Eine Frau, welche mit dem Milieu der angesprochenen Szene nichts zu tun hatte und sich beleidigt fühlt wegen der Schmutzkampagne, von irgendwelchen Verleumdern gerüchteweise ohne Beweise in dieser Form verbreitet, hat jedes Recht, dagegen vorzugehen. Wären an den Gerüchten auch nur ansatzweise etwas dran gewesen, hätte Frau Wulff nicht dutzendweise strafbewehrte Unterlassungserklärungen unterschrieben zurückbekommen, dutzendfach Entschädigungszahlungen als Schmerzensgeld erhalten. Mit welchem moralischen Recht glauben Sie aufgrund Ihrer politischen Gesinnung, einen Bundesbürger das juristische Recht auf Inanspruchnahme von Gerichten vorenthalten zu wollen, , mit der eine Person gegen den Rufmord vorgeht, der an ihr verübt wurde. Was ihr Mann als Bundespräsident in der anderen Affaire seiner selbst hatte, ist ein völlig anderer Fall. An Stelle Frau Wullfs würde ich diese ganzen Schmierfinken der Reihe nach verklagen und ihnen die Kohle aus der Tasche ziehen, damit die Schmierfinken aus der Presse und der Politik lernen, dass es Geld kostet, Rufmord zu verüben. Weiter so, Frau Wulff, immer feste druff auf die Schrägschwätzer.
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