnvollste), aber allein das verhindert es auch nicht vollständig und viele haben es ja auch schon. - #35 24.10.2010 12:07 von
Selbst schuld!
Die Gegend ist als piratenverseuchtes Gewässer bekannt. Warum organisieren die Reeder nicht private Einheiten, die die Schiffe bewachen. Wahrscheinlich ist das Risiko noch nicht hoch genug.
- #36 24.10.2010 12:22 von
Quatsch
Das ist, was der Gutmensch gerne glauben möchte. Die Wahrheit ist, dass die Somalis ihre Gewässer nie nachhaltig bewirtschaftet haben. Als sie noch Freunde der Soviets waren, waren es deren Trawler, die abgeräumt haben. Als Somalia von den Somalis in die komplette Anarchie befördert wurde, waren es die meistbietenden, die den Fisch bekamen.
Viele der heutigen Piraten waren nie Fischer. Und was hat bitte der böse Westen verbrochen, dass sich die Somalis seit 20 Jahren an Land gegenseitig umbringen? Haben wir ihnen ihre Supermärkte, Golfplätze und Hochgeschwindigkeitsbahnen weggenommen?
Leute, die in merkwürdig masochistischer Weise ihre eigene Gesellschaft für wirklich jedes Übel dieser Welt verantwortlich machen wollen, sollten mal einen Psychiater konsultieren. - #37 24.10.2010 12:31 von
Überwachung des Gewässers?
Finde ich ja faszinierend, wie einfach sich das der ein oder andere vorstellt.
Zum Vergleich: Bevor ihr sowas vorschlagt, sammelt dochmal 10 Freunde zusammen und versucht damit ein Gebiet wie Hannover vollständig zu überwachen.
Mich würde eher interessieren, wo und wie sich die Piraten aufrüsten.
Sollten deutsche Waffen, deutsche Schiffe angreifen... Nanu? - #38 24.10.2010 12:32 von
Was will man damit sagen,
Müsste ein so hoch riskantes Schiff am einen so unsicheren Ort nicht im Geleit der Marine fahren ?
- #39 24.10.2010 12:37 von Hubert Rudnick
Böse Ganoven
---------------------------------------------------------
Was für eine Nachricht, da können wir es mal wieder erleben, wie kleine Ganoven große Supermächte in die Suppe spucken können und all die Aufrüstung der Mariene am Horn von Afrika zeigt die Lücken der Unfähigkeit.
Wer sich weltweit mit seinen Kriegseinsätzen verzettelt, der kann dann eben die Handelsrouten nicht sichern.
HR
Die aktuellen Top-Themen



