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Kampf gegen Etikettenschwindel: Die neue Macht der Verbraucher

Die Lebensmittelindustrie gerät unter Druck: Verbraucherschützer organisieren im Internet den geballten Protest gegen Werbelügen und Etikettenschwindel. Totschweigen geht nicht mehr - die Hersteller suchen nach einer neuen Strategie.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...765284,00.html
  1. #150

    Letzte Meldung

    Zitat von lotoseater Beitrag anzeigen
    Nein, die genauen Passagen haben sie eben nicht angegeben, sondern nur auf komplette Paragraphen verwiesen.
    Die entsprechenden Rechtstexte sind mir schon länger bekannt, aber ich kann daraus natürlich nicht schließen, welche Passagen es denn exakt sind, an denen sie sich stören.

    Können Sie bitte konkret benennen, wo sie Mängel in der Deklarationspflicht sehen? Und können Sie erklären, warum das in ihren Augen Mängel sind? (optimalerweise natürlich mit Verweis auf reale Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe)
    Ich habe keine Kritik an den Gesetzen geübt (was nicht heißt, dass ich mit ihnen zufrieden bin, aber darum geht es hier nicht und das werde ich mit Ihnen nicht diskutieren).

    Kleine Zusammenfassung:
    "Edgar" behauptete, was nicht deklariert werden müsse, sei irrelevant. Darauf reagierte ich auf zynische Weise belustigt, er forderte Informationen, welche Inhaltsstoffe nicht deklarationspflichtig seien.

    Dem bin ich mit der Angabe der Paragraphen nachgekommen. Da "Edgar" nicht nachgefragt hat, gehe ich davon aus, dass ihm die Belege genügen.

    Mehr muss und werde ich hier nicht nachweisen. (Wenn sie konkrete Lebensmittel genannt haben wollen, wo "Seltsames" nicht Deklariertes drin vorkommt, informieren Sie sich bitte an anderer Stelle.)

    "Leider" sind die Paragraphen zur Gänze relevant, deshalb sehe ich keinen Sinn darin, nur einzelne Wörter, Sätze oder Zeilen zu zitieren.

    Auf die Gefahr hin, dass die "Kost" manchem Leser zu lang, kompliziert oder unverständlich ist.

    Wer sich die Mühe macht, die Paragraphen zu lesen, wird eine ganze Menge Dinge finden, die erstaunlicherweise nicht deklarationspflichtig sind.
  2. #151

    schon wieder nur Ausflüchte? warum denn?

    Zitat von pterois Beitrag anzeigen
    Kleine Zusammenfassung:
    "Edgar" behauptete, was nicht deklariert werden müsse, sei irrelevant. Darauf reagierte ich auf zynische Weise belustigt, er forderte Informationen, welche Inhaltsstoffe nicht deklarationspflichtig seien.

    Dem bin ich mit der Angabe der Paragraphen nachgekommen.
    Naja, damit implizieren Sie aber, daß Sie finden, daß es Bestandteile von Lebensmitteln gibt, die nicht deklariert werden müssen, von denen Sie aber der Meinung sind, daß sie deklariert werden sollten. Und welche das sein könnten ist aus den Paragraphen nicht rauszulesen.

    Zitat von pterois Beitrag anzeigen
    (Wenn sie konkrete Lebensmittel genannt haben wollen, wo "Seltsames" nicht Deklariertes drin vorkommt, informieren Sie sich bitte an anderer Stelle.)
    Ich kann mich aber unmöglich bei einer anderen Stelle darüber informieren, was Sie persönlich seltsam finden. Das ist Ihnen schon klar, oder? Darum frage ich doch Sie...

    Zitat von pterois Beitrag anzeigen
    "Leider" sind die Paragraphen zur Gänze relevant, deshalb sehe ich keinen Sinn darin, nur einzelne Wörter, Sätze oder Zeilen zu zitieren.
    In der Gänze ist es aber extremst nichssagend. Stören sie sich jetzt daran, daß Koffein nicht als Aroma gekennzeichnet werden muß? Oder stören sie sich daran, daß das überkritische CO2 beim koffeinfreien Kaffee nicht gekennzeichnet werden muß? Oder dass bestimmte Enzyme oder sonstige Verarbeitsungshilfsstoffe nicht gekennzeichnet werden müssen, oder, oder... Sie sehen: Sie haben mit dem Verweis auf so eine ausgedehnte Textfülle nichts präzises ausgesagt.
    Können Sie jetzt wenigstens nachvollziehen, warum mir Ihre Literaturverweise nichts gesagt haben, nichts sagen konnten?
  3. #152

    Von was träumen sie nachts?

    Zitat von pterois Beitrag anzeigen
    Dem bin ich mit der Angabe der Paragraphen nachgekommen. Da "Edgar" nicht nachgefragt hat, gehe ich davon aus, dass ihm die Belege genügen.
    Soso...
    Ich zitiere mich mal selbst:

    Sie können mir gerne belegen, welche ach so wichtige Inhaltsstoffe nicht der Deklarationspflicht unterliegen, so dass eine Verbrauchertäuschung vorliegt.
    Dann hätte Ihre Antwort wenigstens Substanz...
  4. #153

    Auftragsschreiber?

    Zitat von Edgar Beitrag anzeigen
    Eine 'Vollständige' Deklaration wäre in der Tat für einen Durchschnittsbürger nicht mehr nachvollziehbar und unsinnig.
    Im Wust des Irrelevanten würden die wirklich wichtigen Informationen untergehen.

    Das wäre übrigens ganz im Sinn der Großkonzerne!
    Denn die haben ohne weiteres die Möglichkeit, die totale Deklaration mit sehr geringen Kosten auch durchzuführen, da sie riesige Chargen und konstante Rezepturen benutzen.
    Aber was ist mit dem Bäcker oder Metzger um die Ecke? Mit dem Gastwirt, der noch selber kocht, statt Mikrowellen-Menüs vom Caterer zu servieren? Was ist mit dem 'Bioladen'?
    Die müssten ihre Vielfalt drastisch einschränken, enorme Arbeitskraft in Deklarationen stecken, hohe Kosten für die Pflege der Deklarationen und deren Dokumentation und Qualitätskontrolle einpreisen, einen gewaltigen bürokratischen Apparat miternähren, nur damit Sie zu jedem Brötchen und jeder Scheibe Wurst einen Zettel ausgehändigt bekommen, auf dem minutiös alle Ingredienzien, Prozesse, Qualitätsbescheinigungen etc. gelistet sind.
    Willkommen be McDonalds & Co - die sind dann die Überlebenden!
    Es ist ganz sicher keine Kostenfrage (im Sinne von Druckkosten) warum Hersteller ihre Produkte "verschlüsselt" deklarieren. Sinn des ganzen ist doch eher das verschleiern von Zutaten. Alle Zutaten aufschreiben die bei der Herstellung verwendet werden? Warum nicht. Ich sehe natürlich ein, das dann fast niemand mehr mit dem deutschen Reinheitsgebot bei Bier werben kann. Auch würde offensichtlich werden, das im deutschen Brot weit mehr stecken kann als Mehl, Wasser und Hefe. Auch blöd das dann die Milchschnitte und Knoppers nicht mehr als Gesund deklariert werden können. Schon bei der Ampel wurde argumentiert das sie lediglich den Bürger verwirre.
    Paradox: einerseits meint man der mündige Bürger kann sich selber aufklären und kann all diese verschlüsselt aufgezählten Inhaltsangaben ohne Probleme entziffern - aber andererseits will man ihn nicht mit zuviel Informationen belasten. Passt irgendwie nicht zusammen.

    Der Vergleich mit dem Metzger, dem Bäcker hinkt im übrigen. Zum einen nehmen auch diese kleinen Betriebe konstante Rezepturen.
    Und zumindest in meiner Gegend in NRW muss auf der Brötchentüte keinerlei Angabe der Zutaten erfolgen. Auch der Metzger ist nicht verpflichtet seine frische Ware mit einer Zutatenliste zu verkaufen. Warum sollte sich das ändern? Und selbst wenn - solange der Laden nicht jeden Tag andere Ware mit anderen Rezepturen verkauft, ist der größte Aufwand das Drucken der Etiketten.
  5. #154

    Wovon ich nachts träume...

    Zitat von Edgar Beitrag anzeigen
    Soso...
    Von was träumen sie nachts?
    Von polemikfreien Forendiskussionen in gutem Deutsch. :-)

    Wo einem nicht die Buchstaben auf der Tastatur verdreht werden und die Teilnehmer die Beiträge der anderen nicht nur ansehen, sondern auch lesen und wahrnehmen / zur Kenntnis nehmen...
  6. #155

    Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!

    Zitat von joergsi Beitrag anzeigen
    Danke!



    Es geht hier einfach um das, was auf der Packung FETT aufgedruckt wird, das sollte klar ersichtlich sein, und nicht in einen Dreisatz enden!

    Mal ein Beispiel zu dem Sie hoffentlich mehr Zugang haben:

    Bei uns in der Mannschaft Spielen zu 100% Nachwuchsspieler* aus dem Verein! (*: Diese Angabe Bezieht sich auf die Torwarte auf der Ersatzbank)!

    Jetzt klar?

    Ja, ich weis, wir sind alle blöd, und zu dumm mit der Welt da draußen klar zu kommen! Alles potentielle Darwin-Award Aspiranten!
    Also, sie haben zwei dicke Butterkekse, denen man ansieht, dass sie nicht ein Fitzelchen Schokolade enthalten; sind ja auch sichtbar Butterkekse und keine Schokokekse.

    Und dazwischen befindet sich - völlig andere Zutat - eine Schokocreme. Und die hat - oh Wunder - Schokolade als Zutat. Warum ist es nun eine Irreführung, wenn man die Angabe des Schokoladenanteils auf die Schokocreme beschränkt und die Butterkekse - die mit Schoko nun gar nicht am Hut haben - außen vor lässt?

    Die Deklaration wird doch ansonsten irrwitzig. Rechnet man den Gummianteil bei Winterreifen mit oder ohne Auto? Zugegeben, das ist kein Lebensmittel, aber hoffentlich anschaulich.
  7. #156

    Dreckschleuderei und Lügen

    Zitat von tolle_Sache Beitrag anzeigen
    Wie "neutral" die hier genannten Organisationen sind und welche Interessen sie im einzelnen vertreten, das ist schon einer spannende Frage.
    >>>
    Es entbeht zum Beispiel nicht einer gewissen "Komik", das Foodwatch bei Gründung eine Anschub-Finanzierung des Süßwaren-Herstellers Alfred Ritter in Höhe von 250.000 Euro erhalten hat.
    "Warentest" genau wie die Verbraucherzentralen werden vom Bund unterstützt, Ökotest macht Werbung.

    Nur Jesus konnte "über Wasser wandeln", sagen seine Anhänger.

    "Ritter Sport" legt größten Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz, bevor das allgemeiner Modetrend wurde. Insofern ist diese Anschubfinanzierung von Foodwatch nachvollziehbar.

    http://www.ritter-sport.de/#/de_DE/company/history/

    Zitat von tolle_Sache Beitrag anzeigen
    Ein Blick auf die foodwatch-Seite fördert auch keine Produkte von Ritter zu tage - so ein Zufall aber auch...
    Es werden nur besonders dreiste Werbelügen kritisiert und nur weil jemand Schokolade herstellt oder futtert, ist er ja noch lange kein dreister Lügner,oder etwa doch?

    Zitat von tolle_Sache Beitrag anzeigen
    Letztlich geht es auch hier nur vordergründig um die Gesundheit der Verbraucher. Foodwatch ist genau so Profit-orientiert wie die Lebensmittelhersteller und Herr Bode lebt sicherlich von den Tantiemen seiner Bücher nicht sooo schlecht. Man munkelt von einen Jahreseinkommen von 100.000 Euro, während die Foodwatch-Mitarbeiter unter Tarf bezahlt werden.
    Wer munkelt das? Die kritisierten Unternehmen?
    Was sie hier machen ist Dreckschleuderei, nach dem Prinzip "irgendwas bleibt schon kleben". Der genaue Grund ist zwar nicht ersichtlich aber man weiß das die Lebensmittellobby "Foodwatch" gerne mundtot machen würde. Im Fall der Lebensmittelampel ist es ihr hervorragend gelungen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_B...h%C3%BCtzer%29

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelampel


    Zitat von tolle_Sache Beitrag anzeigen
    Insofern darf man auch hier sicherlich unterstellen, dass von Seiten Foodwatch reichlich Populismus und Bauernfängerei betrieben wird. Genau das wirft Foodwatch aber auch der Industrie vor. Komisch irgendwie. ;-)
    Populismus und Bauernfängerei? Unterstellen sie hier nicht gerade durch ihre Pseudokritik irgend etwas?

    Zitat von tolle_Sache Beitrag anzeigen
    Auch ist es ganz natürlich, dass Herr Bode mit seiner Organisation jetzt nochmal reichlich PR-Wind veranstaltet - wenn in nächster Zeit mit der Plattform "Klarheit und Wahrheit" ein Projekt ans Netz geht, dass vom BMELV gefördert wird. Das gräbt somit deutlich am "Geschäftsmodell" von Foodwatch. Schlecht für die Bücherverkäufe und Tantiemen von Herrn Bode, aber vielleicht gut für eine etwas objektivere Sicht.
    Ach daher weht der Wind, Frau Aigner;-)

    Zitat von tolle_Sache Beitrag anzeigen
    Man darf gespannt sein. Auch und insbesondere, ob z.B. Foodwatch von den Medien mal kritisch hinterfragt wird. Das scheint irgendwie nicht "vorgesehen" zu sein. Auch hier bei SPON nicht. Schade eigentlich.
    Kritisch hinterfragt wird immer dann wenn etwas kritisch zu hinterfragen ist, oder wenn politisch gewollt, z.B. vor Wahlkämpfen.

    Ciao
    DerDemokrator

    P.S. Diese bundesrepublikanischen Staatsschauspieler. Manchmal vergessen die doch glatt, das sie für etwas sind, wogegen sie offiziell Politik machen. Auch Frau Aigner lobte im Kinderkanal mal die Idee der Lebensmittelampel, wurde aber wohl zurück gepfiffen.
  8. #157

    Aufrichtigkeit

    Die Tugend, an der es die (Lebensmittel-)Wirtschaft mangeln lässt, ist vor allem
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aufrichtigkeit

    Statt einwandfreie Produkte zu anzubieten, über die man als Hersteller stolz ist, die volle Wahrheit in großen Buchstaben zu verkünden, wird immer mehr "Plastik"-Futter von der Chemie zusammengepanscht und dann mit einer Armee von Psychologen, Juristen, PR-Weißwäschern, Werbe-Schönfärbern, Lobby-Flüsterern und wer-weiß-nicht-noch-was-sonst für "Experten" wie eine Festung verteidigt.

    Die Industrie schämt sich so sehr für ihre Produkte, dass sie "die Mindestschriftgröße bei Inhaltsangaben auf 1,2 Millimeter reduzieren will."

    Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...655395,00.html

    Deswegen werden sogar schon Lupen an den Einkaufswagen angebracht:
    http://ralfneuhaeuser.posterous.com/8074221

    Das alles wird im Namen des angeblichen Preiskampfes und des einzigen Gebots, das in der "Kirche" der freien Marktwirtschaft gilt, des Wachstums, getan.

    Der Kunde wird als minderbemittelter Feind betrachtet, den es zu bekämpfen gilt, anstatt ihn als urteilsfähigen "Ernährer" der Unternehmen zu pflegen und für voll zu nehmen.

    Es ist haarsträubend, dass die Industrie viele Menschen schon dazu gebracht hat, z.B. ein überzuckertes, mit absurden chemischen Experimenten aromatisiertes, mit Rote-Bete-Saft gefärbtes Kunstprodukt mit geringem oder gar keinem Fruchtanteil einem nur aus Joghurt und frischen Erdbeeren gemachten Dessert vorzuziehen.

    Weil es billiger ist als die o.g. Armee zu unterhalten? Das kann ich nicht glauben. Dahinter müssen andere Gründe stecken.

    Statt aufrichtig zu sagen "Wir tun unser Bestes für Sie, lieber Kunde, und sind stolz, Ihnen besten Gewissens über die genaue Herkunft unserer Zutaten (unter Berücksichtigung von Fairness und Umweltschutz) und die Herstellung unseres Produktes, das wir selber von Herzen lieben, zu berichten." wird mit einem mit bunten, schreienden und absurden Superlativen Sand in die Augen gestreut.

    Aber was erwarte ich eigentlich? Es ist doch alles wie immer auf dem (Jahr-)Markt der Eitelkeiten: wer am lautesten schreit und die gewagtesten Gaukeleien vorführt, gewinnt.
  9. #158

    Frage!

    Zitat von Edgar Beitrag anzeigen
    Würde ich meinen Stundensatz in diesen Herstellungsprozess einpreisen - von den benötigten Geräten, dem Rasumbedarf etc ganz abgesehen - käme mich dieser Joghurt wohl so auf etwa 100 € pro kg. Das ist mir zu teuer und mit meiner Freizeit stelle ich gerne nützlicheres an.
    Eigentlich ist es doch oberstes Gebot unseres Daseins zu leben. Um dies zu können müssen wir essen. Was kann es da nützlicheres geben, als in Eigenverantwortung sich gesund zu ernähren?
    Apropos Stundensatz, werden Sie fürs Schlafen bezahlt? Sie müssen ja den Prozess der nächtlichen Reifung nicht überwachen. Alles andere ist in 15 - 20 min erledigt.
  10. #159

    Aufrichtigkeit?

    Diesen Beitrag finde ich interessant, insbesondere weil er den Titel "Aufrichtigkeit" trägt...
    Zitat von ra_lf Beitrag anzeigen
    Statt einwandfreie Produkte zu anzubieten, [...] wird immer mehr "Plastik"-Futter von der Chemie zusammengepanscht [...]
    Dazu hätte ich einige Fragen, die mir ra_lf hoffentlich aufrichtig beantworten wird:

    Wenn Sie so klar sehen, daß "die Chemie" böse und ungesund ist, dann verzichten Sie sicher vollständig auf dieses absolute Böse?
    Sind Sie im Gegenzug auch der Meinung, daß Natürliches automatisch gut ist?

    Ach ja: Wenn Sie Beweise für nicht einwandfreie Lebensmittel haben, dann sollten Sie unbedingt die Lebensmittelüberwachung und den Verbraucherschutz informieren. Das Inverkehrbringen solcher Lebensmittel ist nämlich verboten:
    Zitat von § 5 LFGB: Verbote zum Schutz der Gesundheit
    (1) Es ist verboten, Lebensmittel für andere derart herzustellen oder zu behandeln, dass ihr Verzehr gesundheitsschädlich [...] ist.
    Ich finde es immer wieder bedenklich, wie extrem(istisch) viele Menschen denken. Das sieht man auch hier in der Diskussion deutlich. Die Welt ist aber zum Glück nicht schwarz/weiß, sondern bunt...








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