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Jungmanager auf der Überholspur: "Vielleicht habe ich ADHS oder so"
Sechs Länder, fünf Sprachen, ein Nachwuchsmanager: Markus Beck hat es in die Endrunde des Wettbewerbs "CEO of the Future" geschafft. Der 26-Jährige ist ständig weltweit auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Niederlagen hat auch er erlebt - aber die stehen eben nicht im Lebenslauf.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...796369,00.html
- #1 08.11.2011 08:30 von
Fatal...
...wird es, wenn solche emotional noch völlig unreifen Leute in großen Unternehmen zu früh Führungsverantwortung übernehmen und dann zu einer Last bzw. Belastung für ihnen zugeordnete/unterstellte Leute werden, die eben nicht ein solch hektisches Leben führen und auch mal in "längeren Linien" denken. Da solche Figuren dann leider all zu schnell dazu neigen, "normale" Menschen als "Minderleister" abzuqualifizieren, ist schnell Sand im Getriebe eines Unternehmens und nichts läuft mehr rund - Aktionismus ersetzt nachhaltiges Agieren.
Leider sind das keine Vorurteile, sondern traurige Realitäten, die ich selbst mehrfach schon beobachten konnte... - #2 08.11.2011 08:58 von
finde ich gut
Dort in Kitzbühel bei McKinsey war ich auch einmal.
Kann man sich alles ansehen, sollte man machen.
Aber am Ende gilt, man kann nur einen Weg ernsthaft einschlagen. - #3 08.11.2011 08:59 von
.
Hmm... 26 ist der junge Mann.
Also ich kann nicht umhin doch sehr an seiner Kompetenz zu zweifeln. Da er hat ne Menge Vielfliegermeilen und Dutzende tolle NAmen von Stipendiatsorganisationen und Firmen.
Aber das meiste ist 'Name-Dropping' und wenn ich das auf die Zeit nach dem Abi runterrechne, Studium abziehe (in was eigentlich?), dann waren das doch alles Stipvisiten.
Ein Lästerer würde Praktika sagen.
DAS befähigt ihn zum CEO of the Future ? Vieleicht geht's der Wirtschaft daher so schlecht? - #4 08.11.2011 09:12 von mactor
Also ehrlich so ein Depp...
wenn Unternehmen solche Leute einstellen und die dann auch noch weiter fördern sind sie selbst schuld.
Mit solchen Leuten werden nur die anderen -älteren- Mitarbeiter vergrault.
Wenn der Mann krank ist schickt Ihn zu Arzt.
Ich weiß wirklich nicht was dieser Artikel so soll... - #5 08.11.2011 09:17 von
- #6 08.11.2011 09:28 von
So nicht!
Leistung zu bringen, ist gut.
Was aber dieser überdrehte, durchgeknallte, CEO treibt, ist der nackte Wahnsinn.
Genau diese Typen sind es, die später als Manager mit ihrem gnadenlosen Führungsstil, ihrer Raffgier, ihrer Ungeduld, ohne Rücksicht auf Verluste u. das Schicksal ihrer Mitarbeiter ihr Unwesen treiben, leider! - #7 08.11.2011 09:29 von
Arme Wurst
Wer sein Leben ueber die Arbeit definiert, tut mir leid.
Ich arbeite lieber 9 Stunden/Tag und erfreue mich an meiner Familie. - #8 08.11.2011 09:52 von Quintus
Was genau?
Und was genau qualifiziert diesen Menschen zur Fuehrungspersoenlichkeit?
Dass er viele Sprachen spricht?
Dass er offensichtlich ein Problem mit Beziehungen/dauerhaft verbindlichen Entscheidungen und Konstanz hat?
Wo hat der junge Mann bewiesen, dass er Teams aufbauen kann, dass er zu strategischem Denken faehig ist und etwas von Dauer aufbauen kann? Und zwar nicht vor einer Jury sondern im echten Leben!
Der Junge ist sicher ein klasse Vertriebler/Verkaeufer, aber unter einem CEO stelle ich mir etwas anderes vor. - #9 08.11.2011 09:55 von Beduine
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