Kampf gegen Islamisten: Sicherheitsrat genehmigt Militäreinsatz in Mali
APUnterstützung für Mali im Kampf gegen Milizen und Dschihadisten: Der Uno-Sicherheitsrat hat sich einstimmig für die Entsendung von Friedenstruppen in das krisengeschüttelte Land entschieden. Die Mission gilt als hochriskant.
Die neuerliche Teilnahme an Malis Angelegenheiten ist nicht ohne Grund
So mancher fragt sich ja, woher es kommt, daß man sicher neuerdings derart um die Zustände und Vorgänge in Mali kümmert; zwar könnte dies auch nur dem recht verworrenen Verhältnis zwischen den VSA und ihren Lakaien mit den mohammedanischen Eiferern geschuldet sein, weil diese einmal in Baktrien unterstützt werden, dann in Mesopotamien, dem Jemen oder eben Baktrien wieder bekämpft werden, um dann wieder in Libyen an die Macht gebombt zu werden.
Doch gehört Mali auch zum verdeckten Kolonialreich der Welschen in Afrika, welches diese mittels Marionettenherrschern und ihres afrikanischen CFA-Frankens beherrschen; und so wie sie jüngst erst den widerspenstigen Potentaten der Elfenbeinküste mit dem Segen der so genannten Vereinten Nationen abgesetzt haben, so dürften sie nun auch in Mali einfallen, um ihren dortigen Günstlingen zu helfen; schließlich gibt es dort so nützliche und wertvolle Dinge wie Uran, Gold oder Phospate. Deutschland sollte sich aus diesem Bubenstück heraushalten.