Netzsperren als Mittel gegen Verbreitung von Kinderpornografie sind endgültig vom Tisch. Mit ihrer fast einstimmigen Entscheidung beendet der Bundestag eine jahrelange Diskussion über den von Ursula von der Leyen angeregten Sperr-Ansatz.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...801299,00.html
Das sind so genannte "Honeypots". Insbesondere amerikanische Behörden haben das Recht selber Rechtsverstöße zu begehen. Zum Beispiel hatten die da eine Seite wo Bilder und Kinderprostitution angeboten wurde. Ein deutscher Arzt ist dann der FBI in diese Falle gegangen.
Sie können davon ausgehen, dass 99 Prozent aller Kinderpornobilder von amerikanischen Behörden ins Netz gestellt werden um Konsumenten aufzuspüren. Und diese Tatsache macht die Aktion unserer Superministerin noch lächerlicher!
Sie sind oder zumindest waren im Besitz von Abbildungen von Kindesmissbrauch (Stichwort: Browsercache). Bei der gegenwärtigen Gesetzeslage wäre ich vorsichtig mit Meldungen an BKA und Konsorten. Aber vielleicht hätten Sie Glück und der Richter würde ihnen glauben, dass es nur ein Zufall war, und dass Sie keine verwerflichen Gedanken dabei hatten.