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K-Frage der Sozialdemokraten: SPD-Linke mobilisiert gegen Steinbrück
Soll Peer Steinbrück gegen Kanzlerin Merkel in den Wahlkampf ziehen? Auf keinen Fall, findet die Linke der SPD - sie will eine Kandidatur des Ex-Finanzministers verhindern. Im SPIEGEL üben führende linke Sozialdemokraten jetzt deutliche Kritik an Tonfall und Programm des Umfragen-Stars.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...788224,00.html
- #70 25.09.2011 09:32 von Der_Kritiker
Kanzlerthema viel zu früh
Mir scheint die SPD hat nichts dazu gelernt. Kaum haben sie einige Wahlen gewonnen, manche auch nur mit Ach und Krach fangen die Flügelkämpfe auch wieder an. Nachdenken ist erlaubt aber wenn dann bitte mit Verstand. Dieen Verstand spreche ich derzeitig allen etablierten Parteien ab, da sie sich inner anfangen zu streiten und diesen Streit in die Öffentlichkeit tragen. So entsteht Akzeptanzverlust und jeder "Ottonormalverbraucher" sieht eine uneinige Partei.
Der linke Flügel hat dieses offensichtlich noch nicht begriffen. Wenn die SPD wirklich den nächsten Kanzler der BRD stellen will, so muss sie Einigkeit und Kompetenz beweisen. Es ist erlaubt sich über Sachthemen zu streiten aber dann muss der Parteivorsitzende ein MAchtwort sprechen und die Linie vorgeben. Wenn das nicht möglich ist sehe ich schwarz für die SPD bei der nächsten Landtagswahl´und somit auch für die nächste Bundestagswahl. - #71 25.09.2011 09:33 von
- #72 25.09.2011 09:33 von
- #73 25.09.2011 09:33 von
...
Steinbrück stand seinerzeit für die These, dass sogenannte systemrelevante Banken IMMER gerettet werden müssten. Dies auch dann, wenn diese sich am Markt mal wieder verzockt hatten.
Dies darf nie wieder geschehen. - #74 25.09.2011 09:36 von
- #75 25.09.2011 09:37 von Dominik Menakker
Kein Titel
Zuerst muss man mal eine grundsätzliche Frage klären:
Welche Aufgaben hat ein SPD Kanzlerkandidat?
Erstens: ( Meistens siehe jüngste Geschichte seit WK II ) er ist Zählkandidat. Da liebe Sozen, dürft ihr aufstellen wen ihr wollt.
Zweitens: Manchmal soll er auch gewinnen, vor allem wenn die CDU selbst mal wieder die Faxen dicke hat. Und soweit ist es mit merkelchen schon lange. Jetzt liebe Sozen, wäre es doch ganz fantastisch lieb von euch, wenn ihr ausnahmsweise mal jemanden aufstellt, der gewinnen kann. Bleibt also nur Steinbrück. Ich will da keine Nahles oder Wowereit sehen, die mit Pauken und Trompeten untergehen und uns unterm Strich nochmals vier Jahre Mutti bescheren.
Also liebe Sozen, bitte zusammenreissen und mit Faust in der Tasche den Steinbrück akzeptieren. Dafür dürft ihr den dann 4 Jahre lang demontieren und fertigmachen, so dass er die Schnauze voll hat und sich nicht für eine zweite Amtszeit zur Verfügung stellt.
Dann dürft ihr mit dem Nils Annen und der Nahles antreten, ein Schwarzer wird Bundeskanzler, und ihr dürft wieder in der Opposition gutmenscheln so viel ihr wollt. Natürlich nur, solange das Merkel nicht den Putin macht, das wäre grausam.
Deal? - #76 25.09.2011 09:39 von
Mut zur Gedächtnislücke
Die kriminellen Machenschaften von Steinbrück während seiner Zeit als Finanzminister scheinen die Menschen entweder vergessen zu haben, oder sie gehören zu denjenigen, die von der finanzlobbyistischen Politik profitieren, während der durchschnittliche Steuerzahler für das Versagen von Steinbrück und seinen Vettern in den Banken aufkommen muss.
Eine Schande, dass gleichgeschaltete Medien diesen Lumpen Steinbrück zum geeignetsten Kanzlerkandidaten stilisieren und die Menschen zu dumm sind, das zu merken.
Hier ein interessanter Artikel zum netten Onkel Steinbrück.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6777 - #77 25.09.2011 09:43 von Hubert Rudnick
- #78 25.09.2011 09:44 von
Das Land liegt doch bereits in Trümmern...
Was wollen die Linken denn immer?!
Das Land, oder genauer gesagt ganz Europa liegt doch bereits in Trümmern (vielleicht noch nicht sichtbar... aber bald Realität). Haben sie damit nicht bereits ihr Ziel erreicht? Schwache zum Nichtstun bewegen und Starke dransalieren vertreiben?
Das allgemeine Gutmenschentum führt wie ein unregulierter Turbo-Kapitalismus ins Nichts.
Eine Politik für "die Mitte", also die Leistungserbringer der Gesellschaft wäre das Maß der Dinge und damit meine ich nicht den reichen Immobilienbesitzer oder den Erben von nebenan, sondern Arbeit- und Unternehmer.
Ohne die Reformen, gegen den Widerstand der Linken durchgesetzt, sähe das Land jetzt so trostlos aus, wie Italien & Co.! Man kann für dieses Land nur hoffen, dass sich eine solche gemäßigte Politik durchsetzen wird... - #79 25.09.2011 09:45 von
Quo Vadis SPD
Man fragt sich, wer die SPD berät. Seit ca. 8 Jahren werden sie komplett fehlgeleitet.
Statt Steinbrück, sollten sie sich endlich von Steinmeier trennen, bzw. mal den ganzen neo-liberalen Seeheimer Kreis zurecht stutzen. Steinbrück kann da aus meiner Sicht eine Ausnahme bilden, ob der großen Wirtschaftskompetenz.
Man fragt sich, was bei der SPD los ist, was die Truppe da hemmt. Mittlerweile freut man sich über Ergebniss im Bund >20%. Die Ansprüche an sich selber sind sehr klein geworden.
Wenn man Gysi renden hört und die Augen zumacht, meint man, einen SPD-Mann reden zu hören. Große Teile der ur-SPD Inhalte sind zur LINKEN gerutsch (und werden auch dort gewählt). In Zukunft wird sich ein Teil der frustrierten Ex-SPD-Wähler auch bei den PIRATEN finden.
Murmel.
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