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Kanzlerkandidat: Steinbrück verlässt Aufsichtsrat bei ThyssenKrupp
Peer Steinbrück will sich als Kanzlerkandidat nicht angreifbar machen. Der SPD-Politiker legt deshalb sein Aufsichtsratsmandat beim Industriekonzern ThyssenKrupp nieder. Bei Fußballmeister Borussia Dortmund wird er dagegen in dem Gremium bleiben.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-858977.html
- #1 01.10.2012 15:03 von
ja ja
erst wieder nach der verlorenen Kanzlerkandidatschaft wieder Millionen in der Industrie verdienen.
- #2 01.10.2012 15:13 von
irgenwas ist ja immer ...
jetzt tut mal einer unserer gewählten Volksvertreter was anständiges, und trotzdem maulen manche. Euch kann man es echt nicht recht machen ...
- #3 01.10.2012 15:46 von
- #4 01.10.2012 16:52 von
Ihr alten Meckertanten
Seit doch endlich mal froh das es einen Kanzlerkandidaten gibt der es ernst meint und sicher keine Wahlversprechen machen wird wie Kohls Mädchen, wir wollen blühende Landschaften und der dumme deutsche Steuerzahler zahlt alles. Hoffentlich wird PS gewählt und die ostdeutsche Angi verschwindet mit Guido von der Bildfläche. Diese Regierung baut nur auf deutsch gesagt Sch......
- #5 01.10.2012 17:15 von
- #6 01.10.2012 17:49 von
Witzig
Die Aufsichtsräte von Commerzbank und Thyssen-Krupp überschneiden sich teilweise personell.
Steinbrück hat doch als Finanzminister die Commerzbank "gerettet". Um dann anschliessend bei Thyssen zu arbeiten?
Meine Güte.... - #7 01.10.2012 18:02 von
Ein Scheingefecht......
.....war schon immer ein beliebtes Mittel, um die Chancen ein gestecktes Ziel zu erreichen, zu erhöhen; anhand der Kommentare hier scheint sich das auch hier wieder zu bewahrheiten.
- #8 01.10.2012 18:10 von
Vorsicht, unmoralische Wähler !
Eine ehemaliger SPD-Chef (Müntef...) hatte es bereits ermittelt: Wähler sind unmoralisch. Wieso? Die erinnern gewählte (SPD-)Mandatsträger an ihre Wahlversprechen. Das würde auch Herr Steinbrück erfahren. Aber ich denke, ihm wäre da egal.
- #9 01.10.2012 18:30 von
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