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Kandidaten-Streit: Grünen-Frauen rebellieren gegen den "Boys Club"

DPA"Dear Boys": Den weiblichen Abgeordneten der Grünen geht die aktuelle Debatte um eine Kandidatin für die Bundestagwahl gegen den Strich. In einem Protestbrief rufen sie laut "Süddeutscher Zeitung" dazu auf, nicht mehr öffentlich über mögliche Bewerberinnen zu diskutieren.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...846477,00.html
  1. #1

    Wieso schadet es der Partei wenn einzelne ihre Meinung über möglcihe Kandidaten kundtun? Und was soll dieser sexistische Mist das nur Männer darüber nicht reden dürfen?
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Dear Boys": Den weiblichen Abgeordneten der Grünen geht die aktuelle Debatte um eine Kandidatin für die Bundestagwahl gegen den Strich. In einem Protestbrief rufen sie laut "Süddeutscher Zeitung" dazu auf, nicht mehr öffentlich über mögliche Bewerberinnen zu diskutieren.

    Wut-Brief: Grünen-Frauen rebellieren gegen den "Boys Club" - SPIEGEL ONLINE
    Frauen sind bei den GrünInnen gemessen an den Mitgliedern doch eh schon schonungslos überrepräsentiert.
    Da jetzt trotzdem noch weiterzuquengeln ist schon bezeichnend für die Quotentruppe.
  3. #3

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Dear Boys": Den weiblichen Abgeordneten der Grünen geht die aktuelle Debatte um eine Kandidatin für die Bundestagwahl gegen den Strich. In einem Protestbrief rufen sie laut "Süddeutscher Zeitung" dazu auf, nicht mehr öffentlich über mögliche Bewerberinnen zu diskutieren.

    Wut-Brief: Grünen-Frauen rebellieren gegen den "Boys Club" - SPIEGEL ONLINE
    Sommerlochmärchen 2012
  4. #4

    Lächerlich

    So sieht es aus, wenn man über seine eigenen Ideologien stolpert und diese sich verselbständigt haben. Dieses Gender-Gehabe nervt unglaublich.
  5. #5

    Weiblicher Chauvinismus

    Dass der Geschlechterchauvinismus heute hauptsächlich weiblich besetzt ist, beweist auch dieser Brief der Grünen Frauenmachos. Allein die Anrede "dear boys" ist von einer unfassbaren weiblichen Herablassung. Man stelle sich das mal umgekehrt vor und Männer würden so über Frauen sprechen. Zu guter letzt auch noch der Hinweis, dass es nicht genug fähige männliche Kanditaten gebe. Auch hier zeigt sich wieder der weibliche Hochmut. Für Männer sollte so eine Partei unwählbar sein.
  6. #6

    Grünen und Frauen

    Immer wieder witzig, wie die - meist kinderlosen - Frauen die Grünen dominieren. Sollen die doch Claudia wählen, dann haben wir eine Außenministerin die immer heult, wenn die Realität nicht mit ihrem Weltbild zusammen passt. Bei Herrn Fischer hatte die Grünen noch ein großes Kaliber, aber der Rest ist Schweigen.
  7. #7

    Sexistisch, peinlich, grün

    Die Grünen sind in wandelndes Argument gegen die Frauenquote. Einfach nur sexistisch und peinlich.
  8. #8

    Wie überall

    Zitat von leserin_45 Beitrag anzeigen
    So sieht es aus, wenn man über seine eigenen Ideologien stolpert und diese sich verselbständigt haben. Dieses Gender-Gehabe nervt unglaublich.
    Wer sich über andere aufregt, der sollte zunächst erst einmal bei sich die Wohnung in Ordnung halten.
    HR
  9. #9

    "Fraktionsvize Kerstin Andreae, der Haushaltsexpertin Priska Hinz, der Arbeitsmarktexpertin Brigitte Pothmer sowie der Forschungsexpertin Krista Sager unterzeichnet."

    Man sollte mit der Bezeichnung "Expertin" beim Spiegel vielleicht etwas vorsichtiger sein. Der Artikel und eine anschließende Suche bei Wikipedia waren durchaus erheiternd.

    Für die fauleren Foristen:

    Frau Hinz: Priska Hinz

    Frau Pothmer: Brigitte Pothmer

    Frau Sager: Krista Sager








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