Nach dem Krieg sind die Soldaten mit den Flugzeugen nach Hause geflogen, sind über dem Heimatort abgesprungen und haben die Flugzeuge aufs offene Meer hinaus fliegen und abstürzen lassen (Soweit die bei uns in der Familie überlieferte Story).
DPADer Sturzkampfbomber aus dem Zweiten Weltkrieg, der aus der Ostsee geborgen wird, gibt Rätsel auf. Das Wrack hat keine Einschusslöcher, die übliche Bewaffnung fehlt. Ein Klappmesser ist bisher der einzige persönliche Gegenstand der Besatzung, den die Taucher geborgen haben.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...838305,00.html
Nach dem Krieg sind die Soldaten mit den Flugzeugen nach Hause geflogen, sind über dem Heimatort abgesprungen und haben die Flugzeuge aufs offene Meer hinaus fliegen und abstürzen lassen (Soweit die bei uns in der Familie überlieferte Story).
Blackbox denn gefunden worden?
Mir gibt es Rätsel auf, wieso uns so ein olles Flugzeugwrack dermaßen beschäftigen sollte.
Wenn man die Ostsee von Weltkriegs-Müll befreien will, bitteschön.
Das Getöse drum herum inkl. Taschenmesser ist meiner Ansicht nach unagebracht.
Sind wir froh dass der Mist vorbei ist.
Wir haben andere Themen, und die sind wichtiger und bedeutender für unser Wohlergehen und unsere Zukunft in Europe und der Welt.
Wohl kaum, wenn wie hier die Landeklappen ausgefahren waren. Neu wäre mir auch, dass die Ju 87 neben dem Sturzkampf-Autopiloten, der für das automatische Abfangen zuständig war, einen (Richtungs-)Autopiloten hatte
Deutet also alles auf eine Notwasserung hin, und das war bei dem festen Fahrwerk der Ju 87 praktisch eine Kopfstands- und Überschlagsgarantie, was auch den Zustand des Propellers erklärt (laut Nowarra waren übrigens auch beim Jumo 211 der Ju 87 D die Junkers-Verstell-Propeller aus Holz).
Die geplante Flugzeugträgerausführung des Stuka (und das Modell D 5) hatte deshalb ein absprengbares Fahrwerk, um eine Notwasserung etwas weniger riskant zu machen.
Wenn man bedenkt, wie wir schon bei den heutigen - rein finanziellen - Problemen in Europa wieder miteinander umgehen und so schon wieder radikalen Kräften in die Karten spielen sollten wir uns immer wieder daran erinnern, was wir in den letzten 65 Jahren erreicht haben und vor allem wohin es führt, wenn wir in Europa nicht miteinander sondern gegeneinander Politik machen.
Für diese Erkenntnis braucht man zwar eigentlich nicht das 369ste Flugzeugwrack - sollte man meinen. Es sind aber diese greifbaren Beispiele, die die Menschen brauchen um sich die Geschichte zu vergegenwärtigen, nicht die altbekannten Daten und Fakten, die man in der Schule vorbeten musste und später folglich eher zu Aversionen führen.
Ganz meine Meinung !
Wenn der Inhalt des Artikels davon handeln würde, daß man irgendwelche wohlhabenden Nazi-Devotionalien-Fans bei der Bergung dieses Schrotts incl. dieser "Messer-Reliquie" überrascht hätte, fände ich das schlüssig.
Aber offenbar wird dieser (im Gegensatz zu anderen gefährlichen, auf dem Grund der Ostsee liegenden Weltkriegshinterlassenschaften) harmlose Haufen, der so mancher Muschel ein Zuhause bot und damit seit seiner Herstellung sogar mal nützlich war, mit Steuermitteln geborgen, um sodann liebevoll freigekratzt und konserviert zu werden.
....fordert mehr Auslandseinsätze. Dann kann das Ding ja restauriert werden, er setzt sich rein und kann gleich loslegen. Am besten nach Afghanistan. Wahrscheinlich haben wir aber doch aktuellere Probleme.