dapdDer Boulevard nennt sie "die gierige Piratin", Parteifreunde schimpfen noch übler: Über Julia Schramm rollt ein gigantischer Shitstorm hinweg. Grund ist ihr Buch "Klick mich" und dessen kommerzielle Vermarktung. Hat die Jungpolitikerin all die Häme verdient?
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...856784,00.html
Es denken, dann twittern!
PS: Die Dame mag noch ein wenig unerfahren sein, aber ich bin mir sicher: So einen Shitstorm hätte es ohne die 100.000 Euro Neider nie gegeben.
Meinungsänderungen rein. Sie sagte ganz buchstabengetreu, dass sie es "ekelerregend" findet, wenn Autoren und Verlage gegen illegale Downloads vorgehen. Nachzuhören im O-Ton zum Beispiel hier: http://dermusikpartisane.wordpress.com/2012/07/20/being-julia-schramm/
Die nachträgliche Interpretation, dass sie nur "den Begriff" oder "eine Kampagne" kritisieren wollte, verbreitet sie selbst seit gestern. Eine lustige Neuinterpretation, um Schaden abzuwenden.
Ja was soll man sagen?
Das ist einfach charakterschwach und schon gar keine gute Werbung für ihr Buch.
Solche Persönlichkeiten braucht die Piratenpartei nicht.
Mit solchen spätpubertierenden und sinnfreien Erruptionen zerlegen sich die Piraten selbst. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.
Wie ein Verlag für ein solch dummschwätzendes Pamphlet 100,000 Euro abdrücken kann ("Vorschuss") ist mir ein völliges Rätsel.
Die Dame scheint mir den Ehrentitel "Paris Hilton" der Piraten verdient zu haben!