Forum: Blogs
Kabul: Sicherheitskräfte schlagen Taliban-Offensive nieder
APDie Lage in der afghanischen Hauptstadt Kabul bleibt angespannt. Bis zum frühen Morgen lieferten sich Sicherheitskräfte immer neue Gefechte mit den Taliban. Inzwischen sollen die Kämpfe beendet sein - es bleibt die Furcht vor der Macht der Extremisten.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...827690,00.html
- #1 16.04.2012 07:07 von
Billionen zum Fenster rausgeschmissen
haben unsere Politiker mit ihrem Afghanistan Desaster.
Man muss sich das einmal vor Augen halten:
Da werden die angeblich besten Armeen der Welt mit Billionenaufwand nach Afghanistan geschickt um den Weltfrieden zu retten – und versagen!
Ein kleine Gruppe mit starkem Willen widersetzt sich erfolgreich diesen angeblich besten Armeen. Wofür hat man denn diese Billionen und vor allen Dingen Menschenleben geopfert, wenn man jetzt wie ein reuiger Hund davon gejagt wird.
Diese Billionen, friedlich genutzt, hätten anderen Völkern wirkliche Hilfe gebracht, in Afghanistan haben sie nur Hass und Chaos hinterlassen.
Aber unsere verbohrten Politiker glauben immer noch, diese Billionen und Menschenleben sinnvoll genutzt zu haben. Wie geblendet muss man sein um das zu glauben? - #2 16.04.2012 07:33 von
Einbürgerung von Quislingen
Da nach Einschätzung von Scholl-Latour nach einem Abzug der Amerikaner deren Marionette Karzai keine 24 Stunden überleben wird, sollten Grüne und SPD auch diesen Herrn gleich mitbringen.
- #3 16.04.2012 07:40 von
- #4 16.04.2012 07:48 von
Natürlich kriegen die den Arsch voll, sobald sie sich aus dem Loch trauen. Es geht ihnen auch gar nicht darum, militärisch zu gewinnen. Sie wollen zeigen, dass sie stark und gefährlich sind. Dass dabei ein paar von ihnen ins Gras beißen, ist einkalkuliert und auch nicht so schlimm, denn dafür gibts ja Trost durch die 72 Jungfrauen (endlich, weil auf Erden ist ja nix mit ficken). Diese Strategie geht auf, weil wir in den westlichen Staaten so verweichlicht sind, dass unsere Soldaten beim Anblick eines Verletzten gleich zum Psychiater müssen. In diesem Krieg gewinnt nicht der objektiv Stärkere, sondern der innerlich Härtere. Und das sind die Taliban, das muss man neidlos anerkennen.
- #5 16.04.2012 08:04 von
- #6 16.04.2012 08:06 von
- #7 16.04.2012 08:21 von
Sie betrachten das Ganze recht primitiv.
Die Geschichte mit dem Einmarsch sowjetischer Truppen und deren Abzug wiederholt sich punktgenau.
Obwohl die Sowjets einige Pluspinkte hatten: davor gab es in Afgh. eine Revolution, die afghanische Offiziere machten, und als sie begannen, Umgestaltungen (zum Teil ganz dumme fuer ein moslemisches Land) ging es los. Erst nach ein paar Jahren und dringenden Bitten der afgh. Regierung beschloss die Altenriege im Kreml, Truppen einzufuehren.
Die SU grenzte an Afghanistan, der Abzug war leichter. Die Mudshaheddins waren nicht so fanatisch wie die Taliban, mit denen konnte man Absprachen treffen. Die SU hinterlies dort die gebaute Infrastruktur, Wohnhaeuser, es wurde sehr viel Geld reingepumpt in rein wirtscahtliche Objekte.
Und wie wird die NATO abziehen?
Einige Jahre nach dem Abzug der Sowjettruppen loeste sich die SU auf, unter anderem auch unter der Last der Finanzprobleme, die auch mit dem Krieg in Afgh. verbunden waren.
Die Geschichte wiederholt sich. - #8 16.04.2012 08:24 von
- #9 16.04.2012 08:26 von
...
Mich würde ja mal interessieren, wieviel Talibs von deutschen Soldaten im Gefecht schon getötet wurden. Aber diese Zahl wird geheim gehalten. Es wird sogar geheim gehalten, warum das geheim gehalten wird. Ich glaube, es gibt gar keine Deutschen Truppen in Afghanistan, so wie Bielefeld nicht existiert!
Die aktuellen Top-Themen
Antworten / Zitieren


