EU-Behörden haben die Geschäftsräume*von Betreibern mehrerer europäischer*Strombörsen durchsucht.*Sie sollen möglicherweise Kartellabsprachen getroffen haben.*Konkrete Namen nannte die EU-Kommission nicht*- die Leipziger EEX ist nach eigenen Angaben aber nicht betroffen.**
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...813941,00.html
Überschüssige Energie verkaufen die Schweizer den Norwegern die es an der Strombörse feilbieten.
Die haben ein schönes wechselndes WinWin System aufgegleist, tolle Wasserenergie-Anlagen und Speicherseen mit modernsten dafür bereitgestellte Infrastrukturen.
Das Duo Schweiz, Norwegen möchte sehr gern das EU Mitglied Österreich mit ins Boot holen um stark im Zukünftigen Energiespeicher Markt Europas mitreden zu können.