Es ist seine letzte Botschaft an die Welt: Kurz vor seinem Krebstod bedauerte Steve Jobs,*nicht früher auf die moderne Medizin vertraut zu haben. In seiner offiziellen Biographie*erscheint der Apple-Gründer als ständig Suchender, der bis fast zuletzt keine*Schwächen*preisgeben wollte.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...793140,00.html
Dann bin ich ja beruhigt, daß es bei mir nicht gewirkt haben kann...Wissen Sie, es gibt einen Grundsatz: wer heilt, hat Recht! Nach vielen Jahren "Herumgedoktore" durch die Schulmedizin ohne jeglichen Erfolg verschwand meine nahezu chronische Nebenhöhlenenzündung nach wenigen Wochen.
Wer hat eigentlich die Studien zur Wirksamkeit der Hmöopathie in Auftrag gegeben und finanziert?
Kommt immer wieder vor, wenn man so einige Beiträge hier liest...Ohne Worte... Feldeinbruch im Gehirn?? Hahahaha
Keiner wird seinen unvermeidbaren körperlichen Verfall beschleunigen, weil er sich einem chirurgischen Eingriff unterzieht und sich einen Tumor entfernen läßt!
Aber entweder war oder SJ einfach nur zu eitel, um sich aufschlitzen zu lassen, oder er hatte einfach nur Schiss davor (was ich sogar noch verstehen könnte).
Diese überteuerten Dialyseapparate beispielsweise wären leicht durch kostengünstigere Blutegel zu ersetzen. Durch Überwindung des Ekelfaktors lernten diese durch Apparatemedizin verblödeten niereninsuffizienten Patienten überdies wieder die Harmonie mit der Natur.
Wenn auch nur als Humus.
1.Suchen Sie sich einen neuen Anwalt
2.Versuchen Sie erneut Einsicht in die Krankenakte zu bekommen
3.Kann er Sie nicht wegen Einsicht in die Krankenakte verklagen, dazu haben Sie das Recht als Familienangehöriger
4.Suchen Sie sich einen Gutachter, der etwas von der Thematik versteht. Das bedingt ene Mediziner, aber das muss nichts schlimmes bedeuten.
5.Trainieren Sie für einen langen Atem. Den werden Sie brauchen. Aber wenn Sie davon überzeugt sind, dann sollten Sie es wagen.
Ich merke es jeden Tag in der Praxis: Weil heutzutage der Mensch überinformiert ist, alle Risiken und Nebenwirkungen kennen muß, selbst über seine Therapie entscheiden muß, selbst der, der gerade mal weiß, daß in seinem Körper irgendwo auch Organe sind, die man selbst nie sehen wird. Diese Menschen sind mit der Informationsfülle schlichtweg überfordert, wer kann schon Risiken einschätzen? Da ist doch so ein Heilsversprechen der Naturheilkunde viel angenehmer, folge mir, und Du wirst gesund! Wenn der Mensch daran glaubt, verstärkt das den Placeboeffekt, und wohl auch die Selbstheilungskräfte. Der Mündige Patient wählt oft den falschen Weg.
Das zeigt eben, dass Sie für den Plazebo-Effekt sehr empfänglich sind.
Manche werden dadurch gesund, dass sie Wasser aus Lourdes trinken, andere gesunden durch bunte Kügelchen, die nach zigfacher Potenzierung nichts als Zucker enthalten. Der Glaube versetzt Berge.
Ein Krebsgeschwür lässt sich davon in der Regel nicht beeindrucken - diese Erfahrung musste auch Jobs machen.
Ich kenne Apotheker, die liefern alle paar Wochen 1 kg Zuckerperlen an Heilpraktiker, zusammen mit Portionierröhrchen. Wenn der Patient mit ihm spricht, dann überträgt sich die heilende Energie, oder vielmehr, die heilende Information auf die Zuckerperlchen, der Heilpraktiker muß sie nur noch zehnmal Richtung Erdinneres schütteln, und schon hat er genau die richtige Medizin für den Patienten! Und wer glaubt, daß das billiger ist als Schulmedizin, der hat noch nicht die Rechnungen gesehen...es ist aber allemal billiger für unser Solidarsystem, nur daß die Patienten dann wieder vom Solidarsystem Leistungen einfordern, wenn ihr Zustand so bedenklich ist, daß die Folgekosten exorbitant höher liegen als die Erstbehandlungskosten...
Aber bei geringfügigen Gesundheitsstörungen bin ich SEHR für die Zuckerperlchen!
Anekdoten sind keine Beweise und somit irrelevant, deswegen werden in der Wissenschaft Doppelblindstudien eingesetzt um auf Kontexteffekte/Placeboeffekte hin zu kontrollieren.
Finanzierung der Studien stammen aus verschiedenen Quellen, wurden allerdings hauptsaechlich an Universitaeten durchgefuehrt. Zum Teil wurden grosse (und gute) Studien von Regierungen (USA, UK) in Auftrag gegeben und finanziert.
Prinzipiell jeder Studie, die Ihren Vorstellungen widerspricht vorzuwerfen "gekauft" worden zu sein, ist aeussert faul und zeugt von Ihrer Ahnungslosigkeit was den Wissenschaftsbetrieb angeht.
Es gibt natuerlich (leider) in der Pharmaindustrie wie auch in der Wissenschaft Missbrauch (wie in JEDEM anderen Berufszweig auch), jedoch macht das alternative Therapien nicht wirksamer.