Möge der Kampf um die goldenen Töpfe beginnen.
DPABei der Spitzenkandidaten-Suche kommen die Grünen an einer Urwahl kaum noch vorbei: Auch Fraktionschefin Künast will nun Spitzenkandidatin werden, damit gibt es vier Bewerber. Die von Katrin Göring-Eckardt angestrebte Team-Lösung hat wenig Aussicht auf Erfolg.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...850720,00.html
Möge der Kampf um die goldenen Töpfe beginnen.
Als Kampf (von althochdeutsch kampel „Zank“, von lateinisch campus „(Schlacht)Feld“) wird eine Auseinandersetzung zweier oder mehrerer rivalisierender Parteien bezeichnet, deren Ziel es ist, einen Vorteil zu erreichen oder für das Gegenüber einen Nachteil herbeizuführen.
Bei der Bundestagswahl? Und wer soll dann Kanzler werden, im Falle eines Falles? Gibt es dann eine partei-interne (?) Stichwahl?
Herr Ströbele wird immer direkt gewählt und so lange er sich kandidiert und gewählt wird, darf er das machen worauf er Lust hat, übrigens er ist ein wahrer Demokrat.
Frau Künast sollte sich mäßigen und das Feld frei räumen, niemand will sie haben, auch in Bürgermeisterwahl gegen Wowereit hat sie versagen. Einzig und allein bleibt Herr Trittin, er ist einzige Grüne der noch Mumm in der Knochen hat.
Als Berliner, der den Grünen ein möglichst schlechtes Ergebnis
wünscht, empfehle ich aus Erfahrung Renate Kühnast (den
Ausweg aus der Spaßgesellschaft).
So ist das also! Bei SpOn wird mehr und mehr zensiert. Warum eigentlich so empfindlich?
Ich hatte in meinem nicht genehmen Posting lediglich darauf hinweisen wollen, dass Herr Trittin für mich der eindeutige Favorit ist.
So what? Ach so- meine Begründung dieser Einschätzung hat vermutlich nicht gefallen. Herr Trittin war bekanntlich in diesem Jahr irgendwo in den USA bei irgendeiner Versammlung irgendwelcher Leute zu Gast. Bei diesen medial scheuen Versammlungen werden von einer elitären Gruppe verschiedene Dinge geklärt. Auch Personalien...
Wenn Sie wissen was ich meine...