Kampf gegen starken Franken: Schweiz provoziert die Franken-Zocker

Der starke Franken veranlasst die Schweizer Notenbank zu einem drastischen*Eingriff: Sie legt einen*Mindestkurs zum Euro fest. Die Märkte reagierten zunächst wie erhofft, der Franken fiel, doch die wahre Bewährungsprobe kommt noch. Spekulanten werden die Entschlossenheit der*Währungshüter testen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...784658,00.html
  1. #150

    Grosser Fehler

    Zitat von rolando Beitrag anzeigen
    Nun theoretisch mag das stimmen, aber als Schweizer kann ich mit diesem einfach so gewonnenem Geld sofort einen Kleinwagen kaufen. Also grau ist alle Theorie. Der Kleinwagen allerdings ist Fakt !

    Übrigens .....
    Respekt, weil Sie einfach denjenigen geglaubt haben, die nichts mehr halten von Waehrungen; jene, die wissen, dass dieses weltweite (?) US-FED basierte Fiat-Waehrungssytem schon bald zusammenbricht. Und sollte dann ein neues System geboren werden, werden die Werte sicher wieder an Gold gemessen. Insofern haben Sie einen Fehler gemacht; indem Sie einen totsicheren Wert wieder in Papier (auch eine Aktie ist ein Papier, das aus duenner Luft entstand)umgetauscht haben. Gold unbedingt halten; am besten zu Hause an einem sicheren Ort (Schweizer wissen doch wie man bunkert!)und glauben Sie all jenen nicht, die glauben es gehe immer so weiter; man faende immer wieder einen Weg!
  2. #151

    Exportüberschüsse

    [QUOTE=lisa1980;8662529]
    Übrigens, die Schweiz hängt genauso am Rest Europa wie Deutschland auch. Oder woher kommen die Exportüberschüsse, bestimmt nicht aus dem Aussenhandel mit Somalia. Einfach mal drüber nachdenken.

    QUOTE]

    Genau, aus Somalia.
    Die Schweiz hat mit der EU ein grosses Handelsdefizit!
    Aber zum Beispiel bei den Somalis und Chinesesn ein grosses +.
    Wie sie so treffend geschrieben haben, einfach mal drüber nachdenken ;-)
  3. #152

    Wahrer Wert

    Zitat von czarpeter Beitrag anzeigen
    Natuerlich ist eine willkuerliche Abwertung der eigenen Waehrung eine Quasisubvention fuer Exportunternehmen, aber die Schweizer Konsumenten bezahlen zu allererst die Rechnung.

    Die Schweiz macht genau das was China auch macht, naemlich den Wert der eigenen Waehrung unter den Marktpreis druecken.

    Wenn Sie das nicht verstehen, dann gibt es zwei Erklarerungen a) Dummheit oder b) vollkommene Ahnungslosigkeit. Aber abwerten, aufwerten und so weiter ist ja auch kompliziert.
    Die Kaufkraftparität zum Euro liegt bei über 1.30 sFr.
    Das heisst, mit dem Ziel den Euro nicht mehr unter 1.20 sFr. fallen zu lassen, wird zwar der Marktpreis gedrückt, wie sie richtig geschrieben haben, dennoch bleibt der sFr. sehr stark, im Gegensatz zur Yuan.

    Dies ist ein grosser Unterschied. Würde der Süden Europas endlich mal die Hausaufgeben machen, wäre auch der Euro sofort stärker und die Untergrenze obsolet