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Kampf gegen Terroristen: USA werfen Spionage-Netz über Afrika

USAFGeheime Überwachungsflüge in ummarkierten Propellermaschinen, Drohnen-Einsätze und ein ganzes Netzwerk von Stützpunkten: Die USA weiten ihren Spionage-Einsatz in Afrika massiv aus. Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...838869,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geheime Überwachungsflüge in ummarkierten Propellermaschinen, Drohnen-Einsätze und ein ganzes Netzwerk von Stützpunkten: Die USA weiten ihren Spionage-Einsatz in Afrika massiv aus. Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.

    USA bauen Spionage-Netzwerk in Afrika aus - SPIEGEL ONLINE
    Wieder mal das wesentliche Thema verfehlt.

    Das "Spionagenetz" ist ein militärisches Informationsnetz betrieben wie die WaPo richtig schreibt vom U.S. Militär. Hat mit "Spionage" wenig zu tune eher mit Umsturzabsichten und Killerdrohnen.

    Setzen 6.
  2. #2

    Also - gegen Terrorristen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geheime Überwachungsflüge in ummarkierten Propellermaschinen, Drohnen-Einsätze und ein ganzes Netzwerk von Stützpunkten: Die USA weiten ihren Spionage-Einsatz in Afrika massiv aus. Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.

    USA bauen Spionage-Netzwerk in Afrika aus - SPIEGEL ONLINE

    schon möglich, dass das ein Zweck ist. Es ist aber auch ebenso anzunehmen, dass es den USA darum geht, dem Treiben der Chinesen in Afrika nicht untätig zuzusehen.
    Gegen Terrorrismus allein scheint mir zu simpel, da die USA erstens ihre eigene Definition davon haben, wer als ,böser Terrorist' und wer als ,nützlicher Terrorist' zu gelten hat.
    Und zweitens gibt es ausreichend Beispiele dafür, wie die USA ,nützliche Terrorristen' zur Durchsetzung eigener Interessen instrumentalisierten.
  3. #3

    Mit Terrorismus hat das nicht viel zu tun, zumindest nicht mit der gängigen Definition. Aber die USA neigen ja dazu, jede fünf-Mann-Guerilla-Gruppe als Terroristen zu bezeichnen. Mit Selbstschutz hat das also nichts zu tun, sondern eher mit der Durchsetzung von Machtinteressen.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    [...] Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.

    USA bauen Spionage-Netzwerk in Afrika aus - SPIEGEL ONLINE
    Ist wohl eher die Angst vor (vorallem) wirtschaftlichen Nachteilen...
  5. #5

    chrchrchr...Die Fotostrecke ist ja wieder zum Schiessen ;o)

    Da erfahren wir also, dass in Ostafrika Truppen stationiert sind, um gegen Piraten zu kämpfen. Sofern wir das nicht schon wussten.

    Und vier Bilder vorher sehen wir sogar, unter welcher Flagge.
    Na hoffentlich gibt's DA mal keine gefährlichen Verwechslungen, und der Begriff "false flag" gewinnt AUCH plötzlich eine ganz neue Bedeutung ;o)
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geheime Überwachungsflüge in ummarkierten Propellermaschinen, Drohnen-Einsätze und ein ganzes Netzwerk von Stützpunkten: Die USA weiten ihren Spionage-Einsatz in Afrika massiv aus. Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.
    "Um die Jagd auf den flüchtigen Rebellenchef Joseph Kony zu unterstützen", fliegen sie also dort herum. Möglicherweise sind die plötzlich aufkommenden Gruselgeschichten umg ganz ganz böse Menschen in Afrika auch Teil einer Strategie, die Präsenz dort zu erhöhen.

    Schließlich will man China den Kontinent nicht alleine überlassen. Vorher hat das nämlich niemanden interessiert, wer da wie viele Kindersoldaten im Einsatz hat.
  7. #7

    Wäre die USA eine Person, sie wäre dringend behandlungsbedürftig. Zunächst in der Geschlossenen um den Verfolgungswahn in aller Ruhe behandeln zu können
  8. #8

    Ja, ja...

    ...jeden Tag werden von islamischen Terroristen zig Anschläge begangen, aber der durchschnittliche SPON-User ist sich sicher, dass die USA irgendwelche anderen, finster-finanziellen Motive haben müssen.
  9. #9

    Mehr Wissen...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geheime Überwachungsflüge in ummarkierten Propellermaschinen, Drohnen-Einsätze und ein ganzes Netzwerk von Stützpunkten: Die USA weiten ihren Spionage-Einsatz in Afrika massiv aus. Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.

    USA bauen Spionage-Netzwerk in Afrika aus - SPIEGEL ONLINE
    Wäre interessant zu wissen, ob die USA für alle Länder Überfluggenehmigungen haben oder ob die Spione illegal ihre Informationen sammeln.








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