Forum


 

K-Frage in der SPD : Steinbrück-Freunde bringen sich in Stellung

DPAWer wird Kanzlerkandidat? In der SPD herrscht nach dem Vorstoß von Torsten Albig für Fraktionschef Steinmeier Aufregung, Anhänger des Ex-Finanzministers Steinbrück melden sich zu Wort. Bei den Genossen wächst die Furcht, dass die K-Frage noch in diesem Jahr entschieden werden muss.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...849664,00.html
  1. #1

    Im Gegensatz zur Führungsriege

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Kanzlerkandidat? In der SPD herrscht nach dem Vorstoß von Torsten Albig für Fraktionschef Steinmeier Aufregung, Anhänger des Ex-Finanzministers Steinbrück melden sich zu Wort. Bei den Genossen wächst die Furcht, dass die K-Frage noch in diesem Jahr entschieden werden muss.

    K-Frage in der SPD: Steinbrück-Anhänger widersprechen Albig - SPIEGEL ONLINE
    der SPD halte ich den Steinbrück keinesfalls für einen geeigneten Kanzler / Kanzlerkandidaten und ich bin mir sicher, dass Steinbrück auch bei vernünftig denkenden Mitbürgern kein Bein auf die Erde bekommen wird. Als Erinnerung an die Qualitäten der politischen und wirtschaftlichen Kompetenz der Herrn Steinbrück kann man sich diverse Beitrage auf "youtube" zu Gemüte führen.... Ich erwähne an dieser Stelle nur mal die erheiternden Steinbrückschen Erkenntnisse zum Thema Hedgefonts...
    Weiterhin sollte man bei diesem Mann immer seine sehr laxe Einstellung zum Bundestagsmandat in Erinnerung behalten.... Er kassiert seine Diäten und glänzt durch Abwesenheit, um stattdessen seinen privaten Dukatenesel in Form von bezahlten Redenschwingen und Buchvorstellungen zu streicheln.... auf Steuerzahlerskosten natürlich....

    Ich habe eher den Eindruck, als ob die SPD alles dransetzt, um bloss nicht in die politische Verantwortung zu kommen, anders kann ich mir dieses aufgebotene Loosertriumvirat nicht erklären.... entweder sind das Männer von gestern (Steinmeier), oder Männer die Teil des wirtschaftlichen Problems sind (Steinbrück), oder Männer die politische Leichtgewichte sind (Gabriel).
  2. #2

    Das wird nie was

    Das wird nie was. Toll wie die Sozis es schaffen den Focus auf íhre innerparteilichen Auseinandersetzungen zu richten anstatt auf die Regierung. Wie kann man nur so dämlich sein, die K-Frage so lange offen zu halten, statt mit einer Mannschaft auf Angriff zu gehen? Und dann fangen die eigenen Leute an, zu diskutieren. Ich höre noch Steinmeier neulich: sie finden es intelligenter die K-Frage so spät zu klären. Na, wenn das seine Form von Intelligenz ist ...
  3. #3

    Wähler warten hoffnungsvoll auf Steinbrücks Agenda 2020

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Kieler Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels bekräftigte in derselben Zeitung: "Wir brauchen den Kandidaten, der eine echte Alternative zu Merkel darstellt - und von den Wählern auch so gesehen wird. Das ist gerade in der Euro-Krise Peer Steinbrück."

    K-Frage in der SPD: Steinbrück-Anhänger widersprechen Albig - SPIEGEL ONLINE

    Spiegel 2/2012

    Isolierter Steinbrück

    "Der potentielle SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat sich mit seinen jüngsten Äußerungen zur Rente mit 67 in die Isolation manövriert. Selbst seine Unterstützer unter den Parteirechten distanzieren sich von seinen Forderungen. Steinbrück will entweder an der Rente mit 67 festhalten oder "eine völlige Flexibilisierung des Pensionseintrittsalters" bei gleichzeitiger Erhöhung der durchschnittlichen Lebensarbeitszeit. Menschen, die früh in Ruhestand gehen, müssten dann in der Regel geringere Zahlungen hinnehmen.
    .
    Auch der Kieler Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels kritisiert den Vorstoß des Ex-Finanzministers. Die SPD wende "sich ja nicht grundsätzlich von der Rente mit 67 ab", so Bartels. "Peer Steinbrück sollte zufrieden sein, dass die Partei in dieser Frage nicht komplett in die andere Richtung gekippt ist." Bartels hatte sich im vorigen Jahr für Steinbrücks Kandidatur ausgesprochen."
  4. #4

    Alarm für die SPD

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Kanzlerkandidat? In der SPD herrscht nach dem Vorstoß von Torsten Albig für Fraktionschef Steinmeier Aufregung, Anhänger des Ex-Finanzministers Steinbrück melden sich zu Wort. Bei den Genossen wächst die Furcht, dass die K-Frage noch in diesem Jahr entschieden werden muss.

    K-Frage in der SPD: Steinbrück-Anhänger widersprechen Albig - SPIEGEL ONLINE
    Oh weh, die SPD muss entscheiden. und dann auch noch wer unter Merkel Vizekanzler wird! Das schaffen die trägen Genossen nicht!
  5. #5

    Troika

    Wenn die SPD diese Entscheidung zur Kanzlerkandidatur nicht bald trifft, so diskutieren wir in Deutschland bald nur über die 3 Herren von der Tankstelle. Wichtige Probleme werden dann ausgeblendet und die Profilierungsneigungen werden noch stärker ausgesprägt sein als zurzeit schon ersichtlich. Insbesondere hat aber die SPD mit ihrem Superkandidaten Gabriel schon einen Spitzenplatz in den Schlagzeilen erhalten, nur leider wird das Gegenteil erreicht. Man kann keinen Mann wählen, der wie ein Prolet erst uns verspricht sich um sein Kleinkind zu kümmern, dann aber jeden Tag auf primitive Art populistisch wird. Ich hoffe nur, dass die beiden anderen Herren sachlich und nicht so proletenhaft um Wählerstimmen kämpfen.
  6. #6

    Hoppla ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Kanzlerkandidat? In der SPD herrscht nach dem Vorstoß von Torsten Albig für Fraktionschef Steinmeier Aufregung, Anhänger des Ex-Finanzministers Steinbrück melden sich zu Wort. Bei den Genossen wächst die Furcht, dass die K-Frage noch in diesem Jahr entschieden werden muss.

    K-Frage in der SPD: Steinbrück-Anhänger widersprechen Albig - SPIEGEL ONLINE
    SPON ? Sommerloch ? Mag ja ein paar Leute geben, die das schon jetzt ganz spannend finden, aber als headline ?
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Kanzlerkandidat? In der SPD herrscht nach dem Vorstoß von Torsten Albig für Fraktionschef Steinmeier Aufregung, Anhänger des Ex-Finanzministers Steinbrück melden sich zu Wort. Bei den Genossen wächst die Furcht, dass die K-Frage noch in diesem Jahr entschieden werden muss.

    K-Frage in der SPD: Steinbrück-Anhänger widersprechen Albig - SPIEGEL ONLINE
    Bevor sich die Herren um den Spitzenplatz streiten sollte die SPD einmal klären warum sie es für nötig hält überhaupt einen eigenen "Kanzler"kandidaten aufzustellen.

    Eine Partei die zu 90% die politische Linie der Union vertritt hat es eigentlich nicht nötig gegen die Unvermeidliche anzutreten. Die Show fürs Publikum können sich die Seeheimer sparen; sie werden sowieso auch nicht annährend an 30% herankommen (Volkspartei !) und die Wähler mit einer anf
    geblichen Alternative zu Merkels Dilettantenkurs zu ködern wird auch nicht funktionieren.
    So dumm sind die Bürger nicht - sie wählen dann doch lieber das Original.

    Rechts gegen Rechts - wie spannend !
  8. #8

    die sind ja alles 3 noch schlimmer als das original merkel.

    die spd und die cdu wollen aber unter dem strich alle das gleich (bis auch ein paar handvoll cdu abweichler) und sie habe allsamt für den ausverkauf des steuerzahlers und sparers aus D gestimmt, ESM, gutheißen was die EZB macht und dem letzten aufrechten , bundesbanker weidmann damit in den rücken fallen.

    diese regierung und oppositon gehören beide abgewählt.
  9. #9

    Mehr als ein halbgarer CDU Ersatz ist da nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Kanzlerkandidat? In der SPD herrscht nach dem Vorstoß von Torsten Albig für Fraktionschef Steinmeier Aufregung, Anhänger des Ex-Finanzministers Steinbrück melden sich zu Wort. Bei den Genossen wächst die Furcht, dass die K-Frage noch in diesem Jahr entschieden werden muss.

    K-Frage in der SPD: Steinbrück-Anhänger widersprechen Albig - SPIEGEL ONLINE
    Die SPD sollte ihren Kandidaten eine Woche vor der Wahl benennen
    und ihn erst dann langsam für die Wahl aufbauen, Ironie aus.

    Dann ist zumindest gewährleistet, dass der unsägliche Seeheimer Kreis
    langsam aber sicher von der Bildfläche verschwindet.

    Bei den SPD Kandidaten behalten wir doch lieber das Original, Frau Merkel.


TOP



TOP