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Kampf gegen illegale Downloads: Piraten-Jäger als Studentenjob

CorbisSein Revier sind Peer-to-Peer-Plattformen, Musik-Blogs und Download-Seiten: Ein Student kämpft gegen illegales Herunterladen und sorgt so auch dafür, dass sich viele seiner Kommilitonen hohe Strafen einfangen. Er sagt, es gehe ihm um Gerechtigkeit - und er nimmt die Sache persönlich.

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...834742,00.html
  1. #1

    *auslach Screenshots und IP-Adresse

    Wer bei diesen 'Beweisen' zahlt, ist selbst schuld.

    Fälschungssicher ist was anderes...
  2. #2

    .

    wenn sie es wenigstens für die musiker tun würden.
    aber ich denke, dass es einigen nur darum geht, ihre taschen zu füllen. wie im artikel gut beschrieben: anwälte, labels, alle verdienen sie gutes geld.
    eigentlich eine schande.
  3. #3

    Mangelnde Aufmerksamkeit

    und wieder einer der um Aufmerksamkeit buhlt, und dem jedes Mittel recht ist. Leute, wenn ihr kleine Kinder habt, kümmert euch um sie, sonst werden sie irgendwann wie dieser Typ. Was für ein Idiot .....
  4. #4

    Nicht jeder Abgemahnte ist ein Übeltäter

    Die meisten Leute, die auf kriminelle Weise Musik zum Download anbieten, arbeiten mit gefälschten IP Adressen und die Abmahnung landet dann bei völlig unbeteiligten, die sich dann zu Recht abgezockt fühlen, weil sie nichts von dem was ihnen zur Last gelegt wird getan haben. Trotzdem ist es eine sehr teure Angelegenheit. Ich habe auch den Verdacht, dass sich da so einigen Anwaltskanzleien mit wenig Aufwand schnell bereichern. Das beste ist es doch Musik zu produzieren die gerne gehört wird statt die ganze Chose über Abmahnungen zu finanzieren.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sein Revier sind Peer-to-Peer-Plattformen, Musik-Blogs und Download-SeitenUrheberrecht: Student kämpft gegen illegale Downloads - SPIEGEL ONLINE
    Kampf gegen Windmühlen! Wer ein Lied umsonst haben möchte, läd es einfach mit dem Youtube-Downloader herunter. Völlig gefahrlos und quasi anonym. Peer-to-Peer, Blogs und Download-Seiten sind überflüssig.
  6. #6

    na toll

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sein Revier sind Peer-to-Peer-Plattformen, Musik-Blogs und Download-Seiten: Ein Student kämpft gegen illegales Herunterladen und sorgt so auch dafür, dass sich viele seiner Kommilitonen hohe Strafen einfangen. Er sagt, es gehe ihm um Gerechtigkeit - und er nimmt die Sache persönlich.

    Urheberrecht: Student kämpft gegen illegale Downloads - SPIEGEL ONLINE
    Mir gefällt die Rechtfertigung, dass die Musiker sonst kein Geld verdienen können.
    Hat der namenlose Student mal hinterfragt, wie viel von den Mahngebühren bei den Musikern ankommt?
    Das das illegale Downloaden den Musikern schaden würde ist doch nur ein Gerücht von der Musikindustrie. Wieso ist das Ärzte Album auf Platz 4 der Verkaufscharts, obwohl das Album komplett bei You Tube verfügbar ist und man es von dort auch problemlos auf den Mp3 Player befördern kann.
    Interessant auch die Passage, dass die CD seiner Band bei einigen Major Labels vorliegt. Damit unterwirft er sich doch voll dem Diktat irgendeines Musikmanagers. Dieser darf dann entscheiden, ob sein Album "massen kompatibel" ist. Genau darin liegt doch auch die sogenannte Krise der Musikindustrie begründet. Bei diesem Prozess kommt doch nur die gekannte Einheitspampe raus. Da jetzt aber jeder über das Internet an die Musik kommt, die im wirklich gefällt klappt das Geschäft mit der Einheitsmusik nicht mehr. Das ist nun mal Evolution anpassen oder verschwinden.
  7. #7

    Zitat von LAZA74 Beitrag anzeigen
    Wer bei diesen 'Beweisen' zahlt, ist selbst schuld.

    Fälschungssicher ist was anderes...
    Sollte man eigentlich immer auf einen Prozess ankommen lassen.
    Doch wer hat schon Lust sich die Zeit zu nehmen und rumzuklagen.
    Darauf spekulieren die Abzocker, dass die Leute einfach so zahlen, um sich nicht weiter mit der Sache beschäftigen zu müssen.
    Wenn man sich schon nicht auf einen Prozess einlassen will oder kann um dem System die Falschheit nachzuweisen, dann sollte man aber zumindest eine modifizierte Unterlassungserklärung (ohne Eingeständnis jeglicher Schuld) abgeben und die Sache aussitzen.
  8. #8

    Keine Schande!

    Zitat von Casparcash Beitrag anzeigen
    wenn sie es wenigstens für die musiker tun würden.
    aber ich denke, dass es einigen nur darum geht, ihre taschen zu füllen. wie im artikel gut beschrieben: anwälte, labels, alle verdienen sie gutes geld.
    eigentlich eine schande.
    Die sind halt bestens vernetzt mit den "Entscheidern" in Berlin.
    Oder haben die Sauger eine Lobbyistengruppe gegründet und die Herren Abgeornete mal eben eingeladen etc...?
    Na seehnse.......
    Der Begriff "Schande" ist aus deren Wortschatz getilgt, ebenso wie das Wort "Anstand" in den letzten zwei Jahren eine völlig neue Bedeutung erlangt hat, nach vuz G. und BP W.

    Der Blockwart feiert offensichtlich wieder fröhliche Urständ!
  9. #9

    Zitat von LAZA74 Beitrag anzeigen
    Wer bei diesen 'Beweisen' zahlt, ist selbst schuld.

    Fälschungssicher ist was anderes...
    Wer nicht zahlt, pokert hoch: Gerichte lassen die Auskunft des Providers, wer sich hinter der IP-Adresse verbirgt, oft genügen. Und das wird dann erheblich teurer: die Gebühren im streitigen Verfahren sind ungefähr doppelt so hoch, und es sind jetzt zwei Anwälte im Ring: der des Gegners - und der eigene.


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