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Juncker-Nachfolge: Deutschland und Frankreich wollen sich Euro-Spitzenjob teilen

dapdBerlin und Paris streiten um den Vorsitz der Euro-Gruppe, nun zeichnet sich ein überraschender Kompromiss ab: Nach SPIEGEL-Informationen soll erst Finanzminister Schäuble den Job übernehmen, danach sein französischer Kollege Moscovici. Damit wäre die Nachfolge für den Luxemburger Juncker geklärt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...843183,00.html
  1. #1

    His Royal Dudeness als Breitwandaufmacher

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin und Paris streiten um den Vorsitz der Euro-Gruppe, nun zeichnet sich ein überraschender Kompromiss ab: Nach SPIEGEL-Informationen soll erst Finanzminister Schäuble den Job übernehmen, danach sein französischer Kollege Moscovici. Damit wäre die Nachfolge für den Luxemburger Juncker geklärt.

    Euro-Gruppe: Schäuble und Moscovici sollen Vorsitz übernehmen - SPIEGEL ONLINE
    Wolle hat schon wieder 'ne rote Nase. Extra breit.
  2. #2

    Monsieur Hollande,

    ... gerade warnen sie noch vor einem deutsch-französischen Alleingang in der Krise, jetzt aber doch noch schnell den eigenen Kandidaten unterbringen - très amüsant !
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin und Paris streiten um den Vorsitz der Euro-Gruppe, nun zeichnet sich ein überraschender Kompromiss ab: Nach SPIEGEL-Informationen soll erst Finanzminister Schäuble den Job übernehmen, danach sein französischer Kollege Moscovici. Damit wäre die Nachfolge für den Luxemburger Juncker geklärt.

    Euro-Gruppe: Schäuble und Moscovici sollen Vorsitz übernehmen - SPIEGEL ONLINE
    So soll es wohl laufen:

    Der Vertragsentwurf zur Transferunion ist ffentlich(!) - Ziel ist die Beendigung staatlicher Haushaltssouvernitt - Blogpost | Freie Welt
  4. #4

    Schäuble ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin und Paris streiten um den Vorsitz der Euro-Gruppe, nun zeichnet sich ein überraschender Kompromiss ab: Nach SPIEGEL-Informationen soll erst Finanzminister Schäuble den Job übernehmen, danach sein französischer Kollege Moscovici. Damit wäre die Nachfolge für den Luxemburger Juncker geklärt.

    Euro-Gruppe: Schäuble und Moscovici sollen Vorsitz übernehmen - SPIEGEL ONLINE
    Ein Ausgebrannter , körperlich am Ende , zudem charakterlich und moralisch Bedenklicher auf diesem Posten ? Vae Victis !
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin und Paris streiten um den Vorsitz der Euro-Gruppe, nun zeichnet sich ein überraschender Kompromiss ab: Nach SPIEGEL-Informationen soll erst Finanzminister Schäuble den Job übernehmen, danach sein französischer Kollege Moscovici. Damit wäre die Nachfolge für den Luxemburger Juncker geklärt.

    Euro-Gruppe: Schäuble und Moscovici sollen Vorsitz übernehmen - SPIEGEL ONLINE
    Das alles riecht stark nach Proporz nun halt wohl auf "grosser europäischer" Ebene...erinnert an das Proporzverhältniss innerhalb Österreichs ( welches immer noch nicht überwunden ist) - und als sich in ständigen grossen Koalitionen die SPÖ und die ÖVP untereinander das Land und die Leute und vor allem die Posten aufgeteilt haben.


    Ohne Parteibuch (entweder rot oder schwarz) ging nicht viel für den kleinen Bürger.


    Der eine Bereich rot der andere Bereich schwarz, freie Wahlen zwar schon, aber kaum echte Alternativen so eine Art versteckter Kommunismus. ( nur das sich halt zwei Parteien die eine konservativ die andere "sozialdemokratisch" das Land aufteilten.

    Der einzige Vorteil, es bringt gewisse Stabilität denn keine Partei will der anderen wirklich schaden , da ja insgeheim ohnehin zusammengearbeitet wird und die Gewerkschaften werden auch ruhig gehalten.

    Kaum Streiks

    Ob es der richtige Weg ist ????


    Demokratie ist eher was anderes.....


    FG
  6. #6

    Von mir aus

    Schäuble sollte sich so tief in die Innereien der EU eingraben, dass wir ihn nie wieder zu Gesicht bekommen müssen.
    Hauptsache wir wären ihn erst mal los!
  7. #7

    Das Problem ist, wie immer, Frankreich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin und Paris streiten um den Vorsitz der Euro-Gruppe, nun zeichnet sich ein überraschender Kompromiss ab: Nach SPIEGEL-Informationen soll erst Finanzminister Schäuble den Job übernehmen, danach sein französischer Kollege Moscovici. Damit wäre die Nachfolge für den Luxemburger Juncker geklärt.

    Euro-Gruppe: Schäuble und Moscovici sollen Vorsitz übernehmen - SPIEGEL ONLINE
    Schon damals als die EZB die Arbeit aufnahm konnte man sich
    nicht auf einen Kandidaten einigen, da immer französischer
    Argwohn blockierte. Resultat: mit Duisenberg ein fauler Kompromiss.
    Duisenberg durfte nach halber Dienstzeit "freiwillig" abtreten um den
    Platz für Trichet freizumachen, der, what else, seine volle Dienstzeit
    absolvierte. Jetzt handelt es sich wieder um einen faulen Kompromiss.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin und Paris streiten um den Vorsitz der Euro-Gruppe, nun zeichnet sich ein überraschender Kompromiss ab: Nach SPIEGEL-Informationen soll erst Finanzminister Schäuble den Job übernehmen, danach sein französischer Kollege Moscovici. Damit wäre die Nachfolge für den Luxemburger Juncker geklärt.

    Euro-Gruppe: Schäuble und Moscovici sollen Vorsitz übernehmen - SPIEGEL ONLINE
    Warum erinnert mich eine der beiden Personen auf diesem Bild an das Märchen von Hänsel und Gretel. Knusper, knusper, Knäuschen......
  9. #9

    Oh, geil

    Uns Wölfi, der nach Aussagen von Mitarbeitern morgens in seinem Büro als erstes die Marseillaise absingt, macht Jobsharing.
    Dann endgültig adieu, deutsche Interessen und willkommen offene Geldschleusen.
    Der Mann hat das Friedensgeld massgeblich mit eingestielt, lügt dem Volk seit Jahren die Hucke voll (oder hat, ersatzweise, keine Ahnung, was er da redet- was ist letztendlich schlimmer) und wird jetzt für seine Murkserei mit wöchentlichem Verfallsdatum noch pöstchenmässig hochgejazzt.
    Schäuble versucht nicht mehr und nicht weniger als sein verpfuschtes Politikerleben irgendwie noch notzuretten, angefangen bei den "in Empfang genommenen" 100K Deutschmark bis zum Verschleudern von hunderten von Milliarden Volksvermögen pour le profit von wem auch immer.
    Der Mann ist auf sich selbst fixiert und manisch in seinem Handeln.
    Erstaunlich, daß man so jemanden überhaupt noch politisch (un-)verantwortlich handeln läßt- eine Mehrung seiner Kompetenzen ist nur als komplett desaströs zu bezeichnen.
    Armes Deutschland, geopfert auf dem Altar persönlicher Eitelkeiten.


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