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Jupiter Jones über das Musikgeschäft: Rocken auch fürs Bankkonto

SPIEGEL ONLINEGeld wie Heu, Autos, jede Menge Groupies: Im Musikbusiness winken Ruhm und ewiger Wohlstand? Ein Märchen - davon kann die Band Jupiter Jones ein Lied singen. Gitarrist Sascha Eigner erklärt, wovon er lebt. Und zürnt über die Attacken ahnungsloser Piraten aufs Urheberrecht.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...831150,00.html
  1. #180

    Zitat von johnnybukowski Beitrag anzeigen
    Vor allem, da dieses Thema nunmehr so oft diskutiert und selbst für die informationsresistenten Menschen anschaulich erklärt wurde
    Es geht hier nicht um Information, sondern um persönliche Meinungen. Jeder der hier diskutierenden kennt die Rechtslage mehr oder weniger gut. Jedenfalls gut genug, um mitdiskutieren zu können. Insofern nutzen Erklärungen gar nichts. Eher im Gegenteil. Ein Teil der Anti-Stimmung bezüglich Urheberrecht resultiert sicher aus massiv überhöhten Abmahnungen gegen Schüler oder auch den ständigen "werd bloß nicht kriminell"-Warnungen auf DVDs. Auf Geldscheinen zB. stehen derlei Rechtsbelehrungen schon lange nicht mehr. Und Warnungen an Ladendiebe ("wir zeigen jeden Ladendieb...") finden sich auch kaum noch.

    Auch Sie machen es sich hier sehr leicht: einfach alle, die anderer Meinung sind, für dumm erklären. Gut, das mag Ihre momentane Wut etwas dämpfen, abgesehen davon ist es nur schlechter Diskussionsstil, sonst nichts. Was, wenn der Bundestag morgen beschlösse, das Urheberrechts wegen des ganzen Ärgers damit vollständig zu streichen? Gut, Sie können die dann auch für dumm erklären, aber nützen würde es Ihnen nichts.


    Zitat von johnnybukowski Beitrag anzeigen
    die Daseinsberechtigung für Musik am Geschmack des Einzelnen gemessen wird und bar [...] lange Produktionszeit wohl für die Inkompetenz ...
    Nun, da haben Sie ja schon eines der Kernprobleme des Urheberrechts angesprochen: Der Gesetzgeber kennt zwar den Begriff der "Gestaltungshöhe", der scheint aber beim nähren Hinsehen doch äußerst schwammig. So sind Melodien in der Regel geschützt, Akkordfolgen jedoch kaum und Satztechniken beim Arrangieren gar nicht. Letzendlich ergibt sich daraus, dass schon relativ wenig genügt, um ein Werk unter das Urheberrecht fallen zu lassen.

    Vielleicht wäre
    schon dieser Text
    gebracht in zeilende Reihung
    und
    auf Papier geschrieben
    ein schützenswertes Werk
    der Poesie?

    Insofern mag es dem "Normalbürger" schwerfallen, die vom Urheberrecht geschützten Hervorbringungen menschlichen Geistes als echte geistige Leistung anzuerkennen. Das ist bei Patenten und beim Schutz von Software anders: da fällt es den Leuten offenbar viel leichter, die Leistung dahinter anzuerkennen.

    Andere Probleme - in einigen Beiträgen ebenfalls angesprochen - bestehen einerseits in der vm Gesetzgeber sehr unscharf definierten Privatkopie (wissen Sie, an wen und wie oft Sie eine Aufnahme weitergeben dürfen?), andererseits in der großen Schwierigkeit, Rechte zu erwerben. Ich kenne die Branche etwas, weil ich mal professionelle Audio-Software für Studios geschrieben habe. Der Erwerb von Rechten für Samples war oft schwieriger und teurer, als den Kram einfach nach mal im Studio aufzunehmen.

    Zitat von johnnybukowski Beitrag anzeigen
    Ja, all das habe ich freiwillig getan, für meinen Traum. Aber wer bitte will mir verdenken, dass ich mich nun freue, wenn dabei auch mal etwas rausspringt?
    Niemand (gut, nur wenige) will Ihnen das verdenken. Sie können aber aus Ihren Entbehrungen auch kein Anrecht darauf ableiten. Letztendlich bestimmt die Gesellschaft, was (außerhalb der Grundrechte) schätzenswert ist oder nicht.


    Zitat von johnnybukowski Beitrag anzeigen
    Beinahe, weil derartiger Popanz einfach nicht ernst zu nehmen ist.
    Oh, Sie nehmen das offenbar sehr ernst, sonst hätten Sie sich diesen Post erspart.
  2. #181

    Zitat von MashMashMusic Beitrag anzeigen
    Ja, Sie erkennen halt nicht, für was PR gut ist. Es gibt sicherlich auch manipulative PR, aber idR macht man damit keine guten Erfahrungen.
    PR = Musik ---> alles klar - oder? <verwirrt guck>

    Zitat von MashMashMusic Beitrag anzeigen
    Was glauben Sie, wieviel Kritiken über CDs geschrieben werden,würde es keine PR geben? Woher soll wer wissen, dass irgendwer eine neue CD gemacht hat?
    upps!
    CD = Musik ---> aha!
    (bin offensichtlich doch noch nicht so ganz lernresistent)

    Zitat von MashMashMusic Beitrag anzeigen
    Und glaube Sie etwa, ich würde mit genügend PR millionenfach Zeugs verkaufen? Ich glaube das nicht.
    Jetzt hab ich das verstanden: Musik = Millionen $$$

    Zitat von MashMashMusic Beitrag anzeigen
    Schön aber auch, dass Sie intelligent genug sind, sind nicht beeinflussen zu lassen, die dumme Masse aber scheinbar zu blöd dazu ist, das zu erkennen.
    Ich fürchte, das muss man jetzt nicht unbedingt kommentieren müssen... :-)

    Um das Dilemma zumindest etwas zu entwirren:
    Coverbands ZAHLEN für die Musik, die sie machen - verdienen NICHTS an Tonträgern, weil es diese längst (zuweilen bereits seit Jahrzehnten) als Original gibt. Und warum spielen die trotzdem vor vollen Häusern - und können offensichtlich davon leben?
    Ich tippe mal darauf, dass es daran liegen könnte, dass sie ihre Instrumente beherrschen - im Gegensatz zu Dilettanten, namens JJ

    Den *Musikern* von JJ empfehle ich ein paar Semester Saiteninstrumente, Gesang, Tasteninstrumente und Musiktheorie.

    Und wenn man's dann kann, hört sich das dann (stellvertretend für die vielen anderen ungenannten anderer Genres) beispielsweise so an:

    Comfortably Numb - Australian Pink Floyd - YouTube

    JJ ist Schlager. Du bist ein Dinosaurier.

    Geht sterben!
  3. #182

    "Entkriminalisierung" heißt nicht "komplette Freigabe"

    Es geht darum, die Überwachung der Nutzer durch die Medienindustrie zu beenden und durch neue Geschäftsmodelle zu ersetzen. Das Programm der Piraten zeigt ziemlich deutlich, daß sie immer noch in der Diskussion darüber sind, wie dies in der Praxis gehandhabt werden soll. Da es äußerst unwahrscheinlich ist, daß diese Partei eine Mehrheit bekommt und damit alleinverantwortlich Gesetze beschließt, ist es völlig unnötig, in Panik zu geraten. Im Endeffekt würde es bei einer Regierungsbeteiligung auf einen Kompromiß hinauslaufen, z.b. eine Flatrate, die obligatorisch zu jedem Internetzugang erhoben wird und damit den Copyrightinhabern eine Vergütung sichert. Das ist nun wirklich nicht das Ende der Welt für Musiker und andere Kreative.

    Und grundsätzlich ist eine Überarbeitung des Urheberrechts mit einen deutlichen Fokus auf die Realtitäten und die Interessen der Verbraucher dringend erforderlich. Selbst in der Medienindustrie ist man über viele Exzesse nicht sehr glücklich, z. B. die in der Praxis kontraproduktive Regelung der Dauer des Copyrights. Ein Patent, das eine weltbewegende technische Neuerung darstellen kann, gibt Rechte für 20 Jahre und ist für den Inhaber sogar mit Kosten verbunden, aber ein simpler Liedtext ist bis zu 70 Jahre nach Tod des Autors geschützt? Das ist doch Irrsinn und gerade bei weniger populären Werken überhaupt nicht anwendbar!

    Tatsache ist, bei unzähligen Songs ist überhaupt nicht bekannt, ob der Schöpfer noch lebt oder wer die Erben/Besitzer der Rechte sind. Ein prominentes Beispiel für die Auswirkungen dieses Schwachsinns ist die Krimiserie Cold Case, die nicht auf DVD erschienen ist, da es unmöglich war, die Inhaber der Rechte für den Soundtrack zu ermitteln! Legal nicht nutzbare Werke geraten damit in Gefahr, gezwungenermaßen in Vergessenheit zu geraten. Die extreme Ausweitung des Urheberrechts behindert also sogar Kreative und ist nur für Mediengiganten wie Disney vorteilhaft. Eine Reform ist dringend notwendig. Gut, daß die Piraten die Diskussion darüber angestoßen haben!
  4. #183

    @Johnny Bukowski: War das Alles?

    Zitat von johnnybukowski Beitrag anzeigen
    Aber wer bitte will mir verdenken, dass ich mich nun freue, wenn dabei auch mal etwas rausspringt?
    Kaum jemand, selbst bei den Kritikern. Aber über die Art und Weise, wie Ihr Einkommen (und das Ihrer zukünftigen Erben) erzielt wird, kann und muß (angesichts der Exzesse der Musikindustrie) man doch diskutieren dürfen. Leider scheinen Sie dazu keine Ideen beisteuern zu können. Finden Sie es etwa wirklich angemessen und/oder sinnvoll, daß Ihre Songs 69 Jahre nach Ihrem Ableben noch rechtlichen Schutz gegen unauthorisierte Verfielfältigung genießen sollen (dann werden CDs und DVDs wahrscheinlich unspielbar und selbst iTunes schon abgeschaltet sein)? Oder daß zum Schutz Ihrer Rechte ein Schüler, der sich die Single illegal kopiert hat, mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bedroht wird? Es geht doch darum, solche Auswüchse die durch zu großen Einfluß der Mediengiganten auf die Gesetzgeber entstanden sind, zu beseitigen und zu einer vernünftigen, der Realität entsprechenden, gesetzlichen Regelung zu kommen! Es wäre schön, wenn Sie dazu auch etwas Kreatives beisteuern könnten.
  5. #184

    Zitat von johnnybukowski Beitrag anzeigen
    ...auf hohem Niveau. Augenscheinlich ....
    Hallo Nicholas,

    sehr gerne würde ich mich Ihnen ja eine Diskussion führen. Aber das erscheint mir unmöglich.
    "Hier würde selbst Don Quijote aschfahl", "unqualifizierte Beiträge", "Ignoranz und blanke Dummheit", "Hier wird auf Stammtisch-Niveau postuliert und ehrlich, damit ist selbst den meisten Stammtischen Unrecht getan"

    Das alles ist kein Niveau für eine Diskussion. Und das ist sehr schade verhärten doch solche Aussagen aus ihrer Zunft immer mehr die Fronten. Verständnis werden sie mit Sicherheit nicht erhalten wenn Sie ihre potentiellen Kunden beschimpfen und für dumm erklären.

    Interessanterweise habe ich vorhin auch noch einen Artikel aus 1977 auf spiegel.de gefunden:

    DER SPIEGEL*17/1977 - Klang-Supermarkt zum Nulltarif

    Es geht dabei um die Sorgen der Musikindustrie durch das aufkommen von Musikkassetten. Man findet in diesem Artikel all die Argumente die jetzt, mit dem Aufkommen des Internets, wieder hervorgebracht werden. Nur wir sind jetzt 35 Jahre später und die Musikkassette musste nicht verboten werden, es mussten auch nicht alle verklagt werden sondern man hat einfach eine Pauschalabgabe eingeführt um die Sache zu erledigen. Etwas das ich auch hier schon öfters vorgeschlagen habe und das immer wieder vorgeschlagen wird. Und, oh Wunder, die Musikindustrie lebt immer noch.

    Sie sollten sich mal fragen ob sie Ihre potentiellen Kunden, die Käufer ihrer Musik, wirklich so behandeln wollen, ob sie dann wirklich noch das Recht haben sich darüber zu beschweren wenn Ihre Kunden sich von Ihnen abwenden.
  6. #185

    Zitat von nurich666 Beitrag anzeigen
    Hat doch keiner was dagegen, sie können sogar Millionär werden, ich gönne es ihnen. Wie sie schon anmerken, wenn sie die Möglichkeit haben, reden sie nicht, tun sie's. Aber sagen sie nicht wir hätten sie nicht gewarnt.
    Und genau darum geht's. Wenn loozerZ99 meint, er müsste die Musik umsonst verbreiten und andere Leute dann sagen, nein, das darf nicht kriminell sein, dann wird das nichts mehr die Million. Noch nicht mal mit dem Einspielen der Produktionskosten, und dann fängt es an, bitter zu werden.
  7. #186

    Also, mit anderen Worten, Musiker dürfen kein Geld verdienen, sondern müssen immer am Existenzminimum herumschruibben, damit Sie Ihrer Gnade würdig sind?

    Zitat von lalale Beitrag anzeigen
    erst noch von den plattenfirmen gemobbt und dann sind sie die großen heroen... sellout auf allen ebenen... scheinbar nicht nur musikalisch sondern auch ideologisch... klar dass er sich auf die GEMA-abrechnung freut... er befindet sich ja jetzt auch im mainstream welcher im radio läuft... was er wohl nie durchgerechnet hat... wie viel veranstalter an GEMA-gebühren für seine konzerte abführen mussten und wie groß der anteil war den er davon zurückbekommen hat...
    er sollte sich vielleicht stärker an seine zeit als "kleiner musiker" erinnern wenn er etwas zur diskussion GEMA-Urheberrecht sagen will... so ist dass doch nur das übliche gewäsch der großen die am jetztigen system verdienen... dass er davor von diesem system, vor allem von der GEMA ausgebeutet wurde... das scheint er vergessen zu haben...
    abgesehen davon... zu seiner "kleinen" zeit hat er sicher auch nicht die hohen kosten auf tournee gehabt... da ist man halt selber noch mit nem transporter durchs land geschippert und hat in WGs, künstlerwohnungen oder kleinen hotels genächtigt... wohl auch auf der bühne auf den großen technischen aufwand und licht verzichtet... und wahrscheinlich auch auf ne menge personal... klar kann ich verstehen wenn man es bequemer haben will... aber dann sollte man auch nicht darüber meckern wenn das etwas mehr kostet...
    und das thema video... muss ja nicht gleich spike jonze (u.a. beastie boys - sabotage; R.I.P. adam yauch) sein... es gibt ne ganze menge ganz wunderbarer musikvideos im netz die mit pervers niedrigen budget gedreht wurden... also sagen wir mal zum preis eines guten fahrrads... aber wenn man meint die "big production" zu brauchen... dann auch bitte nicht über die kosten meckern...
  8. #187

    Geld Geld Geld

    Wie wäre es denn mit Musik aus Spaß an der Freude machen oder so. Musik machen um Geld zu verdienen. Das ist nichts weiter als sich prostituieren. Türlich geht ohne Kohle nix aber Geld für Unkosten bekommt man auch ohne Majorlabel und Millionenverträge. Ich scheiß auf Bands die meckern das sie nich genug verdienen.
  9. #188

    Zitat von Newspeak Beitrag anzeigen
    Das ist das typische unkreative Denken. Warum muß man denn heute noch ein physisch vorhandenes Album produzieren? Warum glaubt man immer noch, der Künstler soll vor allem entscheiden, welche Zusammenstellung seiner Werke das Publikum zu kaufen hat?

    Das teure an Musikproduktionen sind nicht die CDs ...

    Zitat von Newspeak Beitrag anzeigen
    enn ich mit einer Sache, so gerne ich sie auch mache, nicht meinen Lebensunterhalt verdienen kann, dann muß ich mir eben was anderes suchen oder konsequent sein und aufhören zu jammern. Dieser Zustand betrifft nämlich 90% der Bevölkerung, die irgendeiner Arbeit nachgehen, weil sie das müssen. Künstler sind in dieser Sparte immer noch ganz erheblich privilegiert, es gibt andere Berufsgruppen, z.B. Wissenschaftler, die zum Teil vor denselben und noch ganz anderen Problemen stehen und die auch nicht so rumjammern.
    Dasselbe Argument, wieder und wieder, und es will einfach nicht richtiger werden.

    Wenn sich keiner mein Zeug anhört, dann habe ich in der Tat einfach mal Pech gehabt. Wenn aber zig Leute das Zeug hören und einfach nicht dafür bezahlen wollen, ist das Beschiss, so einfach ist das.

    Künstler sind eben nicht privilegiert. Auf einen, der reich und berühnmt ist, kommen zehntausende, die das nicht sind, ob berechtigt oder nicht, sie mal dahin gestellt, wo Sie doch von "privilegiert" reden.

    Wenn Ihr Wissenschaftler leider seine Feldforschung nicht mehr durchführen kann, weil sein Sponsor beklaut worden ist, ist das auch blöd, oder?
  10. #189

    Zitat von unkuhl Beitrag anzeigen
    PR = Musik ---> alles klar - oder? <verwirrt guck>

    upps!
    CD = Musik ---> aha!
    (bin offensichtlich doch noch nicht so ganz lernresistent)

    Jetzt hab ich das verstanden: Musik = Millionen $$$
    Sie allein verstehen das. Ist das jetzt eine Collage, was Sie da oben gemacht haben?

    Zitat von unkuhl Beitrag anzeigen
    Um das Dilemma zumindest etwas zu entwirren:
    Coverbands ZAHLEN für die Musik, die sie machen - verdienen NICHTS an Tonträgern, weil es diese längst (zuweilen bereits seit Jahrzehnten) als Original gibt. Und warum spielen die trotzdem vor vollen Häusern - und können offensichtlich davon leben?
    Ich tippe mal darauf, dass es daran liegen könnte, dass sie ihre Instrumente beherrschen - im Gegensatz zu Dilettanten, namens JJ
    Oh, sind wir jetzt ein klein wenig sauer, weil wir glauben, wir könnten es besser, aber nur diese miesen Typen werden hochgehypt, und deswegen bekämen die mehr Geld?

    Und Sie haben es erfasst. Coverbands zahlen bzw. der Veranstalter (ich spiele selber in einer Coverband, das ist aber wirklich nur Hobby). Und warum? Weil's beim Kreieren von geistigem Eigentum nicht darum, geht, irgendein Instrument zu beherrschen, sondern darum, dass man etwas originär Neues geschaffen hat. Dazu gehört dann ein bisschen mehr, als über die Saiten flitzen zu können.

    Zitat von unkuhl Beitrag anzeigen
    Den *Musikern* von JJ empfehle ich ein paar Semester Saiteninstrumente, Gesang, Tasteninstrumente und Musiktheorie.

    Und wenn man's dann kann, hört sich das dann (stellvertretend für die vielen anderen ungenannten anderer Genres) beispielsweise so an:

    Comfortably Numb - Australian Pink Floyd - YouTube
    Warum soll ich mir die Kopie vom Original anhören? Coverbands haben ihre Berechtigung im Livesegment. Ich muss mir keine CDs von denen kaufen.

    Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass der Herr Waters auch hier Kohle bekommt, meinen Sie nicht auch?

    Zitat von unkuhl Beitrag anzeigen
    Du bist ein Dinosaurier.
    ... sagt der, der hier 40 Jahre alte Kamellen postet.

    Zitat von unkuhl Beitrag anzeigen
    Geht sterben!
    Ich würde aufpassen, dass mich so ein Dinosaurier nicht eines Tages platt walzt.


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