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Kampf gegen Zocker: US-Finanzmarktreform droht endgültiges Aus

Die Mehrheit im US-Senat für die Finanzreform von Präsident Barack Obama bröckelt: Drei republikanische Senatoren haben Bedenken gegen das Mega-Projekt angemeldet - auf ihre Stimmen ist die demokratische Regierung zwingend angewiesen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...703431,00.html
  1. #1

    Schlecht

    Schlecht recherchiert.
    Scott Brown hat gesagt, dass er nicht dafür stimmen wird.
    Ein anderer Senator ist Russ Feingold ... Senator von Wisconsin und ein Demokrat.

    Außerdem ist es doch klar, wie die Banken diese zusätzlichen Steuern bezahlen würden:
    Gebührenerhöhung.
    Die wiederum geht an den Konsumenten.
  2. #2

    für ein titelfreies SpOn!

    Zitat von ayamo Beitrag anzeigen
    Schlecht recherchiert.
    Außerdem ist es doch klar, wie die Banken diese zusätzlichen Steuern bezahlen würden:
    Gebührenerhöhung.
    Die wiederum geht an den Konsumenten.
    Welcher Cent auf der Erde wird denn nicht von Konsumenten bezahlt?
    Steuern sollen nur steuern. Es gibt ja andere Wege/Banken sein Geld anzulegen. Die Abgabe richtet sich ja nur an bestimmte Institute.
    Insofern ist es schon besser für die Masse der Gesellschaft eher negative/schädliche Handlungen zu benachteiligen.
  3. #3

    Fehlfunktion

    Das System funktioniert nicht. Es hilft nur den reichen. Und in 10 bis 20 Jahren ist es vorbei. Dann wird es einen Aufstand geben.

    Das System hat noch nie funktioniert. Und am Ende werden die Leiden, die es am meisten ausgenutzt und unterstützt haben.
    Die Amerikaner können vom Glück reden, denn sie hatten viele Kriege zwischendurch, die ihnen die System-Existenz gesichert haben.
  4. #4

    innerer Feind

    Zitat von ayamo Beitrag anzeigen
    ...
    Scott Brown hat gesagt, dass er nicht dafür stimmen wird.
    Ein anderer Senator ist Russ Feingold ... Senator von Wisconsin und ein Demokrat.
    ...
    Wer gegen eine Finanzreform ist, der ist ein innerer Feind der USA, ich glaube soviel kann man eindeutig sagen, nachdem unsäglichen Schaden den das irrlichternde Kasinosystem angerichtet hat.
  5. #5

    Also, lasst uns Deutsche Eichen hegen,...

    Zitat von andrewsaid Beitrag anzeigen
    Das System funktioniert nicht. Es hilft nur den reichen. Und in 10 bis 20 Jahren ist es vorbei. Dann wird es einen Aufstand geben.

    Das System hat noch nie funktioniert. Und am Ende werden die Leiden, die es am meisten ausgenutzt und unterstützt haben.
    Die Amerikaner können vom Glück reden, denn sie hatten viele Kriege zwischendurch, die ihnen die System-Existenz gesichert haben.
    ...auf das sie schön kräftige Äste bilden können!
  6. #6

    Wer beißt wen?

    Das ist ja mal eine "Hund beißt Mann"-Nachricht...Pläne für eine Finanzmarkt"reform", die aufgrund vereckter Lobby-Bemühungen erhindert werden.
    Das Gegenteil hätte Neuigkeiten-Wert!
  7. #7

    Angst vor der eigenen Courage

    Wie gut das geplante Gesetz zur Finanzreform ist, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich ist grundsätzlich nichts so gut, dass es nicht verbessert werden kann. Aber dass es notwenig ist, das wird ja wohl keiner bestreiten. Also was wollen die Bedenkenträger? Haben sie Angst vor der eigenen Courage oder wollen sie blockieren um des Blockierens willen?
    Fast, aber wirklich nur fast, könnten sie einem leid tun, die Amis.
  8. #8

    Arme Amis

    Zitat von maipiu Beitrag anzeigen
    Wie gut das geplante Gesetz zur Finanzreform ist, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich ist grundsätzlich nichts so gut, dass es nicht verbessert werden kann. Aber dass es notwenig ist, das wird ja wohl keiner bestreiten. Also was wollen die Bedenkenträger? Haben sie Angst vor der eigenen Courage oder wollen sie blockieren um des Blockierens willen?
    Fast, aber wirklich nur fast, könnten sie einem leid tun, die Amis.
    Mir tun die Amis auch leid.
    Speziell im Finanzsektor haben sich Leute eingenistet, die dem Land ganz und garnicht gut tun, und nun weden sie sie nicht mehr los, so scheint es.
  9. #9

    kein grund zur schadenfreude

    Zitat von primatologe Beitrag anzeigen
    Mir tun die Amis auch leid.
    Speziell im Finanzsektor haben sich Leute eingenistet, die dem Land ganz und garnicht gut tun, und nun weden sie sie nicht mehr los, so scheint es.
    Diese Leute haben sich bei uns auch schon längst eingenistet, und nicht nur im Finanzsektor. Da kann man hinschauen, wo man will. Hemmungslose Bereicherungssucht heiligzusprechen ist wohl der Zeitgeist. In Amerika kommt das Problem dazu, dass jede Kritik an Einkommensverhältnissen und unbehinderter Bereicherung als Sozialismus verunglimpft werden kann. Obwohl, kommt ja bei uns auch in Mode.

    Wie auch immer, das ist kein Grund zur Schadenfreude. Wenn das Raffkarusell wieder in Fahrt kommt, und dafür spricht schon einiges, dann werden bei der nächsten Krise wieder alle mit im Boot sitzen, ganz egal, ob sie Verursacher waren.


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