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Junge US-Wähler: Obamas Fans befällt der Frust

Die Generation Neustart trug Barack Obama mit ins Weiße Haus. Doch die Kongresswahlen im November sind jungen Amerikanern egal - viele wissen nicht einmal, dass sie stattfinden. Vom Ende der Partystimmung profitieren die Republikaner.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...723250,00.html
  1. #1

    Amerikaner

    haben Ängste? das glaube ich nicht-jedes mal wenn es wieder Thema ist dann lacht man die Deutschen wegen Ihrer ''German Angst' aus.'
    Zwar haben Amerikaner Angst ,wenn eine Gesundheitsreform durchgeführt wird das dann der Kommunismus in Amerika Einzug hält,oder wenn Sadam Amerika droht dann muss man Krieg machen weil man Angst hat.......

    aber sonst sich lustig machen über die ''German Angst''. Vor allem deutsche Blogger machen sich darüber Lustig und verweisen auf die immer ''positiv'' eingestellten Amerikaner die so ganz anders sind als wir negativen Deutschen........
    Wir sind halt anders und leben nicht nach der Devise ''wird schon gut werden'' oder ''Gott wird es schon richten''---und das ist auch gut so.))
  2. #2

    kein Krieg = keine Wiederwahl

    Ein US-Präsident, der keinen Krieg anfängt, hat es schwer.
  3. #3

    -

    Zitat von ecce homo Beitrag anzeigen
    Ein US-Präsident, der keinen Krieg anfängt, hat es schwer.
    Dem stimme ich zu. Aber er hat ja noch zwei Jahre Zeit, einen Krieg gegen den Iran vom Zaun zu brechen. Für seine Wiederwahl.
  4. #4

    richtig so

    Wer einen Messias erwartete, bekam einen Tiefflieger.
  5. #5

    Negative?

    Zitat von iosono3 Beitrag anzeigen
    haben Ängste? das glaube ich nicht-jedes mal wenn es wieder Thema ist dann lacht man die Deutschen wegen Ihrer ''German Angst' aus.'
    Zwar haben Amerikaner ....
    Klar, man macht sich sorgen, ueber econmy, jobs, taxes, Big Government. Dementsprechend ist der Wunsch nach einer Kurskorrektur gross. Tea Party und GOP haben Zulauf - und deren Anhaenger sind ungemein optimistisch und engagiert. Es sind nicht nur "alte reaktionaere Knacker", welche die Politik von Obama und seiner satten demokratischen Kongressmehrheit ablehnen.

    Die Dems haben satt vergeigt und am 2.11. gibt's die Quittung dafuer.
    Der Hase laeuft eben nicht so, wie es deutsche SPIEGEL-Reporter und Sozialarbeitermafia gerne haetten. Der "european nanny state" ist hier megaout!

    Letzte Woche gab's eine Meinungsumfrage zum Thema: Wer ist/war der bessere President: W oder Obama?

    W wurde zweiter, aber der Amtsinhaber brachte es gerade auf 47:43 Prozent. Und dass nach 2 Jahren im Amt ...

    Wer von den Obamajublern haette das vor 2 Jahren gedacht?Obama auf den Spuren des wiedergeborenen Erdnussfarmers ...
  6. #6

    Wahlkampf in Berlin

    Zitat von klickboom Beitrag anzeigen
    Wer einen Messias erwartete, bekam einen Tiefflieger.
    Vielleicht sollte er mal wieder einen Wahlkampftermin unter der Siegessaeule ansetzen. Hier muss er inzwischen zu MTV oder in die Colleges oder in die wneigen verbliebenen demokratische Betonhuchburgen gehen, damit er ueberhaupt jemanden findet, der ihm zuhoert.

    Der demokratische Governor von West Virginia fuehrt inzwischen Wahlkampf GEGEN Obama. Er moechte halt im Amt bleiben ...
  7. #7

    ahaha

    Zitat von SBorst Beitrag anzeigen
    Der Hase laeuft eben nicht so, wie es deutsche SPIEGEL-Reporter und Sozialarbeitermafia gerne haetten. Der "european nanny state" ist hier megaout!
    Meine Güte, bin ich froh, dass ich hier im zivilisierten Europa lebe... der European Nanny State ist ja offenbar doch zu einer wirtschaftlichen Dynamik fähig, die dem reichsten Dritte-Welt-Land der Welt abgeht...
  8. #8

    Haben sie schon vom naechsten Projekt der Cons gehoert?

    Zitat von SBorst Beitrag anzeigen
    Klar, man macht sich sorgen, ueber econmy, jobs, taxes, Big Government. Dementsprechend ist der Wunsch nach einer Kurskorrektur gross. Tea Party und GOP haben Zulauf - und deren Anhaenger sind ungemein optimistisch und engagiert. Es sind nicht nur "alte reaktionaere Knacker", welche die Politik von Obama und seiner satten demokratischen Kongressmehrheit ablehnen.

    Die Dems haben satt vergeigt und am 2.11. gibt's die Quittung dafuer.
    Der Hase laeuft eben nicht so, wie es deutsche SPIEGEL-Reporter und Sozialarbeitermafia gerne haetten. Der "european nanny state" ist hier megaout!

    Letzte Woche gab's eine Meinungsumfrage zum Thema: Wer ist/war der bessere President: W oder Obama?

    W wurde zweiter, aber der Amtsinhaber brachte es gerade auf 47:43 Prozent. Und dass nach 2 Jahren im Amt ...

    Wer von den Obamajublern haette das vor 2 Jahren gedacht?Obama auf den Spuren des wiedergeborenen Erdnussfarmers ...
    Sollten die Tea Bagger im November die Mehrheit erringen, dann wollen sie die Autofahrer dazu bringen, ihnen ein Dankesschreiben zu schicken, wenn ihr auto beschaedigt wurde bei der Fahrt durch ein Schlagloch.

    Republikanische Autofahrer wie Sie duerfen dann neben dem Schlagloch ein "Proud GOP-supporter S. Borst adopts this pothole" Schild aufstellen.

    Der Kongress kann dann vielleicht wieder sein Recht ausueben und einen neuen Krieg zur Verteidigung des Vaterlandes anzetteln. Nur nicht die Hoffnung aufgeben.

    Das sind natuerlich nur zwei Dinge, der les cons mit Freude entgegensehen.
  9. #9

    Die Menschen sind einfach nur dämlich

    was ja wohl die Unkenntnis über das Stattfinden der Wahlen selbst bei einer Studentin mehr als deutlich macht.

    Darum kann man gerade in den USA Wahlen auch so leicht kaufen. Weil so viele völlig uninformiert sind, gewinnt einfach der, der am meisten Geld für die Aktivierung von Wählern hat.

    Je höher der Anteil an Nichtwähler und je uninformierter die Wähler sind desto dümmer ist ein Volk. Desto leichter ist es es auszuplündern. Das wird gerade hier in Deutschland massiv und aktiv versucht. Mit Überfremdung und Bildungsabbau sollen Verhältnisse wie in den USA herbei geführt werden. Hin bewegen müßten wir uns nach Dänemark oder Schweden. 90 oder 95% Wahlbeteiligung müßten bei ALLEN Wahlen Stqandard sein.

    Eine Demokratie, ein Rechtsstaat UND eine freie Wirtschaftsordnung brauchen informierte, gebildete, selbstbewußte Bürger, die ihre Rechte aktiv einfordern und wahrnehmen.

    So ein Scheiß wie bei Stuttgart21, wo mal wieder vorher erst erzählt wird es sei ja noch nichts beschlossen 8unter anderem wurde ein Volksentscheid versprochen) und später wäre dann alles schon durch demokratische Institutionen (in Wirklichkeit korrupte plutokratische Gremien, die allesamt von durch dieses Gogantomanieprofekt profitierenden Firmen geschmiert wurden) beschlossen gewesen, darf in einem ordentlichen Land niemals passieren.

    Da vorne steht die letzte Linie unserer Demokratie. So wie damals bei Wackersdorf die erste Linie der Demokratie in Deutschland stqand. Nämlich eine, die sich selbstständig entwickelt hat und nicht von Besatzern übergestülpt wurde.

    Wenn Bürger aufstehen und ihre Rechte einfordern, der Ruf nach einer echten Gemeinschaft, nach einem Staat der die Interessen aller abwägt und vertrittlaut wird, erst dann kann man von Demokratie reden.

    Wir müssen denen, die versuchen durch Finanzplutokratie die Errungenschaften der letzten Jahrhunderte zu zerstören einhalt gebieten. Und die erste Linie der Verteidigung ist Information.

    Die USA und ihre idiotischen "Studenten", die nichtmal nationale Wahltermine kennen, sind das abschreckende Beispiel wohin eine Gesellschaft sich entwickeln kann.


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