1. Das wird teuer
2. Niemand will eine Transferunion bauen!
EC/Eureka SlideDie Pläne in der EU zur Ankurbelung der Wirtschaft kommen offenbar voran. Laut einem Bericht der spanischen Zeitung "El País" will Brüssel dafür bis zu 200 Milliarden Euro locker machen. Der Clou: Statt klammer Staaten sollen private Kapitalgeber Geld zuschießen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...830634,00.html
1. Das wird teuer
2. Niemand will eine Transferunion bauen!
Geld ausgeben, das man nicht hat. Typische Politiker-Schnapsidee. Da hätte man vielleicht früher dafür sparen sollen (und nur so macht das Wort "sparen" Sinn!). Jetzt muss gekürzt werden. Und das bringt die Wirtschaft ebenso wenig kurzfristig weiter, wie Subventionen langfristig gut für die Wirtschaft sind. Ich geb dem System noch ein Jahr, dann glaubt wirklich niemand mehr dran.
Mal wieder schlecht recherchiert.
Es gibt bereits ein EU-Wachstumsprogramm. Es ist gerade einmal 2 Jahre alt und heisst Europa 2020. Was hier angefuehrt wird, ist alles schon in Europa 2020 vorhanden.
Davor gab es auch schon ein Wachstumsprogramm. Es wurde AD 2000 beschlossen und hiess Lissabon-Strategie.
Und da liegt der Hund begraben: Die Lissabon-Strategie wurde nur von wenigen Staaten umgesetzt, darunter Deutschland.
Wer damals gepennt hat, wird es wohl wieder tun. Zeit, endlich die Spreu vom Weizen zu trennen.
machen" Zitat
Der Volksmund hat recht: Von Fremden Leuten Leder ist gut Riemen schneiden" Der Titel ist voll zutreffend: EU bastelt ....
Anscheinend lichten sich langsam die gehirnbegrenzten Urwälder und es wird hoffentlich davon abgesehen in ganz Europa den deutschen Plan von Hartz4 zu verwirklichen und vielleicht schaffen die sogenannten Macher es mal, das geld was die Völker Europas erwirtschafteten nun endlich mal wieder in den wirtschaftlichen Kreislauf zu verbringen.
Frau merkel ihre Zeit einer Erkenntnis sollten sie nicht abwarten, weil die braucht noch ein wenig Zeit um zu erkennen: Wow, ne gut funktionierende INFRASTRUKTUR schafft auch Arbeitsplätze.
Die wirtschaftsschwachen Südstaaten brauchen Transferzahlungen
wie Ostdeutschland nach der deutschen Wiedervereinigung.
Auf europäischer Ebene muss der Norden für den Süden bezahlen.
Oder die PIGS werden aus der Eurozone, dem gemeinsamenWährungsraum rausgeschnissen, so dass nur eine Nordeurozone
übrigbleibt.
Rausschmeißen oder zahlen: Tertium non datur. (Ein Drittes ist nicht gegeben).Das ist leider die Realität des Lebens, schnelles Entscheiden oder
Handeln ist jetzt zwingend erforderlich!
Man kann völlig unterschiedliche Volkswirtschaften mit völlig unterschiedlichen preislichen und technologischen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeiten nicht in einer Währungsunion zusammenfassen. Zudem befinden sich diese in verschiedenen Konjunkturzyklen, die eine jeweils angepasste Noten-, Budget-, Geld- und Währungspolitik benötigen.
Die angedachten Volumia sind zudem viel zu klein, um eine wirkliche nachhaltige und dauerhafte konjunkturelle Entwicklung zu gewährleisten.
Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland zieht den Euro-Partnern davon - Europa - Politik - Wirtschaftswoche
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