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Kampf gegen die Euro-Krise: Der Süden weiß, wie's geht
DPADie Deutschen haben vergessen, wie linke Politik geht. Bei der Bewältigung der Euro-Krise lernen sie es jetzt wieder: Mehr Sozialstaat, weniger Nationalstaat, das sind die Ziele linker Politik. Der Fiskalpakt ist eine Etappe dorthin - und ausgerechnet die gebeutelten Südländer weisen den Weg.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...842044,00.html
- #1 02.07.2012 11:02 von
- #2 02.07.2012 11:06 von
Der Süden weiß, wie's geht
wirtschaften mit Krediten ohne Rücksicht auf die eigene Leistungsfähigkeit - ein gutes Ideal
Sinnlosartikel - #3 02.07.2012 11:06 von
Nach
'Jetzt ist da wieder Hoffnung' habe ich nicht mehr weitergelesen, da bereits diese Behauptung barer Unsinn ist.
Denn Hoffnung gibt es allenfalls für Bankster, die dank der ach so linken Politik des Club Med und des abermaligen einknickens von Merkel nun mit Steuergeldern aus der Eurozone ihre Zockereien bezahlt bekommen.
Kann mir mal einer erklären was daran links ist, dass der Finanzindustrie die Verluste sozialisiert werden, statt diese Zombiebanken abzuwickeln, wie man es mit Unternehmen aus der Realwirtschaft ganz selbstverständlich macht? - #4 02.07.2012 11:06 von
Hollande als Modell ?
Herr Augstein, Sie sollten mal den SPON-Artikel über den Bericht des französischen Rechnungshofes von heute (steht genau über Ihrem Artikel z.Zt.) lesen! Selten wurde Ihr Unsinn so schonungslos aufgedeckt.
- #5 02.07.2012 11:11 von
...
Was Sie, Herr Augstein, hier zeichnen ist für jeden deutschen Steuerzahler ein absoluter Alptraum! 10 Jahre Lohnverzicht in der Arbeitnehmerschaft Qualitätserhalt haben mit dafür gesorgt, dass die deutsche Wirtschaft geboomt hat. Und weil der Rest der EU es nicht geschafft hat sich der linken und vorallem falschen Ideologien zu widersetzen, sollen wir jetzt für Verschwendung der Südstaaten die Zeche zahlen???? Es gibt nur einen Weg und der heißt sehr viel weniger EU!
www.verfassungsbeschwerde.eu
mitmachen und den ESM sowie den Fiskalpakat verhindern! - #6 02.07.2012 11:15 von
Ein typischer Augstein; aus einem konkreten Aufmacher wird schnell zum allgemeinen Merkelbashing übergegangen.
So so, der Euro wird nur mit Souveränitätsverzicht und Transferzahlungen zu retten sein...wie wahr die Erkenntnis ist müssen andere beurteilen, aber es liegt auf der Hand, dass die Südländer vor allem auf die Transferzahlungen abzielen. Wie gerne auf die Souveränität verzichtet wird, kann man am Verhältnis der Griechen zur Troika ablesen.
Überhaupt, wo ist das jetzt ein Zeichen von Stärke, auf die Schuldenkrise durch noch mehr Schulden machen reagieren zu wollen? Diese Antwort bleibt mal wieder aus. Herr Augstein trägt nicht zu einem sinnvollen Diskurs über die Eurokrise bei. - #7 02.07.2012 11:15 von
Lieber Hr. Augstein
geben Sie doch Ihre goldene Kreditkarte den nächsbesten die vor dem Sozialamt in der Schlange stehen. Das wäre doch auch linkes understatement und soziales Verhalten. Gleichmacherei auf unterstem Level. Alles schön demokratisch wenn die Mehrheit der Schuldenmacher über die Konten der Sparsamen herfällt. So ein Europa möchte ich nicht.
- #8 02.07.2012 11:15 von
Respekt Herr Augstein
Zu lange haben wir uns von Herren wie O Henkel, C Lindner oder J Ackermann das Geschwafel von "alternativlosen Sachzwängen der Globalisierung" anhören müssen. Merke: Es gibt IMMER Alternativen, auch wenn die den Vertretern des "Crony Capitalism" der letzten Jahre wenig behagen dürften
- #9 02.07.2012 11:16 von
Setzen Augstein, 6!
Offensichtlich sind Sie aus der Zeit gefallen oder kriegen links und rechts nichts mehr mit. Die Tatsache, dass Sie die begründeten Klagen gegen den ESM beharrlich totschweigen, lässt nur die Folgerung zu, dass Sie sich in die Reihen der Verfassungsbrecher nahtlos eingefügt haben.
Die dann folgende und altbekannte Verteilungsrabulistik ist es nicht einmal wert, kommentiert zu werden. Das war ganz schwach.
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