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Karrieren: Transparency kritisiert erwarteten Wechsel Kochs zu Baukonzern
Die Bewerbung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch beim Baukonzern Bilfinger Berger weckt den Argwohn von Anti-Korruptions-Kämpfern. Sie unterstellen Belohnung für Wohlverhalten, sollte Koch den Spitzenjob kriegen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...725551,00.html
- #10 27.10.2010 09:09 von Klo
...
Koch ist doch nur konsequent. Wer einmal im Korruptionssumpf steckt, der genießt die Appetithäppchen, die dabei abfallen und verläßt ihn nicht wieder. Kochilanti ist genau die Art Politiker, die nicht nur dieses Land, sondern auch die Wirtschaft in den Abgrund treiben und dabei schön fett werden.
- #11 27.10.2010 09:10 von
- #12 27.10.2010 09:12 von
- #13 27.10.2010 09:22 von
Na ja...
So ein Quatsch.
Seien Sie doch froh, dass es solche Organisationen gibt. Das Regierungssystem verkommt doch immer mehr zu einem Selbstversorgerladen mit exzellenter Anbindung an die "Wirtschaft". Die Opposition sieht weg, weil sie elbst an den mafiösen Strukturen teilhaben will. Und die "Kämpfer" achten nicht nur auf Politiker aus "christlichen" Parteien, sondern hatten auch Schröder (zur Erinnerung: SPD) und Fischer (Grüne) auf dem Haken. - #14 27.10.2010 09:29 von
artgerechte Beschäftigung
aus dem Betonkopf ist ein Betonierkopf geworden.
- #15 27.10.2010 09:30 von
Politiker ???
Schleimer, Opportunisten, Geldgierige
Es sollten nur noch Poliker gewählt werden dürfen die mehr als 10 Jahre Berufserfahrung haben. Die dürfen dann nicht mehr als 8 Jahre in Ämter sich befinden. Die Sperrklausel muss danach mind. 5 Jahre sein.
Sonst wird nie was daraus.
Nennt mir einen der Polit-Geier die nicht irgendwo ihre Hände in der Butter haben.
Und dennoch loben sie sich hoch, und werden gelobt. Birne wurde sogar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. So weit ist unsere Moral schon gesunken. - #16 27.10.2010 09:40 von
- #17 27.10.2010 09:50 von semper fi
-
Schön, dass Transparency International jetzt auch 'mal wieder Grund für eine - allseits verbreitete - Pressemeldung zu haben glaubt.
Der Inhalt der Meldung ist allerdings bestenfalls lächerlich. Zum Einen wird doch ständig gefordert, dass die personelle Durchlässigkeit zwischen Wirtschaft und Politik (und vice versa) verbessert werden muss. Zu Anderen sollte sich TI doch bitte mal mit der Vergabepraxis von solchen Aufträgen vertraut machen. Da ist kein Platz (mehr) für Mauscheleien.
Fazit: TI hat sich sehr lächerlich gemacht. - #18 27.10.2010 09:51 von semper fi
- #19 27.10.2010 09:52 von semper fi
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