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Kauders Euro-Schelte: "Jetzt*wird in Europa Deutsch gesprochen"

Die Dominanz*Deutschlands wird in vielen EU-Ländern kritisch gesehen, doch in der CDU nimmt darauf nicht jeder*Rücksicht:*Auf dem Parteitag in Leipzig erklärte Fraktionschef Kauder die Bundesrepublik zum Vorbild für Europa. ***

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797945,00.html
  1. #160

    Der Mindestlohn wird die Messrute des Eurolandes

    Zitat von Der Bruddler Beitrag anzeigen

    Andererseits meint er auch die politische Konsequenz in Deutschland, also Laufzeitverlängerung für die AKWs, welche dann schnellstmöglich abgeschaltet werden oder auf keinen Fall Mindestlohn es sei denn der könnte Stimmen bringen.
    Wildwuchernde Lohn und Gehaltserhoehungen sind eine der grossen zerstoererischen Wirtschaftsstroemungen im Euroland.

    Deutschland, ob man es will oder nicht hat das groesste wirtschaftliche Gewicht. Eine andauernde Drueckung der Realloehne in Deutschland macht eine harmonische Entwicklung in den anderen, weniger eingeengten Staaten das Leben sehr schwierig.

    Ein deutscher Mindestlohn koennte eine Messlatte fuer Lohnerwartungen in ganz Euroland darstellen. Denn wer mehr gibt als D verliert an Konkurrenzfaehigkeit.

    Dieser Maasstab fehlt heute.
  2. #161

    Kauder

    Zitat von beutzemann Beitrag anzeigen
    So lange wie uns der zweite Weltkrieg am Arsch hängt darf uns nicht egal sein, was Europa denkt. Immerhin habe ich mich in Europa umgehört und verspüre immer noch(!) eine latente Feindlichkeit uns Deutschen gegenüber. Egal wo wir uns aufgehalten haben.

    Kauder ist IMHO übrigens ein Arsc*kriecher...
    ...so wette ich, wurde in der Grundschule verhauen und geärgert-jetzt rächt er sich.
    Ich vermute, daß sich bei den "Repräsentativen" noch mehr solche Gestalten tummeln.
  3. #162

    Sie vergessen das Heilige Roemische Reich

    Zitat von Jolly65 Beitrag anzeigen
    Nur der Teil westlich des Limes, also ein ganz kleiner Teil Deutschlands hat je zum Römischen Reich gehört. Wenn es anders gewesen wäre, hätten auch wir mehr Latein im heutigen Deutsch.

    Jolly65
    Dieses ging von suedlich von Rom bis nach Norddeutschland. Latein war die Sprache der Gebildeten und der religioesen.

    Aber sie haben recht. Nur westlich des Limes war Rom.

    Und Berlin war weder im Roemischen, noch im Heiligen Roemischen Reich.
  4. #163

    Na ja

    Zitat von thepunisher75 Beitrag anzeigen
    Außer das es ein Mitglied der EU ist, werter Kollege. Sonst hat Deutschland keinerlei Bedeutung für die EU oder Brüssel. Aber das hat weder Merkel noch Sarkozy, oder Rösler kapiert. Die sich aufspielen, als würden sie die Neuen CIC (Commander in Chief)'s von Europa sein. Und genau damit sollte Deutschland und seine Regierung aufpassen. Deutschland hat sich schon einmal als Macht aufgespielt, und ist damit verdammt hart auf die Nase gefallen.

    Wäre übrigens ironisch, wenn Herr Kauder jetzt wirklich verlangen würde das alle nun endlich Deutsch lernen sollten.
    viel Ahnung scheinen Sie nicht zu haben. Ohne Deutschland wäre die EU finanziell tot.
  5. #164

    ...

    Zitat von peterhausdoerfer Beitrag anzeigen
    war die rede von "Hunnen" die vor einem zu knien hätten oder sonst an die Kehle springen würden.

    "The Hun is either at your feet or at your throat"

    Das hat nichts zu tun mit der Aussenpolitik eines Staates und schon gar nicht der von Deutschland. Es war und bleibt plumpe Kriegshetze.
    Die Deutschen Hunnen zu nennen und vieles andere war Kriegshetze, aber in diesem Satz steckt ein wahrer Kern - und der bezieht sich auf Deutschland.

    Zitat von peterhausdoerfer Beitrag anzeigen
    Die Polen die ich persönlich kenne haben eine ausgewogene Persönlichkeit.
    Es geht nicht um die Polen, die sie kennen. Polen als Nation und Staat hat im 20. Jahrhundert auch natzißtische Züge gezeigt. Erst ein Größenwahn, nachdem Polen wiedererstanden war, der dazu geführt hat, daß Polen Rußland und Deutschland ans Bein gepinkelt hat, obwohl das historische Beispiel der polnischen Teilungen ihnen eine Warnung hätte sein sollen. Und die Tendenz zur Selbsterhöhung zur Opfernation mit Dornenkrone auf dem Haupt ist immer wieder in der polnischen Politik erkennbar.

    Zitat von peterhausdoerfer Beitrag anzeigen
    Den Polen bzw. Deutschen als Volk Persönlichkeitsstörungen, Minderwertigkeitskomplexe, Arroganz usw. vorzuwerfen ist unsachlich und plumper Rassismus.
    Rassismus (im heute gebräuchlichen Sinn) wäre es, wenn ich allen Polen eine Eigenschaft zuschreiben würde, nur weil sie Polen sind. Das habe ich aber gar nicht getan.

    Jolly65
  6. #165

    Deutsch

    Wenn man dieses schwäbische Breitgemurmel von Kauder als Deutsch bezeichnet, ist das in Ordnung - in Deutschland.
    Aber, in Brüssel?
  7. #166

    ...

    Zitat von localpatriot Beitrag anzeigen
    Dieses ging von suedlich von Rom bis nach Norddeutschland. Latein war die Sprache der Gebildeten und der religioesen.
    Rom gehörte nicht zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, aber Norditalien und Sizilien schon. Ja, Latein war die Sprache der Gebildeten in ganz Europa.

    Zitat von localpatriot Beitrag anzeigen
    Und Berlin war weder im Roemischen, noch im Heiligen Roemischen Reich.
    Das weiß ich nicht 100 %-ig sicher, aber ich denke schon, daß auch Berlin (bzw. das, was es von Berlin schon gab) mal dazugehört hat, nämlich im Hochmittelalter (etwa 12. Jahrhundert). Später, in preußischer Zeit, sah es anders aus, Preußen hat lange nicht zum Reich gehört.

    Jolly65
  8. #167

    Dummes instinktloses Geschwätz.

    Nichts anderes. Aber damit steht der Kauder nicht allein da.
    Die Stilblüten der resteuropäischen Politikerschaft sind
    auch nicht zu verachten. Beispiele finden sich da genug.
    Und mit etwas Glück hat er die Eurostaaten jetzt so verärgert, dass die uns aus dem Euro schmeissen.
  9. #168

    An Verträge halten?

    Zitat von basti313 Beitrag anzeigen
    So ist es. Wenn wir uns bei anderen Staaten einmischen ernten wir nur Hass. Ihnen einfach nur Geld zuschieben geht ja auch nicht, also ist die Lösung diese Staaten die Suppe selber auslöffeln zu lassen. Die Bankenrettung (sofern überhaupt nötig) in Deutschland kommt uns billiger als eine Gesamtrettung der Euro Zone.



    Wir haben feste Verträge an die wir uns halten müssen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn andere Staaten die Verträge ihrerseits platzen lassen kann man entsprechende Maßnahmen gegen diese Staaten fahren. Wobei man da auch solidarisch drüber hinweg sehen kann bis es den Staaten aus eigenem Antrieb wieder besser geht.
    Soso, wir haben feste Verträge, an die wir uns halten müssen. Sind die Verträge von Maastricht und Lissabon keine Verträge? Ich frage nur deshalb, weil Deutschland und andere sich an diese Verträge nicht gehalten haben.
    Ich habe mal gelernt "pacta sund servanda" - gilt diese Maxime nur noch fallweise?
  10. #169

    am deutschen Wesen ....

    Schön gebrüllt Löwe !
    --
    Aber, alle hören sie mich, nur keiner versteht mich !!!
    --
    SO kommt das in Europa an.
    --
    Und wenn es den Politikern die Haltung von Großbritannien nicht gefällt, warum ändert man da nichts ? Warum bekommen die immer noch den EU-Rabatt ? Warum können die alles blockieren ?
    --
    Zuhause einen auf "dicke Hose" machen und in Brüssel auf "schmalen Fuß" setzen. So geht das nicht weiter und das wollen die Bürger auch nicht !!!
    --
    Wenn wir den ganzen Euro-Mist schon bezahlen und ausbaden müssen, dann wollen wir es wenigstens auch "das sagen" haben.


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