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KarriereSPIEGEL-Adventskalender: Mit dem Essen spielt man nicht

CorbisJeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Benimmberater spielend. Sie erklären einfach alles, und sei es noch so banal. Heute im Adventskalender: Nachhilfe von Jüngern der Knigge-Kirche, diesmal in Serviettenkunde.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-872901.html
  1. #1

    Realität und Benehmen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Benimmberater spielend. Sie erklären einfach alles, und sei es noch so banal. Heute im Adventskalender: Nachhilfe von Jüngern der Knigge-Kirche, diesmal in Serviettenkunde.

    KarriereSPIEGEL-Adventskalender: Knigge im Restaurant - SPIEGEL ONLINE
    Auch wenn die ersten Zeilen des Artikels so sarkastisch geschrieben sind ist es leider Realität das gutes Benehmen in unserer Gesellschaft weitgehend ein Fremdwort geworden ist. Daher sind die aufgeführten Ratschläge gar nicht so aus der Luft gegriffen.
    Besonders wer Karriere machen möchte sollte ein gutes Benehmen an den Tag legen. Es ist durchaus ein Auswahlkriterium bei Bewerbungen. Im Alltag lege auch ich darauf sehr großen Wert.
    Rüpel trifft man jeden Tag und die brauche ich nicht in meinem Umfeld.
    Ein gutes Benehmen zeigt auch den Respekt vor den Mitmenschen.
    Es ist schon traurig dass so eine Überschrift im Internet erscheint und dass die Grundregeln über Spiegel-online vermittelt werden müssen. Das lernt man eigentlich in der Kinderstube womit wir wieder bei dem leidvollen Thema Kinderbetreuung wären.
    Interessanterweise gibt es hier wenig Kommentare was auch für sich spricht!
  2. #2

    Zitat von Spiegelleserin57 Beitrag anzeigen
    Auch wenn die ersten Zeilen des Artikels so sarkastisch geschrieben sind ist es leider Realität das gutes Benehmen in unserer Gesellschaft weitgehend ein Fremdwort geworden ist. Daher sind die aufgeführten Ratschläge gar nicht so aus der Luft gegriffen.
    Besonders wer Karriere machen möchte sollte ein gutes Benehmen an den Tag legen. Es ist durchaus ein Auswahlkriterium bei Bewerbungen. Im Alltag lege auch ich darauf sehr großen Wert.
    Rüpel trifft man jeden Tag und die brauche ich nicht in meinem Umfeld.
    Ein gutes Benehmen zeigt auch den Respekt vor den Mitmenschen.
    Es ist schon traurig dass so eine Überschrift im Internet erscheint und dass die Grundregeln über Spiegel-online vermittelt werden müssen. Das lernt man eigentlich in der Kinderstube womit wir wieder bei dem leidvollen Thema Kinderbetreuung wären.
    Interessanterweise gibt es hier wenig Kommentare was auch für sich spricht!
    Sie haben sicherlich recht, was das allgemeine Benehmen der Menschen in der Öffentlichkeit angeht. In der scheinheiligen Geschäftswelt allerdings dient es lediglich dazu, den Schein zu wahren und das Buckeln (nach oben) oder das Treten (nach unten) etwas zu kaschieren. Illusionen macht sich deswegen jedoch keiner.
  3. #3

    mit dem essen spielt man nicht

    Zitat von Trondesson Beitrag anzeigen
    Sie haben sicherlich recht, was das allgemeine Benehmen der Menschen in der Öffentlichkeit angeht. In der scheinheiligen Geschäftswelt allerdings dient es lediglich dazu, den Schein zu wahren und das Buckeln (nach oben) oder das Treten (nach unten) etwas zu kaschieren. Illusionen macht sich deswegen jedoch keiner.
    Man erkennt jemanden daran ob er gewohnheitsmäßig eine serviette benutzt, dass er sie nach gebrauch nicht zusammenlegt. Das wäre der letzte Punkt.
  4. #4

    realität und benehmen

    Nicht umsonst treibt es vielen mitarbeitern den schweiß auf die stirn, wenn sie zu einem geschäftsessen befohlen werden. Spätestens dann merken diese coolen typen wie wichtig eine gute erziehung ist. Aber das ist mit fleiß und mühen und einem guten elternhaus verbunden und wird als spießig abgetan.
    Was würden sie jetzt dafür geben!
  5. #5

    Zitat von johannes greve Beitrag anzeigen
    Man erkennt jemanden daran ob er gewohnheitsmäßig eine serviette benutzt, dass er sie nach gebrauch nicht zusammenlegt. Das wäre der letzte Punkt.
    Damit wäre ich dann leider enttarnt, da ich sonst nur Wegwerfservietten verwende. Ich hätte ja nichts gegen Stoffservietten, aber meine Frau würde mir eins husten, bäte ich sie darum.

    Noch uninteressanter als dieses Thema sind aber vielleicht doch Tischgespräche über Dienstwagenausstattungen. Mich z. B. kann man auch vortrefflich anöden, indem man lautstark "witzig" wird, oder von einer Städtereise nur über den dortigen Straßenverkehr zu erzählen weiß. Wo und wie des Dummkopfs Serviette liegt, ist mir dagegen echt schnuppe.
  6. #6

    mit essen spielt man nicht

    hej dump. wenn du die serviette nicht mit den resten deines essens zusammenknüllst sondern unter den tellerrand schiebst, ist das völlig io


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