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Junglehrer: Ausgebrannt, bevor es losgeht

Marian SchäferNie zuvor hatten Referendare so wenig Zeit wie heute. Die Bundesländer verkürzen ihren Vorbereitungsdienst und Schulleiter setzen die Anfänger oft wie fertige Lehrer ein. So eine Lehrzeit traumatisiert die jungen Akademiker, warnt ein Experte.

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...826861,00.html
  1. #230

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    ich nicht. Ich war auf einer Privatschule. Wird da der Oberstudienrat anders bezahlt als der Oberstudienrat an einer Gesamtschule?
    Erst wenn man hier mitliest, merkt man, wie wenig man in Wirklichkeit über den Beruf eines Lehrers weiss.
    Ich gehe davon aus, dass Ihre Frage ernst gemeint und nicht rhetorischer Natur war. Das Verhältnis von Angebot an Lehrkräften und freien Stellen schwankt immer mal wieder Zugunsten der einen oder der anderen Richtung. Es gab mal eine Zeit -genau kann ich mich da nicht festlegen- da gab es ein Überangebot an ausgebildeten Lehrkräften. Viele gingen an Privatschulen, viele davon in kirchlicher Trägerschaft und wenn man das Glück hatte, zum Kirchenbeamten befördert zu werden, machte das finanziell keinen Unterschied.

    Diese Zeiten sind lange vorbei. Seit Anfang des Jahrtausends gibt es in den meisten Bundesländern Lehrermangel (der trend kehrt sich allerdings gerade wieder um). Gleichzeitig hat sich das Jobangebot der privaten verschlechtert. Auch die Kirchen vergeben viel häufiger den Angestelltenstatus und der ist trotz ähnlichen Bruttolohns gerade für Berufsanfänger deutlich unattraktiver. Kurz gesagt: Wer gute Noten im Referendariat kriegt, wird Beamter an einer staatlichen Schule. Wer schlechte Noten kriegt oder sogar das 2. Staatsexamen nicht besteht, gilt quasi als 2.Wahl und muss nehmen was übrig bleibt: den schlechter bezahlten Angestelltenstatus an einer Privatschule. Sicherlich hat das Studienseminar nicht immer Recht mit ihrer Qulitäts- und Eignungsbeurteilung. Aus den Igenen Erfahrungen im Ref ist mir eine solche negative Fehlbeurteilung llerdings nicht bekannt. Ich würde mineigenes Kind -solange ie Alternative nicht Haptschule heißt - nie zu einer Privatschule schicken, weil ich weiß, dass dort bei der Lehrergeneration der letzten zehn Jahre überwiegend die Unterrichten, denen das Studienseminar Unfähigkeit zu unterrichten attestiert hat.
  2. #231

    interessanter Vergleich!

    Zitat von Snowfan Beitrag anzeigen
    Eine zynische Überschrift, ich weiß.

    Und ich will nicht leugnen, dass die Situation schwierig ist.

    Aber:
    Jeder Diplom-Psychologe in Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (PiA - Psychotherapeut in Ausbildung) träumt eher von den hier genannten Arbeitsbedingungen.


    Kurzum:
    Mind. ein ähnliches Arbeitspensum, aber ständige Existenzängste. Ausbeutung durch die Kliniken, die einen als Praktikanten entlohnen, aber als vollwertige Arbeitskraft einsetzen.
    Praktische Erfahrung zu Beginn: NULL. Konstante Überforderung. Ein schlecht gelaufenes Therapiegespräch mit anschließendem Suizidversuch eines Patienten ist meiner Meinung nach kritischer zu sehen als eine in die Hose gegangene Unterrichtsstunde.
    Ein Gehalt, was nicht mal zum Leben reicht. Ein wachsender Schuldenberg.

    Die Realität aller Psychologen, die klassisch therapeutisch arbeiten wollen.

    Aus DER Perspektive geht es den Lehramts-Referendaren gut. Keine Ausbildungskosten. Ein Gehalt, was zumindest für ein bescheidenes Leben reicht. Keine Schulden. Sichere Perspektive im Anschluss.
    Arbeitspensum: Willkommen in der Realität.
    Verantwortungsübernahme: Tja, das Studium ist halt vorbei.


    Die PiA-Proteste Ende 2011 verhallten relativ ungehört. Wen interessieren schon ein paar Tausend Betroffene bundesweit.
    Aber gut sind Psychologen immer bei Krisen, Amokläufen,... Dann werden sie - wie in jeder Meldung mitgeteilt wird - herangezogen, um zu helfen. Keiner ahnt, an welchem Abgrund gerade Weiterbildungskandidaten sich selber befinden.
    BurnOut-Behandlung, wenn man selber völlig am Ende ist. Spannend immer wieder, wie gut es trotzdem noch funktioniert. Man weiß zwar nicht, wie man die nächste Miete zahlen soll. Aber hat wieder einem Patienten geholfen.

    Ich habe im Rahmen meiner ambulanten Tätigkeit während der Psychotherapie-Ausbildung selber Referendare behandelt. Ja, das Leben ist hart - aber ernst nehmen konnte ich sie oft nicht, weil meine Lebens- & Arbeitsbedingungen deutlich schlechter und belastender sind. und das für mind. 3 1/2 Jahre. I.d.R. dauert die Quälerei deutlich länger, wenn man sich selber finanzieren muss.
    Ihren Beruf habe ich ansatzweise kennengelernt und kann Ihre Darstellung als realistisch bestätigen. Ich denke es ist wichtig dass die Menschen auch mal andere Arbeitsbedingungen mit denen anderer Berufszweige vergleichen.
    Ich habe mit Mitte 40 80 Studen pro Woche gearbeitet und war zufrieden mit dem was ich ich hatte. Die Erwartungen der Einsteiger sind sehr hoch da ihnen nicht von Anfang an mitgeteilt wird was sie im Berufsleben erwartet.
    Das Lehererleben hat sich wahrscheinlich den Arbeitsbedingungen die heute allgemein herrschen angepaßt.
  3. #232

    Amtsbezeichnung

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    ich nicht. Ich war auf einer Privatschule. Wird da der Oberstudienrat anders bezahlt als der Oberstudienrat an einer Gesamtschule?
    Erst wenn man hier mitliest, merkt man, wie wenig man in Wirklichkeit über den Beruf eines Lehrers weiss.
    An einer Privatschule kann es per definitionem keinen Oberstudienrat geben. Anders sieht es an staatlich anerkannten Ersatzschulen aus, da gibt es den Oberstudienrat im Ersatzschuldienst.


    Wenn ein angestellter Lehrer mit Befähigung für die SekII (E14) an einer staatlichen und einer privaten Schule das gleiche Entgelt bekommt, heißt das noch lange nicht, dass sie auch das gleiche Stundendeputat haben.

    Oberstudienräte gibt es auch im staatlichen Schulsystem (NRW) nur für Inhaber einer Funktionsstelle und nicht mehr als Regelbeförderungsfall.
  4. #233

    Andere Berufe

    In anderen Berufen ist die Ausbildung auch fern der Realität und der Berufseinstieg eine grauenvolle psychische Dauerbelastung? Ok. Akzeptiert. Aber muss das denn sein? Bei jedem Maurer/Metzger/Bäcker gehen wir davon aus, dass er praxisnahe ausgebildet wurde und sich während der Ausbildung an die Begleitumstände seines Berufs gewöhnen konnte. Viele Akademiker können das nicht behaupten. Wäre doch schöner, wenn der Tenor hier wäre: "lasst uns das ändern! zum Wohl unserer Kinder! oder unserer Patienten! oder Kunden! oder was auch immer." anstatt "Der Berufseinstieg ist für jeden die Hölle, also stellt Euch nicht so an, Ihr Weicheier!"
  5. #234

    am Thema vorbei

    Zitat von Spiegelleserin57 Beitrag anzeigen
    Besonders die Lehrberufe haben sehr wenig Zeit da sie voll unter Zeitvorgaben arbeiten und abends total erschöpft von der Arbeit kommt und das mit einem extrem niedrigen Gehalt und nicht als Privatpatient oder Beamter!
    Lehrer ist kein Lehrberuf.

    Die fehlende Zeit ist in der Schule das Problem. Wie soll ich denn auf die bedürfnisse der Sus individuell eingehen, wenn ich gleichzeitig die zentralen Prüfungsinhalte für alle erreichen will?

    Und in welchem Beruf wird man von Eltern noch abends um halb elf oder morgens um halb sieben angerufen?

    Das, was psychisch belastend ist, ist nicht die Klassenarbeit, die mit einem Schnitt von 4,3 ausgefallen ist. Es sind die Schicksale der Schüler, die man betreuen muss. Die Kinder von hochgradig suchtgefährdeten Eltern, von Eltern in Scheidung, von Eltern mit psychosozialen Problemen, mit Opfern häuslicher Gewalt und sexuellen Missbrauches etc.

    Besonders schön auch immer, wennn das Jugendamt verlautet, da könne es nichts tun und es besser sei; Schule würde den Fall betreuen, Schule sei doch näher am Kind dran.

    Schwierig sind immer die Fälle, wo sich Klassenlehrer und Schulleitung mehr gedanken um ein Kind machen als dessen Erziehungsberechtigte, die dann auch noch alle Maßnahmen konterkarieren. das sind die Fälle, die einen beschäftigen oder zynisch werden lassen.
  6. #235

    andere Berufetragen auch Verantwortung!

    Zitat von dickebank Beitrag anzeigen
    Lehrer ist kein Lehrberuf.

    Die fehlende Zeit ist in der Schule das Problem. Wie soll ich denn auf die bedürfnisse der Sus individuell eingehen, wenn ich gleichzeitig die zentralen Prüfungsinhalte für alle erreichen will?

    Und in welchem Beruf wird man von Eltern noch abends um halb elf oder morgens um halb sieben angerufen?

    Das, was psychisch belastend ist, ist nicht die Klassenarbeit, die mit einem Schnitt von 4,3 ausgefallen ist. Es sind die Schicksale der Schüler, die man betreuen muss. Die Kinder von hochgradig suchtgefährdeten Eltern, von Eltern in Scheidung, von Eltern mit psychosozialen Problemen, mit Opfern häuslicher Gewalt und sexuellen Missbrauches etc.

    Besonders schön auch immer, wennn das Jugendamt verlautet, da könne es nichts tun und es besser sei; Schule würde den Fall betreuen, Schule sei doch näher am Kind dran.

    Schwierig sind immer die Fälle, wo sich Klassenlehrer und Schulleitung mehr gedanken um ein Kind machen als dessen Erziehungsberechtigte, die dann auch noch alle Maßnahmen konterkarieren. das sind die Fälle, die einen beschäftigen oder zynisch werden lassen.
    Denken Sie bitte an die Berufe im Gesundheitswesen. Da kommen auch abends noch Anrufe vom Personal über schwerstkranke Patienten und die Ärzte machen sich wohl auch Gedanken was aus den Patienten wird fahren auch abends noch in die Klinik um nach den Patienten zu schauen und das in der Freizeit. Zeit bleibt vielen Arbeitnehmern auch nicht.
    Andere Berufe haben ähnlichen und wahrscheinlich noch größere Belastungen.
    nicht nur die Lerher tragen Verantwortung für Menschen.
    Wie schon gesagt man muss auch andere Berufe mal mit seinem eigenen vergleichen.
    Es gibt viele Berufe , auch akademische die keine Lehrberufe sind. Man muss sich selbst auch informieren was in Beruf gefordert wird unter Umständen auch akademische Nachtarbeit.
  7. #236

    Verantwortung

    Zitat von Spiegelleserin57 Beitrag anzeigen
    Denken Sie bitte an die Berufe im Gesundheitswesen. Da kommen auch abends noch Anrufe vom Personal über schwerstkranke Patienten und die Ärzte machen sich wohl auch Gedanken was aus den Patienten wird fahren auch abends noch in die Klinik um nach den Patienten zu schauen und das in der Freizeit. Zeit bleibt vielen Arbeitnehmern auch nicht.
    Andere Berufe haben ähnlichen und wahrscheinlich noch größere Belastungen.
    nicht nur die Lerher tragen Verantwortung für Menschen.
    Wie schon gesagt man muss auch andere Berufe mal mit seinem eigenen vergleichen.
    Es gibt viele Berufe , auch akademische die keine Lehrberufe sind. Man muss sich selbst auch informieren was in Beruf gefordert wird unter Umständen auch akademische Nachtarbeit.
    Darum geht es doch nicht darum, dass andere Berufe weniger Verantwortung haben.

    Es geht darum, dass in Schule die Strukturen nicht stimmen. Es gibt keinen zuständigen Oberarzt, es gibt kein andere Personal, es gibt keine Möglichkeit Aufgaben zu delegieren und es gibt eben auch nicht wie in anderen sozialen Berufen eine Supervision.

    In Schule bekommen junge Kollegen die schwierigsten Klassen. Dies ist so, da sie sich nicht wehren können und weil sie vor Dienstantritt eben auch keine Hintergrundinformationen haben.
  8. #237

    richtig

    Zitat von dickebank Beitrag anzeigen
    Lehrer ist kein Lehrberuf.

    Die fehlende Zeit ist in der Schule das Problem. Wie soll ich denn auf die bedürfnisse der Sus individuell eingehen, wenn ich gleichzeitig die zentralen Prüfungsinhalte für alle erreichen will?

    Und in welchem Beruf wird man von Eltern noch abends um halb elf oder morgens um halb sieben angerufen?

    Das, was psychisch belastend ist, ist nicht die Klassenarbeit, die mit einem Schnitt von 4,3 ausgefallen ist. Es sind die Schicksale der Schüler, die man betreuen muss. Die Kinder von hochgradig suchtgefährdeten Eltern, von Eltern in Scheidung, von Eltern mit psychosozialen Problemen, mit Opfern häuslicher Gewalt und sexuellen Missbrauches etc.

    Besonders schön auch immer, wennn das Jugendamt verlautet, da könne es nichts tun und es besser sei; Schule würde den Fall betreuen, Schule sei doch näher am Kind dran.

    Schwierig sind immer die Fälle, wo sich Klassenlehrer und Schulleitung mehr gedanken um ein Kind machen als dessen Erziehungsberechtigte, die dann auch noch alle Maßnahmen konterkarieren. das sind die Fälle, die einen beschäftigen oder zynisch werden lassen.
    und ergänzen möchte ich noch - anderes soziales Extrem - die Eltern, die aufgrund ihrer eigenen 10-Stunden-Belastung so wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen, dass ihnen gar nicht auffällt, dass ihr Kind nicht as fleissige, begabte, brave Genie ist, dass sie sich immer wünschten, sondern durchschnittlich, dafür aber essgestört, Komasäufer, arrogant und verlogen, weil ständig unter Druck, den Eltern die heile Fassade vorspielen zu müssen. Wenn die Kleine dann mal ne 2- kriegt, obwohl der Papa das Referat fast ganz alleine vorbereitet hat, wird sich nicht beim Lehrer beschwert. Nein: direkt beim Direktor. Der wünscht dann den Gesprächstermin mit einem. Wenn man Pech hat, kommt man an einen Chef, der die Note des Referats dann ungesehen festlegt und einem eine Abmahnung erteilt. Wenn man Glück hat, wird man nur über jedes Detail der Beurteilung ausgefragt und man bekommt zwar zunächst recht, aber gleichzeitig den Hinweis, dass die Familie xy ja sehr einflussreich in der Region sei. Ist es nachvollziehbar, dass das auch eine psycische Dauerbelastung darstellt, sobald man wieder die betroffene Klasse betritt?
  9. #238

    Wie unbeleckt sind Sie?

    Zitat von Tyrion_Lannister Beitrag anzeigen
    Heult doch... immerhin kommt der Steuerzahler für Arztkosten erster Klasse und Frührente auf.
    Das Zeug zum Lehrer haben Sie bestimmt nicht, weder den Charakter noch das Wissen, noch die erforderlichen Prüfungen, wie Sie hier beweisen! Der Arbeitgeber kommt nur bei Kranken mit einem Bruchteil auf, in der Privatwirtschaft müsste er auch ohne Erkrankung einen festen 50%igen Anteil jeden Monat an der KV übernehmen. Zu den "Steuerzahlern" gehören alle Beamte, zu 100% auch nach der Pensionierung! Referendare und Beamte zur Anstellung haben keinen Ansprüch auf Pension! Der Anspruch beginnt mit ca. 1,8% je Jahr nach der Ernennung auf Lebenszeit. Da sind schon ca. 5 Jahre rum. Wenn er dann 45 Jahre durchhält bekommt er seine volle Rente. Und die ist niedriger als bei vergleichbaren Arbeitnehmern mit zusätzlicher Betriebsrente, die nach einem Urteil des BVerfGer im Vergleich herangezogen werden müssen. Hätten Sie mal was mehr in in der Schule gelernt! Die Referendare müssen im Gegensatz zu Ihnen sich in einem anspruchsvollen und belastenden Beruf beweisen. Dafür gebührt ihnen Respekt.
  10. #239

    Der Lehrer das Arbeitstier

    Zitat von Hüsker Beitrag anzeigen
    die Junglehrer haben in der Tat eine 70-Stundenwoche, und die berufstätigen Lehrer haben zumindest am Gymnasium in der regel ebenfalls deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche
    Ein Bekannter von mir ist Lehrer an einem Wirtschaftsgym. Der hat eine drei-Tage-Woche.

    Zitat von Hüsker Beitrag anzeigen
    und, ja, auch in den Ferien, denn in den Herbst- und Weihnachtsferien werden Klausuren korrigiert, in den Osterferien stehen entweder Seminararbeiten oder Abiturarbeiten oder beides an, die Pfingstferien in Niedersachsen dauern einen Tag und in den Sommerferien wird das neue Schuljahr vorbereitet - nicht Vollzeit, klar, aber aus mittlerweile 12
    Jajajaja. Seltsam dass alle Lehrer die ich kenne in den Ferien immer im Ausland sind.

    Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere: Nach den Ferien waren nie die Stundenpläne fertig, immer erst nach 2-4 Wochen laufendem Schulbetrieb und das in jeder Schule. In den Ferien war nur der Hausmeister in der Schule, die Lehrerschaft im Ausland.

    Hören sie doch auf mit den 60-70 Stundenwochen die ein Leher angeblich hat. In Einzelfällen mag das sein, vielleicht auch bei den Referendaren aber insgesamt haben die einen Halbtagsjob zu Beamtenkonditionen.


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