hehe was war denn damals bei stefan raab los? gut... die aufgaben sagen recht wenig über das Judo-können aus, aber an sich ist sportlichkeit ja schon recht häufig gefordert.
hin oder her: herzlichen glückwunsch :)
Getty ImagesJudo rückt alle vier Jahre in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, und das hat der Sport vor allem Ole Bischof zu verdanken. Wie in Peking holte der 32-Jährige auch in London seine Medaille. Bei einem Ausflug ins Privatfernsehen war er weniger erfolgreich.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,847534,00.html
hehe was war denn damals bei stefan raab los? gut... die aufgaben sagen recht wenig über das Judo-können aus, aber an sich ist sportlichkeit ja schon recht häufig gefordert.
hin oder her: herzlichen glückwunsch :)
herzlichen Glückwunsch und Judoka im besten Sinne!
Respekt und Achtung vorm Gegner und nicht so ein hohles Politikum um ein Koptuch.
Sport Frei
Herzlichen Glückwunsch an Olé Bishof zu der verdienten Medaille.
Herr Raab kann natürlich jeden schlagen, weil es seine Sendung ist und er dort jeden bezahlt. Wie naiv kann man nur sein, um zu glauben, die ganze Sendung unterliegt nicht seiner kompletten Regie.
An Herrn Raab wird sich in 30 jahren niemand mehr erinnern, an Olé Bishof schon.
Die Sendung "Schlag den Raab" hat den einzigen Zweck den Raab zu präsentieren. Es ist einfach nur eine peinliche Sendung für geistig weniger begabte Mitbürger. Gut, irgendetwas muss das Fernsehen für die auch bringen.
Ich hoffe sie haben (bis auf ihre Rundumschlagbeledigung) Beweise für eine Bestechung durch Herrn Raab. Andersfalls müsste man vom Tatbestand der Verleumdung reden, wenn sie grundlos Menschen des Betrugs bezichtigen. Vielleicht ist es aber auch einfach nur der gute alte Neid auf Herrn Raab und das was er bislang geschafft hat, der aus Ihnen spricht.
Was Raab tut mag man nun mögen oder nicht, aber ihm Gegensatz zu Ihnen wird man sich evtl doch in ein paar Jahren an Herrn Raab erinnern.
Von mir auch.
Das sollten Sie besser belegen, ohne Beweis/e ist es eher naiv zu glauben, diese Ihre Aussage wäre keine haltlose Unterstellung.Herr Raab kann natürlich jeden schlagen, weil es seine Sendung ist und er dort jeden bezahlt. Wie naiv kann man nur sein, um zu glauben, die ganze Sendung unterliegt nicht seiner kompletten Regie.
Es ist Fakt, das Stefan Raab (ob man ihn mag oder nicht lassen wir mal außen vor) bereits seit über 15 Jahren recht erfolgreich im Fernsehen zu sehen ist. Den Namen Ole Bishof höre ich nun das erste Mal, aber ohne dessen beachtliche Leistung runter putzen zu wollen: Realistisch betrachtet werde ich wohl in ein paar Tagen eher Ole Bishof vergessen haben als Stefan Raab in 30 Jahren. Dafür ist zum Einen weder der Judo-Sport prominent genug, zum Anderen wird man sich eher an Personen die einem öfter im Alltag "begegnen" erinnern als an irgendwelche olympische Titelträger. Und dabei schaue ich höchst selten mal bei Stefan Raab und seinen Shows herein. Es würde mich absolut wundern, wenn es bei der Mehrheit an Leuten anders wäre.An Herrn Raab wird sich in 30 jahren niemand mehr erinnern, an Olé Bishof schon.
Fokus rückt Judo denn alle vier Jahre? Auch dieses Jahr sieht man bei den ÖR in den Übertragungen nur die eine oder andere Zusammenfassung. Da wird sich lieber über den Achselgeruch und Teevorlieben der Queen unterhalten anstatt die Finals in den jeweiligen Gewichtsklassen zu bringen...alles einfach nur noch peinlich was da dieses Jahr abläuft...