War doch klar, jetz bekommt er den Lohn für die Entscheidungen die er für das Wohl des Volkes getroffen hat. Ist eben ein echter Wirtschaftsfachmann der Gutste.
RK war Verbrecher, bleibt Verbrecher und wird auch immer einer sein.
Die Bewerbung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch beim Baukonzern Bilfinger Berger weckt den Argwohn von Anti-Korruptions-Kämpfern. Sie unterstellen Belohnung für Wohlverhalten, sollte Koch den Spitzenjob kriegen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...725551,00.html
War doch klar, jetz bekommt er den Lohn für die Entscheidungen die er für das Wohl des Volkes getroffen hat. Ist eben ein echter Wirtschaftsfachmann der Gutste.
RK war Verbrecher, bleibt Verbrecher und wird auch immer einer sein.
Ich wundere mich nicht!
vielleicht hat man auch nur erkannt dass Koch die ideale Besetzung sein könnte. Er kennt sich aus mit schwarzen Koffern, hat es geschafft Schwarzgeld in 'jüdische Vermächtnisse' umzuwandeln (ein anderer schaffte nur Wasser in Wein), hat überall gute Kontakte und ist/wird bestens informiert. Das ist beinahe unbezahlbar und so ist er für den Chefposten sicher überqualifiziert und unausgelastet. Mal sehen wann er wieder in die Politik zurückkommt oder hält er sich nun an die alte Weisheit 'Politiker wird man nicht, die kauft man sich'?
Grundsätzlich sollte für Politiker dasselbe gelten wie für Gewinnspiele:
Angehörige von der Teilnahme ausgeschlossen
In der Wirtschaft sind karrenzzeiten zwischen Konkurrenten fester Vertragsbestandteil, wieso das in der Politik nicht gelten sollte ist fraglich
Andererseits könnte Koch so ziemlich überall anheuern wollen, es wird sich immer ein Grund finden lassen, wieso er das nicht sollte.
eine hand waescht die andere ...wer glaubt das koch eine lautere person ist glaubt auc h an den weihnachtsmann