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Kampf gegen Islamisten: Sicherheitsrat erlaubt Militäreinsatz in Mali

AFPDer Beschluss fiel einstimmig: Der Uno-Sicherheitsrat hat einen Militäreinsatz gegen islamistische Aufständische in Mali bewilligt. Innerhalb von 45 Tagen sollen Pläne für einen Einmarsch ausgearbeitet werden. Auf die Bundeswehr könnte damit eine neue Mission zukommen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861092.html
  1. #1

    Nicht den Islam, ...

    Zitat von aueronline.eu Beitrag anzeigen
    Wenn ich lese, wie scheinbar die ganze Welt einstimmig den Islam zur Wurzel allen Übels macht. Der Hammer... Die Mächte dahinter dürften bekannt sein, gell?
    ... sondern den Islamismus! Es tut dem Islam allerdings nicht gut, wenn die Gläubigen, die ein friedliches Zusammenleben der Religionen wollen, sich nicht deutlicher von denen distanzieren, die aus dem Islam die Rechtfertigung ableiten, weltweit Anders- und Ungläubige zu ermorden und die Regeln des Zusammenlebens auf den Stand der Zeiten des Propheten zurückführen wollen.
  2. #2

    Richtig so!

    Die "Erfolge" der kenianischen Armee im Einsatz gegen die islamistischen Al-Shabab Milizien in Somalia zeigen, dass die Turbankämpfer in Afrika lange nicht so effizient und gut ausgerüstet sind, wie die Radikalen am Hindukusch etc. Was natürlich auch an der flachen Geographie der Wüste liegt.
    Da Mali eines der wenigen, wirklichen Demokratien in Afrika ist, sollte hier die Nato/UN dringend eingreifen.
    Denn das der radikale Milizen-Islam ein furchtbares Übel für jede Gesellschaft ist, ja da muss man doch wirklich nicht drüber streiten.
  3. #3

    Achja so schnell geht das und in Syrien werden genau dieselben Verbrechen begangen und keinen interessiert es
  4. #4

    Nicht zuschauen

    Ich finde es gut, dass die internationale Gemeinschaft nicht tatenlos zuschaut, wenn im sonst friedlichen Mali Machtkämpfe auf dem Rücken der Bevölkerung ausgefochten werden. Ich denke, es ist unsere Aufgabe als Mensch, hier für den Frieden einzutreten und die gewählte Regierung zu unterstützen. Ich hoffe, die UNO handelt schnell und weise.
  5. #5

    Es ist nicht wirklich verwunderlich

    in Mali gibt es richtig viele Rohstoffe, Gold, Phosphate, Kaolin, Salz, Kalkstein, Uran, Gips, Granit, Bauxit, Eisenerz, Mangan, Zinn und Kupferablagerungen sind bekannt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Demonstrationen nur islamistisch geprägt sind. In Mali leben immerhin 36,1% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Das macht anfällig für jegliche Agitation.
    Offenbar ist es so einigen Konzerne jetzt mulmig geworden und unsere Jungs sollen die Köpfe dafür hinhalten. Ich finde das einfach nur noch zum Kotzen und menschenverachtend, dass wir unsere jungen Männer dorthin schicken wollen, damit sie abgeschlachtet werden.
  6. #6

    Meine Meinung ist deutsche Soldaten sollten maximal die Grenzen der Bundesrepublik verteidigen und sonst garnichts.

    Wir sind nicht die Weltpolizei so tragisch das auch ist in Mali.
    Deutsche Panzer rollen in Afrika vor, fällt mir dazu ein.
    Das bringt ganz schlechtes Karma mit sich, davon haben wir schon genug aus Afghanistan und dem Balkan.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Beschluss fiel einstimmig: Der Uno-Sicherheitsrat hat einen Militäreinsatz gegen islamistische Aufständische in Mali bewilligt. Innerhalb von 45 Tagen sollen Pläne für einen Einmarsch ausgearbeitet werden. Auf die Bundeswehr könnte damit eine neue Mission zukommen.

    Uno-Sicherheitsrat genehmigt Einsatz gegen Islamisten in Mali - SPIEGEL ONLINE
    Obwohl der Artikel sehr kurz gehalten ist, aus den wenigen Informationen ist schon ersichtlich welche komplexen Interessenslagen vorhanden sind.

    Warum hat man nicht die demokratisch gewählte Regierung unterstützt, bevor es zum Bürgerkrieg gekommen ist. Die Hilfsgesuche lagen doch vor. Jetzt muss von außen in ein Bürgerkrieg eingegriffen werden. Warum geht man nicht rigoros gegen Salafisten vor, sowohl militärisch als auch propagandistisch. Anstatt dessen geht man sehr behutsam mit ihnen um, siehe Ägypten, Libyen, Syrien, Tunesien usw.
  8. #8

    Auf auf...

    ins nächste unkalkulierbare Abenteuer. Hier sind die Rückzugsräume der Rebellen noch wesentlich grösser als in Afghanistan. Unsere Bundeswehrsoldaten ziehen natürlich wieder unbewaffnet in den 'Krieg'.
  9. #9

    Ich

    Zitat von itm_royal Beitrag anzeigen
    Achja so schnell geht das und in Syrien werden genau dieselben Verbrechen begangen und keinen interessiert es
    vermute, dass die Aufständischen auch keine Waisenknaben sind.


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