Forum


 

Kampf gegen Terroristen: USA werfen Spionage-Netz über Afrika

USAFGeheime Überwachungsflüge in ummarkierten Propellermaschinen, Drohnen-Einsätze und ein ganzes Netzwerk von Stützpunkten: Die USA weiten ihren Spionage-Einsatz in Afrika massiv aus. Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...838869,00.html
  1. #10

    China: Solarstrom für Afrika

    Während sich die USA mit unglaublichen Geldausgaben und unglaublicher Paranoia neue Feinde schaffen, umtriebig bemüht sind ihren Feinden beim rekrutieren zu helfen, bringt China Solarstrom nach Afrika.

    Schon 1992 schrieb ich in meinem Buch "Aufstieg zum Solarzeitalter" wie wichtig erneuerbare Energie für Entwicklugnsländer ist.

    2005 war ich zum erstenmal auf der Intersolar Messe und schrieb einen Bericht über Solarangebote für Afrika

    2007 schrieb ich wie man das US Militärbudget besser einsetzen könnte. Freiheits pakete für Afrika.

    Heute bin ich wieder auf der Intersolar. Vor einem Monat bekam ich Kontakt mit einem Mann, der einem Asylanten aus Ghana helfen möchte in seine Heimat zurück zu kehren und dort ein Solargeschäft aufzubauen.

    So sehe ich mir auf der Intersolar alles an was für Ghana geeignet ist.

    Soar unterstützte UPS für die Städte wo ab und zu Strom kommt.
    Off Grid Anlagen, die mit Licht und Handyladen anfangen und mit Kühlschrank, Kochen und Elektrorolelr aufhören.

    Wer ist Dein Freund? Wer Dich mit Spionageflugzeugen überwacht und vielleicht mit Drohnen erschieße (Gewisse Ähnlichkeiten mit einem lang gesuchten Terroristen, bedauerlicher Kolateralschaden)

    Oder der günstige Produkte für einen guten Lebensstandard liefert?
  2. #11

    Zitat von regensommer Beitrag anzeigen
    Wäre die USA eine Person, sie wäre dringend behandlungsbedürftig. Zunächst in der Geschlossenen um den Verfolgungswahn in aller Ruhe behandeln zu können
    Die haben aber auch ein Pech.
    Kaum waren sie von Pearl Harbour geheilt, kam 9/11.
    Natürlich treiben sich in Afrika unbehelligt Terroristen 'rum,
    aber die können ja bald wieder zurück nach Afghanistan.
    Globalisierung eben.
  3. #12

    ?@wer@

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geheime Überwachungsflüge in ummarkierten Propellermaschinen, Drohnen-Einsätze und ein ganzes Netzwerk von Stützpunkten: Die USA weiten ihren Spionage-Einsatz in Afrika massiv aus. Laut "Washington Post" treibt sie vor allem die Angst vor Terroristen.

    USA bauen Spionage-Netzwerk in Afrika aus - SPIEGEL ONLINE
    Hillary Clinton war vor etwa 1 jahr in Zentral-Afrika zu Gast in mehreren Ländern und hat überall die Länder "gemahnt",sie sollen bloss nicht so viele Verträge an China ausschreiben,denn USA haben sehr lange Zeit Afrika unterstützt und geholfen(diktaturen an der macht zu halten,solange Exxon und Co. weiterhin das land ausbeuten können) aber Chinesen beuten das Land nicht aus,China hat mehrere grosse Projekte in Afrika gestartet,Strassenbau und Wohnbau usw....
    Und was ist jetzt in Afrika los...Sudan wurde zerschlagen,in Mali kommt ein Putsch nach dem anderen und mehrere andere Staaten werden zerschlagen...Somalien...Jemen gehört praktisch USA,denn Saleh lebt jetzt in Florida und betrachtet wie jeden Tag sein Volk mit Drohnen beschossen wird und wo ist die Gerechtigkeit? Ben Ali mit Millionen in Saudi Arabien,Jemen ist ohne Regierung...deswegen gehen die Menschen in Tunis auf die Strassen,die Menschen sind nicht dumm und sehen,was es heisst von USA befreit zu werden...den einen Diktator nehmen wir bei uns USA auf und setzen anderen Diktator an die Macht,daher kommen die Proteste..die Frage ist nur,wie lange wir das mitmachen werden..wo sind die Grüne-Politiker die laut nach Waffen für Salafisten geschrien haben(Cohn.Bendit)..
  4. #13

    africom

    Zitat von Onkel_Karl Beitrag anzeigen
    Hillary Clinton war vor etwa 1 jahr in Zentral-Afrika zu Gast in mehreren Ländern und hat überall die Länder "gemahnt",sie sollen bloss nicht so viele Verträge an China ausschreiben,denn USA haben sehr lange Zeit Afrika unterstützt und geholfen(diktaturen an der macht zu halten,solange Exxon und Co. weiterhin das land ausbeuten können) aber Chinesen beuten das Land nicht aus,China hat mehrere grosse Projekte in Afrika gestartet,Strassenbau und Wohnbau usw....
    Und was ist jetzt in Afrika los...Sudan wurde zerschlagen,in Mali kommt ein Putsch nach dem anderen und mehrere andere Staaten werden zerschlagen...Somalien...Jemen gehört praktisch USA,denn Saleh lebt jetzt in Florida und betrachtet wie jeden Tag sein Volk mit Drohnen beschossen wird und wo ist die Gerechtigkeit? Ben Ali mit Millionen in Saudi Arabien,Jemen ist ohne Regierung...deswegen gehen die Menschen in Tunis auf die Strassen,die Menschen sind nicht dumm und sehen,was es heisst von USA befreit zu werden...den einen Diktator nehmen wir bei uns USA auf und setzen anderen Diktator an die Macht,daher kommen die Proteste..die Frage ist nur,wie lange wir das mitmachen werden..wo sind die Grüne-Politiker die laut nach Waffen für Salafisten geschrien haben(Cohn.Bendit)..
    den Kontinent den Afrikanern zu lassen,passt nun mal nicht in geostrategische Interessen.
    Seit Africom geboren wurde,kennt man zumindest die Interessen der westlichen Seite.
    United States Africa Command
    Die Aufopferung mit Berichten,wie Menschenrechte mit gerechten Kriegen zu unterstützen sind,dürften inzwischen hinlänglich bekannt sein.Siehe Libyen und das anschliessende Chaos.
    In anderen Teilen des Kontinents ist man auch fleissig dabei,sich seine "Rechte" zu sichern.
    Die Chinesen machen es da tatsächlich schlauer.Sie investieren.
    Immerhin wird dabei nicht abgeschlachtet,was nicht ins Konzept passt.Da hätten die Afrikaner noch die Möglichkeit eigene Entscheidungen zu treffen.
  5. #14

    Falsch

    Zitat von founder Beitrag anzeigen

    Heute bin ich wieder auf der Intersolar. Vor einem Monat bekam ich Kontakt mit einem Mann, der einem Asylanten aus Ghana helfen möchte in seine Heimat zurück zu kehren und dort ein Solargeschäft aufzubauen.
    Wiederholen macht es nicht richtiger.
    Jemand, der einen Asylantrag stellt, ist ein Asylantragsteller.
    Wird dem Antrag entsprochen, dann, und nur dann, haben wir einen ASYLANTEN vor uns. Als solcher dürfte er jedoch eigentlich nicht mit dem Paß nach der Flüchtlingskonvention in den Staat reisen, der ihn angeblich so verfolgt hat. Daher steht auch in einem solchen Paß: "Gültig für alle Länder, außer....(Herkunfts- und damit vermeintlich Verfolgungsland des Paßträgers)".
    Bei dem Mann aus Ghana scheint es sich um einen Antragsteller zu handeln, dessen Story (soll ja gelegentlich vorkommen) nicht so ganz stimmte und dessen Antrag daher nicht stattgegeben wurde.
    KEIN Asylant.
    Bissl OT, musste aber sein :-)
  6. #15

    Och Joh!

    Es darf davon ausgegangen werden, das ein Großteil der Spionageaktivitäten wirtschaftlichen Interessen dienen. Das wird genauso auch in Deutschland und allen anderen "befreundeten" Staaten, dank der vorhanden Militärbasen, gerne gemacht.
  7. #16

    Jetzt Afrika

    So langsam macht die Politik des Friedensnobelpreisträgers wirklich Angst. Erst werden Afghanistan und Pakistan, dann der arabische Raum und jetzt Afrika mit Drohnen überzogen. Was will dieses Land? Die Welt von seiner Weltherrschaft durch Leistung überzeugen oder mit Gewalt unterwerfen?
  8. #17

    Handgranaten gegen Muecken ?

    Das ganze Ueberwachungssystem hat mit Terroristen-Bekaempfung nichts zu tun. So dumm sind die Amis nicht (das ist nur der Leser der alles glaubt) Die Kolonialmaechte haben ausgebeutet, die heutigen "Kolonialmaechte" tun es immer noch, z.B. Uran aus Namibia. Heute haben sich die Chinesen, still und (un)heimlich in Afrika heimisch gemacht und damit Rohstoffe gesichert, welche halt dem Rest der "zivilisierten" Welt mal fehlen werden.. Bemerkt haben die Amis das nicht zeitig genug. Jetzt ist es zu spaet. Jetzt muss man sehr aufwaendig da runter gucken um zu sehen was die Gelben da eigentlich treiben. Teuer wird's werden, nuetzen tu es nichts (mehr). Das ist der Grund der "Luftueberwachung" und nicht die Terrorbekaempfung. Die Terroristen sind "unter dem Volk" und wenn man diese mit Drohnen bekaempft, bringt man halt ein Dutzend "Kollateral-Schaeden" (sprich Kinder, Frauen, Greise) mit um.
  9. #18

    Ist ja schon fast alles gesagt.

    Die Kommentatoren haben ja schon fast alles geschrieben. Gäbe es in Ostafrika keine wirtschaftlichen Interessen dann gäbe es für die USA auch keine fiesen Terroristen zu jagen.
    Joseph Kony, der neue Osama Afrikas. Die riesigen Erdölvorkommen Ugandas z.B. passen da ins Bild.
  10. #19

    Soso

    Zitat von Heinz-und-Kunz Beitrag anzeigen
    ...jeden Tag werden von islamischen Terroristen zig Anschläge begangen, aber der durchschnittliche SPON-User ist sich sicher, dass die USA irgendwelche anderen, finster-finanziellen Motive haben müssen.
    sagen sie mir 3 islamistische Terroranschläge die hier im Westen verübt wurden in den letzten JAhren...








TOP



TOP