Hähnchenfleisch, Tomaten,*Chili*und Kraut:*Geht es nach Kadir Nurman, hat all das nichts in einem echten Döner*zu suchen. Der Mann muss es wissen -*er gilt als Erfinder des Döners. Ein Branchenverband hat den 78-Jährigen nun für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...788153,00.html
"unversorgte Zähne: deutsch: 12% türkisch: 24%
eig. TV im Kinderzimmer: deutsch: 12% türkisch: 28%
Fettleibigkeit: deutsch: 9% türkisch: 23%
auffällige Sprachentwicklung: deutsch: 8% türkisch: 13%
... sind das die zukünftigen Schaffer von Arbeitsplätzen, wenn die Wahrscheinlichkeit, uns auf der Tasche zu liegen, mehr als doppelt so hoch ist?
Die genannten Kriterien haben überhaupt keine Aussagekraft im Hinblick auf Geschäftstüchtigkeit eines Menschen!
Überlegen Sie mal, warum der Forist sog. Anführungszeichen beim Begriff 'Handy' verwendet hatte.
Wie Sie aus Ihren Statistiken und diesen Kriterien einen geringeren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen der Türkischstämmigen herauslesen wollen, wird wohl immer ihr kleines braunes Geheimnis bleiben.
Ich war mal mit einem Kumpel in einer türkischen Kneipe. Sie war eine umgebaute Tankstelle mit einem richtigen Gastraum. Ich bestellte eine Teller Koeftes mit Salat und setzte mich an die Theke, die sonst niemand frequentierte. An den Tischen sassen tuerkische Maenner, die dort ein Brettspiel spielten. In dieser türkischen Kneipe verkehrten damals eigentlich so gut wie keine Deutschen, eigentlich nur tuerkische Maenner. Als ich also an der Theka sass, einen Tee trak und wartete, kam jemand in die Kneipe rein, ging hinter die Theke, dann durch eine Zieharmonikatuere in die dahinter liegende Kueche. Durch die geoeffnete Tuer konnte ich sehen, dass die Frau des Wirts sich gerade in der Edelstahlspuele der Kueche ihre Harre wusch. Ehrlich, kein Witz. Seitdem habe ich dort nie mehr was gegessen/bzw. zum Mitnehmen bestellt.