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Kauftipps: Die besten Action-Spiele zu Weihnachten
UbisoftWas schenken? Videospielfans macht man selbstverständlich mit einem Spiel glücklich - wenn es das richtige ist. Doch die Auswahl ist allzu groß, gerade vor Weihnachten, und es gibt eine Menge Schrott. Wir haben einige empfehlenswerte Titel zusammengestellt - zunächst solche für Erwachsene.
http://www.spiegel.de/netzwelt/games...-a-873418.html
- #1 18.12.2012 08:54 von
Immerhin
Nun wissen wir wenigstens welche Spiele Herr Görig dieses Jahr gespielt hat - es sind nämlich durchaus noch "ein paar mehr" Spiele die sich lohnen könnten...
- #2 18.12.2012 08:54 von
Schuster, bleib bei deinen Leisten
Zunächst mal rate ich dringend davon ab, sich beim Spielekauf von SPON beraten zu lassen, die haben von der Materie schlicht keine Ahnung und stellen das auch hartnäckig immer wieder unter Beweis.
Desweiteren würde ich aber auch generell davon abraten Spiele, insbesondere PC-Spiele zu verschenken, wenn diese nicht ausdrücklich gewünscht werden. Im schlimmsten Fall sind diese mit Kopierschutz-Malware verseucht, die sich ohne Spezialsoftware nicht mehr vom Rechner des Beschenkten entfernen lässt. Wer möchte sich schon zu Weinachten mit Rootkit-Entfernung herumschlagen? - #3 18.12.2012 09:14 von
Genug der Huldigung der Gewaltspiele!
Es st reine Gewaltverherrlichung und muss über Steuern unbezahlbar wden, weltweit. Diese "Industrie" bauchen wir nicht.
Das deutsche Wortt "Steuer" wird ja meist vergessen. Steuert die Märkte statt sie frei laufen zu lassen oder schafft - betriebswiortschaftlich peformant - beim Fußball die Schiedrsichter ab. Nach Winnden, Erfurt und Newton CT - #4 18.12.2012 09:33 von
- #5 18.12.2012 09:48 von
Ne, brauchen wir natürlich nicht. Ist ja nur ein x-faches Millardengeschäft, mittlerweile so schwer wie die Filmindustrie und hunderttausende oder sogar Millionen Arbeitsplätze hängen dran.
Ausserdem ist es keine Gewaltverherrlichung und wenn Sie sich auch nur ein wenig damit ernsthaft beschäftigen würde, anstatt stumpf Ihre Vorurteile raus zu posaunen, wüssten Sie das. - #6 18.12.2012 09:50 von
- #7 18.12.2012 09:53 von
Bei Ihnen scheint immer noch nicht angekommen zu sein, dass es den wenigsten Spielern rein um das Töten geht. Neuere Spiele bieten diverse Nebenbeschäftigungen, und sei es nur, dass man stundenlang durch riesige digitale Landschaften streift.
Hier eine direkte Verbindung zwischen Actionspielen und Gewaltverbrechen herzustellen ist äußerst reaktionär und naiv. Diese Spiele werden von Millionen friedlicher Menschen gespielt und nur weil ein verschwindent geringer Anteil mit komplexen sozialen und persönlichen Problemen bzw. Störungen durchdreht kann man nicht die ganze Industrie verbieten. Es kommt wie immer darauf an wie man mit sowas sozialisiert wird.
Und wenn ich schon dabei bin; Sie verbieten die Industrie, tausende Menschen werden arbeitslos, die Frustration steigt, man fühlt sich hilflos, weiss nicht mehr weiter, die Geselschaft verachtet einen wegen des ehemaligen Jobs, der soziale Halt schwindet, sie finden keinen Anschluss...PENG! - #8 18.12.2012 10:17 von
Hallo!!!
Leute geht doch nicht auf so einen Schwachsinn ein. Da will doch nur wieder einer bashen.
Die einzig wirklich interessanten Spiel sind hier XCom und Dishonored ... eventuell noch Spec Ops. Der Rest ist Stangenware. Farcry fängt gut an lässt aber stark nach, AC3 ist auch immer das gleiche nur etwas größer und Max Payne ist ein Schatten seiner selbst. - #9 18.12.2012 10:31 von
Ist ja alles richtig...
Das Problem bei Internetforen im Allgemeinen und bei Diskussionen um Computerspiele im Besonderen ist, dass Kenntnis von der Materie und radikale Verbotsforderungen negativ korrelieren.
Sie können solchen Leuten tausend Mal erklären, dass sie Ursache und Wirkung verwechseln, dass kein Online-Shooter einen Menschen zum Massenmörder macht usw.
Solche Menschen haben ihre Meinung zum Thema und werden sich schon deswegen nicht mit Computerspielen auseinandersetzen, weil sie vor allem die Gefahr wittern, ihre Meinung ändern zu müssen. Und wer will sich schon eingestehen, dass er mit seinen radikalen dogmatischen Forderungen falsch lag?
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