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Kanzlerkandidatur: SPD-Linke setzen Steinbrück unter Druck
DPAPeer Steinbrück hat heute auf dem NRW-Parteitag in Münster seinen ersten großen Auftritt als Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten. Sogar von Grünen und Liberalen wird die Entscheidung für den Ex-Finanzminister begrüßt. Doch die SPD-Linke nimmt ihn bereits in die Pflicht.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-858676.html
- #1 29.09.2012 07:21 von
- #2 29.09.2012 07:35 von
Herr Steinbrück
Derzeit hat wahrscheinlich nur eine Spitzenperson der SPD die Ausstrahlungskraft für den Job des Kanzlers und das ist Frau Kraft. Herr Steinbrück ist allerdings ein guter Gegenkandidat und garantiert uns sicher interessante Sprüche zu Wahlkampfzeiten und mit gestrigem Tag verdanken wir Herrn Steinbrück, dass dieses dämliche Wort "Troika" zumindest nicht mehr innerdeutsch vertrieben wird.
- #3 29.09.2012 07:37 von
Wie putzig
Konferenz [Satire]
Liebe Linke in der SPD, schöne Grüsse von
American
Council on Germany
Council
on Foreign Relation
Atlantik-Brücke
Atlantische
Intiative e.V
Group
of Thirty
Bilderberg
Leider müssen wir ihnen mitteilen das Steinbrück und Merkel
unserer Interessen vertreten. [/Satire]
Was kommt auf uns zu 2013.
Die Bankenkrise ist eine Systemkrise des Zinsgeldes.
Ob nun QE5 oder 6, die Schulden der Staaten steigen
und die vom Steuerzahler zu tragende Zinslast geht
eh in Richtung 100 %. Das bedeutet 20 bis 25 %
Mehrwertsteuer 25 % Rente vom letzten Einkommen
Hungerlöhne, Suppenküchen, Massenarbeitslosigkeit, Elend , Not,
Raub und Krieg.
Was Peer Steinbrück fordert, die Trennbanken und
die Regulierung der Banken wurde von Schröder
und ihm schon vor ein paar Jahren vernichtet.
Das sind Kamellen aus einem anderen Jahrhundert,
zu Zeiten Sir John Keynes. Auch die
Eingriffe Roosevelts haben die teuflischen Planungen
der neokonservativen Kriegstreiber des 2. Weltkriegs
nicht aufgehalten.
Steinbrück hat nicht im Geringsten die Brisanz der
heutigen Zeit verstanden.
Alle die auch nur ein wenig fundierte Ahnung von
Wirtschaft ,Geschichte und Mathematik und
der Natur unseres Zinsngel haben, wissen, dass
er ein Lauschöpper und Leichtgewicht, eben ein
Täuscher ist.
Er steht für die Spaltung der Gesellschaft und die
Rettung der Banken und Reichen. Er und Merkel
werden Deutschland in den absoluten Untergang führen,
denn beide haben weder das Problem noch den Feind
erkannt und navigieren ohne Instrument mit falschen
Einflüsterungen im Nebel. - #4 29.09.2012 07:38 von
- #5 29.09.2012 07:41 von
Kälber, usw.
Es gibt die Redensart „nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber“. Das Problem ist nicht so sehr Steinbrück. Wenn er wirklich die Banken an die Kandare bekommt und ansonsten halbwegs die Politik der Partei exekutiert, wäre das schon ein Riesenfortschritt. Das Problem sind die unfasslichen 50% die Merkel wählen würden. Die offenbar nur auf diese Hülle einer drolligen Madame starren, die kein Wässerchen trüben kann. Die können oder wollen einfach nicht sehen dass sie nicht auf der Seite der breiten Bevölkerung steht sondern auf der einer unantastbaren Geldelite. Das was in Spanien oder Griechenland mit Rentnern, Arbeitslosen, usw. gemacht wird, das würde sie eiskalt auch hier durchziehen. Zum "Wohle" der Wirtschaft. Da herrscht der grundsätzliche Denkfehler keine differenzierte Bilanz zu ziehen wie sich Maßnahmen auf Menschen auswirken, sondern schlicht die Interessen der "Märkte“ als identisch mit denen der Menschen zu setzen. Jedes Bauprojekt prüft Auswirkungen auf Hamster und Käfer...
- #6 29.09.2012 07:52 von
- #7 29.09.2012 07:54 von
- #8 29.09.2012 07:55 von
Habe da so meine Zweifel...
wenn der Möchtegernkanzler im Vorhinein schon so vom politischen Gegner gelobt wird, und wenn zudem auch noch die Ausrangierten (z.B. Schröder, Müntefering und Co.) ihn empfehlen.
- #9 29.09.2012 08:04 von
Gemach, Gemach!!!!
Mr. Jähzorn hat noch ca. 1 Jahr Zeit den Deutschen zu vermitteln, daß die Merkel letztlich doch das geringere Übel ist.
Zuweilen hat man in Anbetracht der journalistischen Aufregung, als sei uns ein Messias geboren.
Merkel und Steinbrück liegen nicht so weit voneinander entfernt, also wird es keinen Quantensprung und schon gar nicht für die Bevölkerung geben, alles kompletter Unsinn.
Letztlich ist die Merkel klüger und auch DDR-gewitzter, sie wird - und dabei müßte man ihr zustimmen - Steinbrück nicht als ernsthaften politischen Gegner einstufen. Er hat ja auch nichts auf der Pfanne, als seine Selbstdarstellung auf hanseatisch mit großer Schnauze und ein bißchen Überheblichkeit - exakt so einen benötigen wir insbesondere von Seiten der sozialen Demokraten NICHT.
Im Grunde und mit Blick auf Steinbrück und den Wahlkampf kann sich die Merkel jetzt schon schlafen legen.
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