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Kapitalflucht: Südeuropäer verschieben Geld über die Alpen

SPIEGEL ONLINEBürger tun es, Unternehmer tun es, und sogar griechische Abgeordnete: Aus Sorge um die Zukunft des Euro schaffen immer mehr Südeuropäer ihr Geld außer Landes. Die Staaten kommen kaum gegen die Kapitalflucht an. Die einzig wirksame Waffe würde Europa selbst in Frage stellen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...817899,00.html
  1. #50

    Und jetzt wissen wir auch warum es uns hier in Deutschland so erstaunlich gut geht!

    Gegen diese Kapitalflucht sollte man nichts unternehmen, denn es wäre viel schlimmer wenn das Geld in Regionen außerhalb Europas fließen würde. So gesehen habe wir eine Verpflichtung den Griechen zu helfen!
  2. #51

    Reiche Griechen haben laut Spiegel 600 Milliarden Schwarzgeld in der Schweiz

    DER SPIEGEL*6/2011 - Angriff auf Schweizer Konten

    Wieviel weiteres griechisches Schwarzgeld befindet sich in den anderen Steueroasen?
    Bei uns müssen alte Mütterlein Pfandflaschen aus Glascontainern sammeln, aber für GR haben unsere "Politiker" Hunderte von Milliarden.
    Die Reichen Italiens, Spaniens, Portugals aber auch Deutschlands, Frankreichs werden wohl Billionen dort gebunkert haben.
    Wozu haben die Staaten eine Steuerfahndung? Warum wird die Steuerfahndung nicht aktiv? Weil alle Mächtigen in diesem gigantischen Steuerbetrug verwickelt sind.
  3. #52

    Freiheiten...!?

    Zitat von atzigen Beitrag anzeigen
    Einwandfrei gute Ausführungen.
    Bloss.
    Der freie Kapitalferkehr gehört zu den 4 Grundfreiheiten in der EU.
    Nanu was jetzt?
    ... eine gute Frage. Ich verstehe unter Freiheit, ohne innere oder äußere Zwänge zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden zu können.

    Ich kann diesen Zustand "ohne Zwang" hier nicht erkennnen. Es bestehen gerade sehr große Zwänge - innere wie äußere. Und daher komme ich nicht umhin festzustellen, handelt es sich nicht um freie Entscheidungen, das Geld aus Griechenland abzuziehen!

    Jetzt gilt es die Folgen und -was aussichtlos zu seien scheint- auch die Ursachen für die entstandene Situation zu beseitigen. Das kann auch die temporäre oder künftig dauerhafte Einschränkung von Freiheiten bedeuten.

    ... haben doch (auch) die "neuen Freiheiten" in der Finanzwelt haben diese Situation geschaffen!
  4. #53

    Das ist bewußt so gemacht

    Zitat von ignazwrobel2 Beitrag anzeigen
    ...fließt der selbe Btrag von der Bundesbank an die nationale Notenbank des Euroverschuldungsstaates.
    Damit tritt das ein, wovon Prof. Sinn seit etwa einem Jahr warnt. Wenn sich die Pleitestaaten für zahlungsunfähig erklären, ist die Deutsche Bundesbank pleite. Das Privatvermögen des Verschuldungsstaatenbürgers ist gerettet aber Deutschland hat eine Zahlungskrise.
    Ebenso Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank in der Wirtschaftswoche Nr. 8/2012 S. 39!
    Da haben uns unsere einfältigen eurobesoffenen Politiker etwas eingebrockt.
    Nein, das hat mit den Politikern nichts zu tun, sondern schlicht mit dem Geld selber .. wenn sie "Geld haben" und etwas kaufen, dann wandert ja das "Geld " zu dem anderen , und faktisch sind sie dann dessen Schuldner - was sich bei vielen Wirtschaftobjekten zwar auf viele Verteilt , bei Staaten eben sofort auswirkt!

    Die Vorstellung das man mit "Geld" kaufen könne, und danach keine Forderung gegen einen selber entsteht ist da eher seltsam - Geld war und ist immer ein temp. Vertrag , bei dem nur die Personen die Rollen wechseln , sonst funktioniert das mit Geld auch nicht!

    Was H.Sinn da aufgedeckt hat ist nur die Buchhaltärische Konsequenz!

    Immer wenn sie Geld ins Ausland Geben , warum auch immer, entsteht auch gegen Sie eine Schuld - wer also Chin. Produkte gekauft hat, der muss für diese Devisen eben auch die "Schuld" irgendwann abarbeiten (was D. gerade macht) - da ist dann letztlich kein Gewinn!

    Und - das ist sogar sehr bewußt so eingeführt, man soll "In Geld" eben niemals gewinne machen können, sondern der Zwang das sie anderen eben auch "etwas zum Überleben aller Beitragen" ist durch dieses wertlose Geld eben gegeben. Wer irgendwo nicht damit umgehen kann und andere übers Ohr haut, der hat am Ende eben nichts in der Hand mehr!

    Wäre das ganze anders, hätte man Geld schon vor Jahrtausenden wegen dauerbetrug abgeschafft - wieso einige Kapitalisten auf die Idee kamen sie könnten dieses uralte System aushebeln durch trickreiche methoden weiß ich nicht - aber das sie es nicht können kann man jetzt beobachten .. Wer nicht fair spielt verliert eben dabei auch!
  5. #54

    Zitat von neue_mitte Beitrag anzeigen
    Soll das heißen, ein Problem der Südeuropäer wäre hausgemacht, selbstverursacht, eigenverschuldet? Ketzerei! Der Kaiser ist ja nackt!

    Das Problem sind noch nur die Banken, Deutschland, das Zinssystem, Deutschland (wir sind ja echt schlimm), die Halter von Staatsanleihen und, ach was soll's, Deutschland.

    Wenn die Einnahmen eines Staates diesem vorenthalten werden, kann das nichts mit dem ausgeglichenen Haushalt werden. Wenn schon die eigenen Bürger, Unternehmer und Abgeordneten keine Solidarität mit dem Staat haben, warum sollen dann "Fremde" wie wir dafür bluten?

    Wir haben keine Chance, uns dagegen zu wehren - etliche Bewohner der Empfängerländer schon.
    Sicher haben sie eine Möglichkeit - heben sie einfach das Geld von ihrer Bank ab, und wenn das viele machen sind die Banken historie - und das Zockerspiel auf allen Seiten hört von selber auf!

    Aber gelle .. das will ja keiner - man hofft ja immer noch das man der "Gewinner" irgendwo sein kann - das andere immer die Zinsen für das "Vermögen" zahlen, andere für einen "arbeiten" ...

    Wer sein Geld einer Bank überläßt will zocken - will letztlich das dieses System so läuft, also nicht wundern wenn man dabei dann doch verliert!
  6. #55

    Zitat von semaphil Beitrag anzeigen
    Ist schon eine kranke Argumentation. Ein Zustand, der ganz offensichtlich "die gesamte politische Union gefährdet" ( der Kapitalabfluß aus den PIIGS-Staaten ) kann nicht eingeschränkt werden, weil sonst "die gesamte politische Union gefährdet würde".

    Dabei wäre es ganz einfach - Die EZB nimmt nur noch erstklassige Sicherheiten, wenn im Targetsystem kreditiert werden soll.
    Das hat nix mit "kreditieren" zu tun, sondern ist einfach der Grenzüberschreitende Handel!
    Wenn sie eine Ware über die Grenze kaufen/Verkaufen - dann wandert die Schuld in die andere Richtung.

    Das passiert auch mit Bargeld - das wird im anderen Land als "Devisen" üblicherweise angeschrieben, und ist damit eine "Schuld" des Herausgeberlandes geworden!

    Bei China heißt das - für 800 Mrd. Euro Chinesische Waren gekauft , also müssen jetzt für 800 Mrd.Euro eben BWM oder was immer die haben wollen geliefert werden!

    Target2 reflektiert das selbe nur in Buchalterischer Form ebenso in der Währungsunion!
    Warum das Geld über die Grenze wandert ist dabei egal geschenkt , als Kauf, als Ware! Kredite sind ja nur die Illusion das man "Geld weitergibt" aber irgendwer dann einem dieses weitergegebene Geld zurückgibt - dem "Geld selber" sehen sie aber nicht an ob es durch Kaufen oder als Kredit weitergegeben wurde - also kann das auch nie gesondert notiert werden!

    Ihr Lohn kommt mit ziemlicher Sicherheit auch aus "Krediten" bei der Bank - und nicht aus dem Geld der Kundschaft ihres Unternehmens .. können Sie das ihrem Lohn ansehen?
  7. #56

    Zitat von KaWiDu Beitrag anzeigen
    1. Eine Geldüberweisung ins Ausland muss nicht zwingend über Target2 laufen. Das Clearing von Forderungen ist nur so praktisch und be...
    Geld ist nur Zentralbankgeld - Giralgeld ist kein "Geld" und kann damit nicht ohne die Einschaltung der Zentralbank überwiesen werden, ausnahmen = Bargeld!
    Sollten sie das anders machen, ist es von Bankseite ein Strafbares Vergehen - und von aus der Sicht der Finanzbehörden in Europa Schwarzgeld!
    Erzählen sie also keinen Müll - oder hätten sie Gerne Besuch von den entsprechenden Aufsichtbehörden? Die erzählen ihnen das dann mal ganz präzise!

    2. Target2 ist kein "quasi-Devisenhandel",....
    Target2 ist das "Geld-transfersystem der Notenbanken" - und alle Handlungen die dort Stattfinden haben ihre Entsprechung in den alten Begrifflichkeiten auch von Devisenhandel!

    Ihr Buchgeld bei der Hausbank ist Müll - keine Gesetzliche Deckung , noch nicht mal Geld .. auch wenn sich das so nennt!

    Und da ich keinen Müll mag, habe ich auch keine Hausbank - wohingegen Zentralbankgeld zumindest einen Vorteil hat - die Zentralbank kann es selber herstellung - und das Rechtsgültig!
    Formal könnte also die Zentralbank auch dem ganzen Müllgeld der privaten Banken eine Deckung geben , was aber dann das Zentralbankgeld wohl ebenso wertlos wie dieses Gehebelte Kunstprodukt machen würde!

    3. Unser gesamtes Wirtschaftssystem ist existenziell auf Buchgeld angewiesen. Noch nicht einmal, weil es "praktisch" ist, ....
    Das ist Unsinn - Die Geldschöpfung kann nur von Der Zentralbank aus geschehen - Buchgeld ist kein Geld - und kann deshalb auch dort nicht wie Geld entstehen - es ist eine Verrechnungseinheit zwischen Unternehmen - und die Leute die es als "Wert" betrachten sind ziemlich dumm dran - es kann schneller verschwinden als man hinschauen kann!

    Und natürlich könnte man auf die priv: Banken verzichten - Sie sind nur eine Erfindung von Betrügern und haben erst seit 1944 überhaupt eine Rolle im Wirtschaftsystem - etwas was ganz schnell ersetzbar ist durch andere - sogar 100 mal stabilere Systeme!

    Und ob sie "Wachtum brauchen?" Zweifelhaft - dieser Zahn wird so oder so bald gezogen werden - die 1,5 Erden die jetzt schon verbraucht werden lassen wohl bald für Leute mit Wachstumsfantasien keinen Platz mehr .. da werden ein paar abtreten müssen!

    4. Ohne ein europäisches Clearingsystem sind wir Deutschen nicht mehr die dollen "Exportweltmeister", die wir so gerne sein möchten. Nicht, dass Sie mich missverstehen: Ich bin ....
    Nun, dann sind sie eben keine "Export-Weltmeister" mehr - ist sowiso dummheit - wie wir sehen müssen die Scheingewinne eben jetzt zwangsweise zurückverteilt werden - warum so einen Unsinn also weiter betreiben!

    Und , Objektiv ist Target2 einfach eine Distributet Datenbank - mit passenden Protokollen - sonst nichts - Es sind die Banken , das Mindestreservesesystem , die Idiotie von "Kreditvergabe" ohne Verstand in einem Bilanzsystem was aus der Frühzeit der Menschen stammt (Babylon) und für Virtuelle Transaktionen keine Vorkehrungen kennt - und ebenso ein Buchhaltungsystem der Banken was missbräuchlich als sog . Vermögensspeicher mißbraucht wird - wo man aber gleich wegen der Dummheit der Bürger auf jegliche "Wertspeicherung" verzichtet - schaut ja doch nie jemand nach was da eigentlich "existieren soll, aber überhaupt nicht existiert"!
  8. #57

    Zitat von tramann Beitrag anzeigen
    Jetzt ist es sogar Spiegel-Online aufgefallen, dass in den Peripherie-Ländern der Eurozone, insbesondere in Griechenland, aber auch zunehmend in Italien eine massive Kapitalflucht eingesetzt hat. Dies lässt sich eindeutig an den stetig wachsenden negativen Target 2-Salden (= Schulden der nationalen Notenbanken der Peripherie-Länder gegenüber der EZB) und an dem erheblichen Rückgang der Sicht- und Termineinlagen (Depositen) bei den Banken dieser Länder ablesen. Als Ergebnis dieser Kapitalflucht weisen die Peripherie-Länder erhebliche Zahlungsbilanzdefizite auf; ein Phänomen im Übrigen, welches nur in einem festen Wechselkurssystem auftritt, weil dort kein Ausgleich über die Abwertung der Währung erfolgen kann.
    ....
    Was da H. Sinn beobachtet hat ist zwar richtig , aber nicht vollständig - auch bei seiner Analyse nicht.
    Prinziell wird jede Geld-Transaktion ja aber die Notenbanken geleitet , ob Kredit, Warenkauf oder einfach Geschenküberweisung. Das ganze gehört zum Normalen Handel, wird nur durch das Interbankensystem der Banken quasi gepuffert und laufend ausgeglichen!

    Erst seitdem dieses System nicht mehr funktioniert, weil die Betrüger Banken sich selber nicht mehr vertrauen, bleiben diese Puffer offen, und werden nicht mehr abgearbeitet - deshalb haben die Banken selber in der EU Zone ja gigantische Forderungen /Verpflichtungen gegeneinander - die einfach nicht mehr ausgeglichen werden können!

    Das hat nicht zwingend etwas mit "Kapitalflucht" zu tun - jeder Geschäftsvorgang würde eigentlich das selbe Bild bieten, wenn man den Banken nicht eralubt hätte ihr "Buchgeld" was ja kein Geld ist über eigene Systeme miteinander zu Billionen, Billarden von Scheingeld Forderungen/Verpflichtungen aufzubauen!

    Nur ab 2007 vertraut der Betrüger dem Betrüger nicht mehr, und jetzt lassen die banken alle Transfers über die Notenbanken laufen - und schon fällt das auf was man jahrelang nicht sah, das hier praktische ein System auf Scheingeld betrieben wurde, das die Leistungsüberschüsse überhaupt nicht in "Gewinnen" sondern einfach nur in versteckten Buchgeld Transaktionen statt gefunden haben!

    Die eigentliche kapitalflucht ist weitaus geringer - das sind grad so mal 60 Mrd. - die über 300 Mrd enthalten aber alle nie ausgegliechenen Leistungsbilanzdefizite - oder wenn sie so wollen - die Korrekten Werte für die "Export-Überschüsse" - die natürlich niemals als "Geldgewinne" sondern durch Schuldenverschieben erzeugt wurden!

    Sie sehen da die Anfänge einfach der Kapitaltransfers in die Südländer, die als Staatskredite, als Handelskredite vergeben wurden - damit eben auch dt. Produkte gekauft werden konnten!

    Was aber was in diesen Salden jetzt genau ist , das wissen nur die Götter - fragen sie da eher die Bänker und Ökonomen - die sind für die "Schöpfung von Illusionen" eben zuständig!
  9. #58

    Zitat von Sackaboner Beitrag anzeigen
    Die Kapitalflucht würde bei einem Austritt GR aus der EURO-Zone noch zunehmen. Lohnen tut sich das allerdings nur für die Reichen, auch die Krise geht letzten Endes auf die Schere zwischen arm und reich zurück, und darauf, dass die Reichen normalerweise nur wenig solidarisch mit den Armen sind. Kein Multimillionär würde seine Millionen in Drachmen umtauschen, nur aus Mitgefühl mit seinen Landsleuten.
    Machen sie sich mal keine Gedanken um "Konten" wer sein Geld auf "Buchgeldkonten" der Banken hortet gehört schon alleine wegen reiner Dummheit entmündigt! Vermögen und Kapital sind keine angelegenheit von Konten, sondern von "Anlagen" - in Aktien, Firmen oder Patentbeteiligungen - eine Ummenge von Dingen , nur eben keine Buchgeldkonten - wer wirklich reich ist macht sowas einfach nicht!

    Das jetzt die EZB so gigantische Mengen an ZB-Geld bereitstellt hat vor allem zwei Gründe. Erstens befürchtet man einen Bank Run der kleinen Leute - immerhin glauben die noch an ihre 4,5 Bio Euro Sparvermögen in der BRD.. Merkel läßt "Glauben" sollte man da sagen, und zweitens können sie ausländische Werte nur gegen richtiges Geld , also ZB-Geld kaufen - egal ob es sich um Devisen oder Firmen handelt , sogar für "Öl" müssen sie eben wirklich etwas werthaltiges Hinlegen - auch die Saudis nehmen kein Buchgeld - und ebensowenig die Chine. für Seltene Erden zb:...

    Der Umtausch in ZB-Geld dienst hier nur als Zwischenstation .. aber eben auch nicht einfach eine andere Währung, sondern was "werthaltiges" - Immobilien, Waren, Firmen, Patente ...
  10. #59

    Tja die Alpen Piraten

    Zitat von profprom Beitrag anzeigen
    DER SPIEGEL*6/2011 - Angriff auf Schweizer Konten

    Wieviel weiteres griechisches Schwarzgeld befindet sich in den anderen Steueroasen?
    Bei uns müssen alte Mütterlein Pfandflaschen aus Glascontainern sammeln, aber für GR haben unsere "Politiker" Hunderte von Milliarden.
    Die Reichen Italiens, Spaniens, Portugals aber auch Deutschlands, Frankreichs werden wohl Billionen dort gebunkert haben.
    Wozu haben die Staaten eine Steuerfahndung? Warum wird die Steuerfahndung nicht aktiv? Weil alle Mächtigen in diesem gigantischen Steuerbetrug verwickelt sind.
    Nun von den 5000Mrd. Euro die in der Schweiz verwaltet werden sind schon mal 47% (2350Mrd.) Schweizer Vermögen.
    Bleiben noch 2650Mrd. Euro wovon noch vieles sauberes Pensionskassen/Institionelles und Privates Vermögen ist.
    geht man davon aus das 50-70% schwarz sein sollte. Sind es "Nur" 1325-1987Mrd. Mit Verlaub, Sie meinen im Ernst 600Mrd. oder 50% davon komme aus Griechenland und sei nur Schwarz??








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