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Katastrophe Jobverlust: Burnout nach Kündigung

Der Verlust des Jobs ist für Menschen, die ihren Selbstwert aus der Arbeit beziehen, eine Katastrophe. Manche zerbrechen daran. Porträt einer ausgebrannten Arbeitslosen

http://www.spiegel.de/spiegelwissen/...763507,00.html
  1. #160

    v

    Zitat von Quatschtuete Beitrag anzeigen
    Die Missbrauchsrate bzw. der Versuch mit sogn. Bounout in "Frührente" zu maschieren, geht jährlich in die Tausende.
    Die dreistesten Fälle sind um die 30/35 Jahre alt.

    Die exorbitante Ablehnungsquote durch die Gutachter spricht Bände.

    Setzen Sie sich mit dem Psychiater/Gutachter Ihres Vertrauens in Verbindung, und sie werden die ganzen Märchen auch nicht mehr glauben.
    Aha. Weil sich verschiedentlich Leute durschwindeln wollen, deswegen gibt es auschliesslich nur eingebildete Kranke. So kann man das natürlich auch sehen.
    Sie scheinen nur wenig Ahnung über diesen Zustand von Alarmbereitschaft im Beruf und gleichzeitiger völliger Erschöpfung zu haben.
  2. #161

    Es sind immer die anderen Schuld

    Zitat von Gertrud Stamm-Holz Beitrag anzeigen

    Aha. Weil sich verschiedentlich Leute durschwindeln wollen, deswegen gibt es auschliesslich nur eingebildete Kranke. So kann man das natürlich auch sehen.
    Sie scheinen nur wenig Ahnung über diesen Zustand von Alarmbereitschaft im Beruf und gleichzeitiger völliger Erschöpfung zu haben.
    Es bringt nichts, wenn man versucht bedauernswerte (anerkannte) Einzelfälle als allgemeinverbindlich darzustellen, bzw. aus dem Unvermögen Einzelner auf eine Volkskrankheit anzuspielen oder die bösen Arbeitgeber in die Schmuddelecke zu stellen.
  3. #162

    Ich glaube Sie verwechseln da etwas

    Zitat von Quatschtuete Beitrag anzeigen
    Es bringt nichts, wenn man versucht bedauernswerte (anerkannte) Einzelfälle als allgemeinverbindlich darzustellen, bzw. aus dem Unvermögen Einzelner auf eine Volkskrankheit anzuspielen oder die bösen Arbeitgeber in die Schmuddelecke zu stellen.
    Es sind leider keiner bedauerlichen Einzelfälle mehr. Die Arbeitsverdichtung wird auf alle Ebenen schlimmer und führt deshalb zu einer neuen Volkskrankheit, nämlich des Burnout und der Depression. Früher waren es vor allen Dingen Manager die davon betroffen waren und heute ist es bereits die Putzfrau, die 3 Jobs hat und noch eine Familie ernähren muß und das alles für vielleicht 6 Euro die Stunde. Der Manager hatte wenigstens noch die Möglichkeit in den Jahren seiner Berufstätigkeit, soviel Geld beiseite zu legen, um seine Erwerbsunfähigkeitsrente aufzustocken.

    Genau Ihre Formulierung wurde jahrelang gewählt, um den Einzelnen zu diffamieren und ihm das Gefühl zu geben, er ist ein Versager. Das das nicht so ist, zeigen empirische Untersuchungen. Arbeitsverdichtung, Mobbing und Bossing führen häufig zum Burnout und erzeugen auch oft Depressionen. Schauen Sie sich bitte mal die Aussagen der Weltgesundheitsorganisation an, die sprechen bereits von einer Volkskrankheit.

    Die Veränderungen in der Arbeitswelt machen immer mehr Menschen auf Dauer krank. Statt höherem Renteneintrittsalter, wird genau das Gegenteil eintreten. Die Sozialversicherungen werden es nicht mehr ohne Kürzungen schaffen, das alles zu kompensieren. Verantwortlich sind die großen Firmen, die nur ihre erhöhten Gewinne und Gehälter der sogenannten Führungseliten dieses Landes im Sinn haben und sich ihrer sozialen Verantwortung entziehen. Gewinne werden eingestrichen und die Kosten sozialisiert. Dem muß endlich ein Ende gesetzt werden.

    Ihre Aussage die Sie hier treffen, sowie Ihr Pseudonym Quatschtuete, scheinen sich sehr stark zu überschneiden und zeugen von der Arroganz einer scheinbar starken Persönlichkeit.

    hbommy
  4. #163

    Die folgenden Fehler traten bei der Verarbeitung auf...

    Zitat von Quatschtuete Beitrag anzeigen
    Die Missbrauchsrate bzw. der Versuch mit sogn. Bounout in "Frührente" zu maschieren, geht jährlich in die Tausende.
    Die dreistesten Fälle sind um die 30/35 Jahre alt.

    Die exorbitante Ablehnungsquote durch die Gutachter spricht Bände.

    Setzen Sie sich mit dem Psychiater/Gutachter Ihres Vertrauens in Verbindung, und sie werden die ganzen Märchen auch nicht mehr glauben.
    Ich habe hinreichend mit Psychiatern und Gutachtern zu tun und die werden Ihre steilen Thesen hier bestimmt NICHT unterschreiben. Aber wer nicht wissen und erkennen will, der will eben nicht. Statitische Belege können Sie vermutlich auch nicht beibringen, nicht wahr? Sie sitzen aurf ihrem zementierten Vorurteil, sitzen Sie weiter bequem. Übrigens: Vorurteile sind in der Regel Fehlurteile...
  5. #164

    Zitat von Quatschtuete Beitrag anzeigen
    Es bringt nichts, wenn man versucht bedauernswerte (anerkannte) Einzelfälle als allgemeinverbindlich darzustellen, bzw. aus dem Unvermögen Einzelner auf eine Volkskrankheit anzuspielen oder die bösen Arbeitgeber in die Schmuddelecke zu stellen.
    Auch wenn ich stark vermute, dass ich gegen eine Wand anschreibe, führen Sie sich doch mal dieses Video zu Gemüte, vielleicht regt sich ja in Ihnen doch noch ein Funke Empathie, Sie harter Kerl:

    http://www.ardmediathek.de/ard/servl...mentId=7311788
  6. #165

    Das haben Sie sich nett zurechtgelegt

    Zitat von Alias_aka_InCognito Beitrag anzeigen
    Mag ja sein, dass sie in ihrem Job eine angemessene Leistung erbracht hatte, aber solchen Leuten sieht man, dass sie sich quälen. Und das ist insgesamt nicht gut für das Betriebsklima.
    ...
    Nach 5 - 10 Jahren Berufserfahrung ist man dann so ein Fuchs, dass man dann die beste Zeit seines Lebens hat und die Berufsanfänger behutsam an ihre Aufgaben ranführen kann.
    ...
    Also nach 4 Jahrzehnten Berufserfahrung hätte die Frau mehr Gelassenheit an den Tag legen müssen und alles etwas mehr Piano angehen lassen müssen.
    Solche Leute sind mit Freude bei der Arbeit und reißen andere mit. So man sie denn lässt...
    Schlecht fürs Betriebsklima ist, wenn man diese Leute rausmobbt!
    ...
    Wo arbeiten Sie denn?! Sie sprechen wohl von einer beförderten Führungskraft. In 5-10 Jahren hat sich das Arbeitsumfeld mehrfach umgekrempelt. Neue Arbeitsabläufe, Verwaltungssoftware etc.
    ...
    Wer schafft heute noch 4 Jahrzehnte im Beruf? Da wurde man bestimmt schon x-mal gekündigt und musste sich neu einarbeiten. Dass diese Frau so lange ihren Arbeitsplatz behielt, zeigt doch, daß sie fähig ist. Unfähig sind die neuen Manager, die meinen, sie könnten sich ihr Umfeld nach Gutdünken zusammenstellen (blutige Anfänger).

    Das mit dem 'piano angehen lassen' erzählen Sie mal Ihrem Chef! So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Falls es in Ihrer Firma SO zugeht, dann wundern Sie sich nicht, wenn die Betriebsstilllegung unmittelbar bevor steht. Sie können dann zum Thema Arbeitssuche weiter Ihre Beiträge schreiben. Lesen Sie schon mal die Stellenanzeigen, ob sie einen 'Piano-Job' finden würden.


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