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Kandidat für Rettungsschirm: Euro-Krise erreicht Slowenien

DPADas nächste Land rückt in den Fokus der Euro-Krise: Slowenien könnte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg unter den Rettungsschirm schlüpfen. Das Land gilt wegen seiner Bankenprobleme als "Spanien Zentraleuropas".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...842416,00.html
  1. #1

    Na, was'n Wunder !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das nächste Land rückt in den Fokus der Euro-Krise: Slowenien könnte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg unter den Rettungsschirm schlüpfen. Das Land gilt wegen seiner Bankenprobleme als "Spanien Zentraleuropas".

    Euro-Krise: Schlüpft Slowenien unter den Rettungsschirm? - SPIEGEL ONLINE
    Warum nicht alle außer "noch" Deutschland, das Trottelland.
  2. #2

    Habe eigentlich nur ich den eindruck, dass die Dominosteine immer schneller fallen?
  3. #3

    Den Letzten beißen die Hunde

    Mehr gibt's kaum zu sagen!
  4. #4

    EudSSR

    Kein Problem.

    Das Zentralkomando wird schon für alle sorgen, in einer ordnungsgemäß sozialistisch geführten EU wird alles "gerecht" verteilt.

    Genossen, meine Empfehlung!
  5. #5

    Ich erkläre das Wort "schlüpfen" zum Unwort des Jahrzehnts!
  6. #6

    Und WIR SIND SCHULD!

    Um damit gleich mal alle Versuche des Slowenenbashings abzuwürgen! Was profitieren wir deutschen Steuerzahler auch so ungeniert amok vom Euro....
    Ansonsten scheint die EU ja ein echter Brutkasten....was hier so alles "schlüpft"...
  7. #7

    im Regen

    rette sich unter den Schirm wer kann, denn nachher gibts nur noch 2 Arten von Euro-Ländern:
    1) Die unter dem Schirm
    2) Die im Regen
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das nächste Land rückt in den Fokus der Euro-Krise: Slowenien könnte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg unter den Rettungsschirm schlüpfen. Das Land gilt wegen seiner Bankenprobleme als "Spanien Zentraleuropas".

    Euro-Krise: Schlüpft Slowenien unter den Rettungsschirm? - SPIEGEL ONLINE
    Auch wenn das Land viel zu klein ist, um den Euro ernsthaft zu gefährden, halte ich es für klug, früh genug eine Brandmauer zu errichten. Wir dürfen nicht warten, bis der ESM in allen Mitgliedsländern ratifiziert ist; schnelles Handeln ist Gebot der Stunde. Die EZB sollte die NLB rasch und nachhaltig rekapitalisieren, bevor Slowenien zu einem Opfer der Spekulanten wird.
  9. #9

    Danke, Euro.

    Nicht mehr lange, dann wird es nur noch eine kleine Handvoll Länder geben, die nicht unter "den Rettungsschirm schlüpfen", wie es so schön genannt wird. Diese werden dann die große Zahl der anderen "retten" (müssen), d.h. für sie haften, und das heißt ganz banal: ZAHLEN müssen.

    Wie beim Länderfinanzausgleich. Da gibt es auch nur 3 oder 4 Geber-Länder, aber sehr viele, die die Hand aufhalten.

    Nur dass es in der Eurozone um 1000fache Dimensionen geht.

    Am Ende der Entwicklung, das schon in wenigen Jahren eingetreten sein kann, werden die Retter selbst in den Strudel mit hineingezogen sein. Sie, also wir, werden der Schulden, die sie, also wir, durch ihre, also unsere, Retterei angehäuft haben werden, nicht mehr Herr werden. Bzw. unsere Kinder, sofern wir welche haben.

    Wer rettet uns bzw. unsere Kinder dann?

    Die USA? China? Die werden die Reste der Insolvenzmasse aufkaufen und Europa wird zu einem geografischen Begriff werden. Unser Kinder werden zur verlängerten Werkbank Chinas und werden sich dabei noch glücklich schätzen, wenn die Chinesen ihnen Arbeit geben werden.

    Besser, wir sterben vorher aus.








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