Kanzlerkandidat: Steinbrück verlässt Aufsichtsrat bei ThyssenKrupp

Peer Steinbrück will sich als Kanzlerkandidat nicht angreifbar machen. Der SPD-Politiker legt deshalb sein Aufsichtsratsmandat beim Industriekonzern ThyssenKrupp nieder. Bei Fußballmeister Borussia Dortmund wird er dagegen in dem Gremium bleiben.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-858977.html
  1. #1

    ja ja

    erst wieder nach der verlorenen Kanzlerkandidatschaft wieder Millionen in der Industrie verdienen.
  2. #2

    irgenwas ist ja immer ...

    jetzt tut mal einer unserer gewählten Volksvertreter was anständiges, und trotzdem maulen manche. Euch kann man es echt nicht recht machen ...
  3. #3

    Zitat von MaxHeadram Beitrag anzeigen
    jetzt tut mal einer unserer gewählten Volksvertreter was anständiges, und trotzdem maulen manche. Euch kann man es echt nicht recht machen ...
    Na, ja, hoffentlich schadets nicht dem BVB.
  4. #4

    Ihr alten Meckertanten

    Seit doch endlich mal froh das es einen Kanzlerkandidaten gibt der es ernst meint und sicher keine Wahlversprechen machen wird wie Kohls Mädchen, wir wollen blühende Landschaften und der dumme deutsche Steuerzahler zahlt alles. Hoffentlich wird PS gewählt und die ostdeutsche Angi verschwindet mit Guido von der Bildfläche. Diese Regierung baut nur auf deutsch gesagt Sch......
  5. #5

    Steinbrück, die ... ja, die wievielte denn?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Peer Steinbrück will sich als Kanzlerkandidat nicht angreifbar machen. Der SPD-Politiker legt deshalb sein Aufsichtsratsmandat beim Industriekonzern ThyssenKrupp nieder. Bei Fußballmeister Borussia Dortmund wird er dagegen in dem Gremium bleiben.

    Steinbrück verlässt Aufsichtsrat bei ThyssenKrupp - SPIEGEL ONLINE
    Unser täglich Steinbrück gib uns heute ...
  6. #6

    Witzig

    Die Aufsichtsräte von Commerzbank und Thyssen-Krupp überschneiden sich teilweise personell.

    Steinbrück hat doch als Finanzminister die Commerzbank "gerettet". Um dann anschliessend bei Thyssen zu arbeiten?

    Meine Güte....
  7. #7

    Ein Scheingefecht......

    .....war schon immer ein beliebtes Mittel, um die Chancen ein gestecktes Ziel zu erreichen, zu erhöhen; anhand der Kommentare hier scheint sich das auch hier wieder zu bewahrheiten.
  8. #8

    Vorsicht, unmoralische Wähler !

    Eine ehemaliger SPD-Chef (Müntef...) hatte es bereits ermittelt: Wähler sind unmoralisch. Wieso? Die erinnern gewählte (SPD-)Mandatsträger an ihre Wahlversprechen. Das würde auch Herr Steinbrück erfahren. Aber ich denke, ihm wäre da egal.
  9. #9

    absolut korrektes Verhalten, aber...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Peer Steinbrück will sich als Kanzlerkandidat nicht angreifbar machen. Der SPD-Politiker legt deshalb sein Aufsichtsratsmandat beim Industriekonzern ThyssenKrupp nieder. Bei Fußballmeister Borussia Dortmund wird er dagegen in dem Gremium bleiben.

    Steinbrück verlässt Aufsichtsrat bei ThyssenKrupp - SPIEGEL ONLINE
    eigentlich sollte dies der Regelfall sein und keiner extra-Meldung bedürfen.