APEr wird als Favorit für die Nachfolge des amtsmüden Jean-Claude Juncker gehandelt - und Wolfgang Schäuble steht bereit, den Vorsitz der Euro-Gruppe zu übernehmen. Er sehe keinen Widerstand der anderen Finanzminister, sagte er der "Welt am Sonntag".
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832873,00.html
können verloren werden - z.b. ist die Gefahr dazu höher, wenn schon mal Griechenland austritt. Kein EU - kein Job. Sorgen sich vielleicht Schultz und Schäuble im besonderem Maße...
Watt denn Watt denn Watt denn ... der Schäuble macht den Nachfolger vom Jauch? Haben die ARD Intendanten den endlich rausgeschmissen? Wegen datt Wallraff Bashing? Oder datt Stütze-Bashing bei Piraten_Paule? Oder wegen datt einseitige Werbungsversuch letzte Woche für Günnis bevorzugte Parteien?
Alles klar machen zum Ändern in NRW!
das "schöne": Er nimmt überhaupt nichts wahr, was gegen seine Person geht. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie so eine Person wie er solche Posten bekleiden darf, bzw das er sich überhaupt solange gehalten hat.
Wenn Schäuble der Nachfolger von Juncker wird, dann ändert sich an der bisherigen Griechenland-Connection nichts. Und so kann und darf es nicht weitergehen. Wir brauchen endlich Entscheidungen und kein "Weiterso" wie bisher und dafür ist Schäuble definitiv der verkehrte Mann. Er ändert doch permanent seine Ansichten zur EURO-Rettungsaktion.
Wann kommt hier endlich mal ein ausführlicher und kritischer Artikel über den ESM und dessen sehr wahrscheinlichen Folgen für Deutschland? Dieses Postengeschacher in der EU ist wirklich unerträglich und hilft nicht wirklich bei der Problemlösung. Die Medien in Deutschland samt SPON kommennicht mehr ihren Pflichten nach!
Huhnvater Kohl und Mitterand haben praltisch Detuschland vereint und den Euro realisiert, in guten Zeiten. Kohls blessierter Ziehsohn ist
wirklich der beste Kandidat, das projekt zu retten, und es ist klar,
das die von Anfang an gepredigte "Austerity", die dann von diversen
Nachfolfgekandidaten (PIIGS UND Bruxelles) immer mehr relativiert wurde, das einzige sinnvolle Konzept ist.
Man lasse sich nicht von britischem Geraune irritieren,
nicht von Paul Krugman, der oft eine andere Perspektive hat,
auch nicht von den Entzugsqualen der gut angefixten Ex-Armen
in Mediterranien, so nachvollziehbar die auch sind.
Augen zu und durch. Schaubman muss es richten !
W. Schäuble dürfte selbst nur zu gut die völlig verfahrene Situation kennen. Und er weiß nur zu gut, dass seine eigenen Vorstellungen bei der anderen Euroländer kaum auf Zustimmung stoßen dürften.
Gerade die seit zwei Jahren andauernden Eurorettungs-, Eurostabilisierungsbemühungen und Eurostaatsüberschuldungsrefinanzierungsmaßnahmen gehen eindeutig auf Kosten der Geld- und Währungsstabilität und auch zu Lasten der finanziellen Unabhängigkeit Deutschlands.
Man könnte ihn als einen Insolvenzverwalter ohne wirkliche Kompetenzen und auch ohne Handlungsoptionen ansehen. Die eigentlichen und wirklichen ökonomischen und auch politischen Problem- und Aufgabenstellung innerhalb dieser Währungsunion können einfach nicht gelöst werden.
Währungsexperte Hankel: "Der Euro droht zum Transfer-Rubel zu werden" - Europa - Politik - Wirtschaftswoche