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Kampf gegen die Krankheit: Jobs bereute alternative Krebs-Therapie

Es ist seine letzte Botschaft an die Welt: Kurz vor seinem Krebstod bedauerte Steve Jobs,*nicht früher auf die moderne Medizin vertraut zu haben. In seiner offiziellen Biographie*erscheint der Apple-Gründer als ständig Suchender, der bis fast zuletzt keine*Schwächen*preisgeben wollte.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...793140,00.html
  1. #210

    Denkfehler!

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Genau so lange leben auch Patienten, die nicht operiert werden - bis der Krebs entdeckt wird! Die Gesamtlebensdauer ist also gleich!
    Die Aussage ist sinnlos und falsch.
  2. #211

    Genau...

    Zitat von Eutighofer Beitrag anzeigen
    "Alternativmedizin" ist eben keine Alternative. Allenfalls ein Placeboeffekt ist zu erwarten - oft zu teuer erkauft dadurch, wichtige moderne Behandlungsmethoden zu spät eingesetzt zu haben.
    Wenn Alternative Medizin wirken würde, wäre es Schulmedizin
  3. #212

    .

    Zitat von wurstface Beitrag anzeigen
    Es gibt weder empirische, experimentelle noch theoretische Hinweise auf eine Wirksamkeit der Homoeopathie.

    Es gibt zahlreiche Studien zur Homoeopathie, bislang konnte kein Wirksamkeitsnachweis erbracht werden. (Je besser konstruiert die Studie, desto eindeutiger das Ergebnis).
    Dann bin ich ja beruhigt, daß es bei mir nicht gewirkt haben kann...Wissen Sie, es gibt einen Grundsatz: wer heilt, hat Recht! Nach vielen Jahren "Herumgedoktore" durch die Schulmedizin ohne jeglichen Erfolg verschwand meine nahezu chronische Nebenhöhlenenzündung nach wenigen Wochen.
    Wer hat eigentlich die Studien zur Wirksamkeit der Hmöopathie in Auftrag gegeben und finanziert?
    Ohne Worte... Feldeinbruch im Gehirn?? Hahahaha
    Kommt immer wieder vor, wenn man so einige Beiträge hier liest...
  4. #213

    Verstehe Ihre Antwort nicht?!

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Sicher nicht. Aber warum solte man den Verfall beschleunigen?
    Keiner wird seinen unvermeidbaren körperlichen Verfall beschleunigen, weil er sich einem chirurgischen Eingriff unterzieht und sich einen Tumor entfernen läßt!

    Aber entweder war oder SJ einfach nur zu eitel, um sich aufschlitzen zu lassen, oder er hatte einfach nur Schiss davor (was ich sogar noch verstehen könnte).
  5. #214

    Genau!

    Zitat von schlussjetzt Beitrag anzeigen
    "modern" = hilfreich?

    Ich bitte um wissenschaftlich belastbare Beweise! Her damit!
    Diese überteuerten Dialyseapparate beispielsweise wären leicht durch kostengünstigere Blutegel zu ersetzen. Durch Überwindung des Ekelfaktors lernten diese durch Apparatemedizin verblödeten niereninsuffizienten Patienten überdies wieder die Harmonie mit der Natur.

    Wenn auch nur als Humus.
  6. #215

    Neuer Anlauf!

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Schon alleine durch das Anfordern der Krankenakte wurde ich bedroht: "wenn Sie es noch einmal wagen, etwas zu hinterfragen, kostet Sie das mindestens 100.000 Euro wegen Rufschädigung. Der Anwalt für Medizinrecht riet mir dann, die Sache einzustellen, wenn ich nicht meine Existenz aufs Spiel setzen wolle. Das hat mich dann restlos von der Kompetenz des Arztes überzeugt!
    1.Suchen Sie sich einen neuen Anwalt

    2.Versuchen Sie erneut Einsicht in die Krankenakte zu bekommen

    3.Kann er Sie nicht wegen Einsicht in die Krankenakte verklagen, dazu haben Sie das Recht als Familienangehöriger

    4.Suchen Sie sich einen Gutachter, der etwas von der Thematik versteht. Das bedingt ene Mediziner, aber das muss nichts schlimmes bedeuten.

    5.Trainieren Sie für einen langen Atem. Den werden Sie brauchen. Aber wenn Sie davon überzeugt sind, dann sollten Sie es wagen.
  7. #216

    Warum?

    Zitat von michael1974 Beitrag anzeigen
    Stimme weitgehend zu!
    Wenn die Schulmedizin ACH-SO-ERFOLGREICH im Kampf gegen Krebs ist, warum wenden sich dann soviele Menschen verzweifelt an andere Methoden?
    U.
    Ich merke es jeden Tag in der Praxis: Weil heutzutage der Mensch überinformiert ist, alle Risiken und Nebenwirkungen kennen muß, selbst über seine Therapie entscheiden muß, selbst der, der gerade mal weiß, daß in seinem Körper irgendwo auch Organe sind, die man selbst nie sehen wird. Diese Menschen sind mit der Informationsfülle schlichtweg überfordert, wer kann schon Risiken einschätzen? Da ist doch so ein Heilsversprechen der Naturheilkunde viel angenehmer, folge mir, und Du wirst gesund! Wenn der Mensch daran glaubt, verstärkt das den Placeboeffekt, und wohl auch die Selbstheilungskräfte. Der Mündige Patient wählt oft den falschen Weg.
  8. #217

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Nach vielen Jahren "Herumgedoktore" durch die Schulmedizin ohne jeglichen Erfolg verschwand meine nahezu chronische Nebenhöhlenenzündung nach wenigen Wochen.
    Das zeigt eben, dass Sie für den Plazebo-Effekt sehr empfänglich sind.

    Manche werden dadurch gesund, dass sie Wasser aus Lourdes trinken, andere gesunden durch bunte Kügelchen, die nach zigfacher Potenzierung nichts als Zucker enthalten. Der Glaube versetzt Berge.

    Ein Krebsgeschwür lässt sich davon in der Regel nicht beeindrucken - diese Erfahrung musste auch Jobs machen.
  9. #218

    Heil suchen

    Zitat von myspace Beitrag anzeigen
    Nun mal langsam. Die Alternativ-Mediziner sträuben sich davor ihre Verfahren in seriösen (doppelblinden) Studien zu prüfen. Zumindest gibt es keine positiven Ergebnisse. Dann können sie auch nicht erwarten anerkannt zu werden.

    Trotzdem zahlen einige Krankenkassen für Homöopathie, d.h. für simple Zuckerpillen.
    Ich kenne Apotheker, die liefern alle paar Wochen 1 kg Zuckerperlen an Heilpraktiker, zusammen mit Portionierröhrchen. Wenn der Patient mit ihm spricht, dann überträgt sich die heilende Energie, oder vielmehr, die heilende Information auf die Zuckerperlchen, der Heilpraktiker muß sie nur noch zehnmal Richtung Erdinneres schütteln, und schon hat er genau die richtige Medizin für den Patienten! Und wer glaubt, daß das billiger ist als Schulmedizin, der hat noch nicht die Rechnungen gesehen...es ist aber allemal billiger für unser Solidarsystem, nur daß die Patienten dann wieder vom Solidarsystem Leistungen einfordern, wenn ihr Zustand so bedenklich ist, daß die Folgekosten exorbitant höher liegen als die Erstbehandlungskosten...

    Aber bei geringfügigen Gesundheitsstörungen bin ich SEHR für die Zuckerperlchen!
  10. #219

    ..

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Dann bin ich ja beruhigt, daß es bei mir nicht gewirkt haben kann...Wissen Sie, es gibt einen Grundsatz: wer heilt, hat Recht! Nach vielen Jahren "Herumgedoktore" durch die Schulmedizin ohne jeglichen Erfolg verschwand meine nahezu chronische Nebenhöhlenenzündung nach wenigen Wochen.
    Wer hat eigentlich die Studien zur Wirksamkeit der Hmöopathie in Auftrag gegeben und finanziert?


    Kommt immer wieder vor, wenn man so einige Beiträge hier liest...
    Anekdoten sind keine Beweise und somit irrelevant, deswegen werden in der Wissenschaft Doppelblindstudien eingesetzt um auf Kontexteffekte/Placeboeffekte hin zu kontrollieren.

    Finanzierung der Studien stammen aus verschiedenen Quellen, wurden allerdings hauptsaechlich an Universitaeten durchgefuehrt. Zum Teil wurden grosse (und gute) Studien von Regierungen (USA, UK) in Auftrag gegeben und finanziert.

    Prinzipiell jeder Studie, die Ihren Vorstellungen widerspricht vorzuwerfen "gekauft" worden zu sein, ist aeussert faul und zeugt von Ihrer Ahnungslosigkeit was den Wissenschaftsbetrieb angeht.

    Es gibt natuerlich (leider) in der Pharmaindustrie wie auch in der Wissenschaft Missbrauch (wie in JEDEM anderen Berufszweig auch), jedoch macht das alternative Therapien nicht wirksamer.








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