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Kampf um Berliner Vorsitz: Burnout-Pirat überrascht mit Comeback

DPADer Berliner Landesverband ist der wichtigste der Piraten - und heillos zerstritten. Jetzt kündigt der frühere Chef Gerhard Anger an, erneut für den Vorsitz zu kandidieren. Dabei hatte er sich vor wenigen Monaten wegen Burnouts zurückgezogen und seine Partei als "unwählbar" kritisiert.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...850099,00.html
  1. #1

    Typisch...

    ... für diese Chaotentruppe. Diese Partei ist und bleibt überflüssig wie ein Kropf. ich habe von denen noch nicht einen nachdenkenswerten Gedanken gehört. Und dabei hocken sie jetzt schon gut ein Jahr im Parlament.
    Ich wage mal eine Prognose: von denen kommt auch nichts mehr!
  2. #2

    nach einem halben Jahr...

    Ach, nach einem halben Jahr ist sein Burnout verschwunden und er ist wieder Fit... wer's glaubt.

    Hoffentlich sind bald Wahlen damit dieser Spuk ein Ende findet und die Primaten unter "Sonstige" mitlaufen.
  3. #3

    Das geht überhaupt nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    seine Partei als "unwählbar" kritisiert.
    Einmal Hüh, dann wieder Hott - dieses Hin und Her ist unwürdig, unglaubwürdig und insbesondere unprofessionell. So geht das nicht. So kann man nicht bei Wählern punkten.

    Übrigens bewerben sich in Berlin nur deshalb so wenige für den Vorstand weil der Großteil der Bewerber für den Bundestag kandidieren. Das läßt ebenfalls tief blicken. Die Piraten nähern sich mit atemberaubender Geschwindigkeit der Blockparteien an.
  4. #4

    Piraten-Frust

    ja ist klar, die junge Partei arbeitet -noch - fehlerhaft. Also lieber die etablierten Parteien weitermachen lassen, mit Pofalla, Gabriel ect..
  5. #5

    Eieiei...

    Mir ist ja sowieso schleierhaft wer und vor allem warum man die Piraten wählt. Und da hatte der Herr mal einen lichten Moment - nämlich zu erkennen, dass die Piraten nicht wählbar sind und nun wird er rückfällig. Komische Welt.
  6. #6

    Chaotentruppe ohne Vorschläge

    Das trifft doch wohl eher auf die aktuelle Regierung zu. Was braucht Ihr denn noch alles, um Alternativen zum bestehenden inkompetenten Einerlei zu akzeptieren? Es wird Zeit für mehr Transparenz, neue Ideen und ein Ende der Lobbykratie. Die Ideen der Piraten müssen Euch nicht gefallen, aber was seit der Wiedervereinigung passiert ist war selten im Sinne des Bürgers, sondern Besitzstandswahrung und Privilegienausbau für die Eliten mit schönen Slogans, wie "Die Rente ist sicher" und "Sozial ist was Arbeit schafft". Treuhand, Energiemonopole, versicherungsfremde Leistungen in den Sozialversicherungen, Bankenkrise und Mangement mit Hilfe ebensolcher, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Staatsverschuldung, 1€ Jobs, Arztgebühren, etc. Griechenland klappt zusammen, weil es schon am Anfang der Krise ein ewiges hin und her gab, die privaten Krankversicherungen ebenfalls. Wer zahlt? Wohl eher nicht die Zumwinkels und Wulffs dieser Republik. Regt Euch mal alle schön weiter über die Piraten auf und macht alle paar Jahre Eure Kreuze bei den "Guten".
  7. #7

    Zitat von berico Beitrag anzeigen
    ja ist klar, die junge Partei arbeitet -noch - fehlerhaft. Also lieber die etablierten Parteien weitermachen lassen, mit Pofalla, Gabriel ect..
    Die "junge Partei"? War die Gründung nicht bereits im Jahr 2006?
  8. #8

    Welche Partei meinen Sie?

    Zitat von joint Beitrag anzeigen
    Einmal Hüh, dann wieder Hott - dieses Hin und Her ist unwürdig, unglaubwürdig und insbesondere unprofessionell. So geht das nicht. So kann man nicht bei Wählern punkten.

    Übrigens bewerben sich in Berlin nur deshalb so wenige für den Vorstand weil der Großteil der Bewerber für den Bundestag kandidieren. Das läßt ebenfalls tief blicken. Die Piraten nähern sich mit atemberaubender Geschwindigkeit der Blockparteien an.
    Ja, Sie haben Recht: schön ist das nicht.
    ... allerdings auch nicht schlechter als bei anderen Parteien - bei denen kommt zur Inkompetenz aber noch Lobbyismus, also absichtliche Verarsche des Volkes, dazu!
  9. #9

    Zitat von bananenrepublikaner Beitrag anzeigen
    Das trifft doch wohl eher auf die aktuelle Regierung zu. Was braucht Ihr denn noch alles, um Alternativen zum bestehenden inkompetenten Einerlei zu akzeptieren? Es wird Zeit für mehr Transparenz, neue Ideen und ein Ende der Lobbykratie. Die Ideen der Piraten müssen Euch nicht gefallen, aber was seit der Wiedervereinigung passiert ist war selten im Sinne des Bürgers, sondern......
    Es gibt aber nicht geringsten Hinweis darauf, dass die Piraten davon etwas besser machen. Oder sollen die nur gewählt werden weil sie eben "neuer" sind? Wow...das würde wirklich zur heutigen Gesellschaft passen. Nur nix hinterfragen solange es nur in einem modernem Gewand daherkommt, auch wenn gar keine Kleider trägt.


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