...und ist auch so ein Überbleibsel aus dem letzen Jahrtausend.
Im letzten Jahrhundert des letzten Jahrtausends waren die Ideologien übermächtig mit den bekannten Auswirkungen (150 Millionen Toten).
Danach hat man sich dem ja allem abgeschworen, natürlich, selbstverständlich dem ganzen brauenen Zeugs und ist tiefrot geworden.
Die Folge, da Sozialismus natürlich auch ein wirtschaftspolitisch relevantes Kontrukt ist: Überall pleiten, Staatsverschuldung und Währungskrisen.
Da man jetzt aber rot ist, weiss man ja, wer Schuld ist: Das Kapital und die Banker. Dabei wird vergessen, dass das Geld reines Spielgeld geworden ist für die weltweite Zockerei deshalb, weil der Hunger auf linke Veränderung als Folge die überzogene Kreditaufnahmen der Staaten hat.
Ebenso "weiss" man, dass in England, als der Pöbel Häuser anzündete, die grosse Scheere zwischen Arm und Reich schuld ist (und nicht die verfehlte Geschaftspolitik mit der Folge der Vereinzelung erziehender Personen und der Verwahrlosung der Kinder).
Na, ja vom Sozialismus ist nicht viel übrig, außer der Feminismus.
Jetzt nach allem Scheitern von Gleichhatswahn, muss, damit die Neurose sich erhalten kann, eine Geschlechtergleichheit auf primitivsten Niveau (Zählung der Köpfe: Quote) her.
Auch hier fehlt den Anhängern dieses Sozialismusablegers (Feminismus) jeglicher Realitätsinn und erst recht Phantasie für ökonomische Auswirkungen, die aber sicherlich kommen werden oder man darf die Auswirkungen nicht äußern und es wird sogar deren Denken abdressiert.
Hilft aber nix: Auch die Ableger des Sozialismus werden sterben. Wo ist dann die Freiheit und Gleichheit, speziell der Frauen:
Ganz einfach, entscheiden, ob man als die Gleiche unter Gleichen pleite geht oder ob man als das Mitglied der Gesellschaft sich, seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechend einbringt, damit der Bedeutung ökonomischer Prinzipien für die Gesellschaft Rechnung trägt und sich so durchsetzt und Erfolg hat.
Ja ich weiss, dass Sie jetzt lachen, weil sie denken, wenn wir uns alle einig sind, dann ist es oben so. Wo soll da Konkurrenz und Herausforderung aufscheinen. Na wo denn wohl? Dort wo Erfolge dringend gebraucht wird. Dritte Welt, Arabien, was weiss ich wo genau (es genügt zu wissen, dass es Veränderungen geben wird).
Ach so! Verstehe! Das ist noch lange hin? Da sind sie schon fünfzig Jahre tot? Daher interessiert sie das gar nicht, dass Europa mit seiner einzigartigen Kulturgeschichte von der Landkarte verschwindet.
Hmmm, warum schreibe ich diese Zeilen überhaupt, wo ich doch weiss, dass das, was die linke Kultur seit den 68-igern antreibt im Kern Untergangssehnsucht ist.
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