Es sei dem 74-Jährigen Ehrenpräsidenten der Tierschutzorganisation WWF, dem spanische König Juan-Carlos, von ganzem Herzen gegönnt, die Hüfte bei der Elefantenjagd gebrochen zu haben.
Hoffentlich war diese Erfahrung sehr schmerzhaft für ihn!
Getty ImagesDer spanische König hat sich die Hüfte gebrochen - und damit einen Skandal ausgelöst. Denn Juan Carlos befand sich bei seinem Sturz in Botswana, um dort Elefanten zu jagen. Dabei ist der 74-Jährige Ehrenpräsident der Tierschutzorganisation WWF. Nun hagelt es Kritik.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...827684,00.html
Es sei dem 74-Jährigen Ehrenpräsidenten der Tierschutzorganisation WWF, dem spanische König Juan-Carlos, von ganzem Herzen gegönnt, die Hüfte bei der Elefantenjagd gebrochen zu haben.
Hoffentlich war diese Erfahrung sehr schmerzhaft für ihn!
Derlei Heuchelei und völlig unpassendes Verhalten scheint bei vielen Adligen völlig normal zu sein - man ist wohl der Ansicht, dass normale Massstäbe nur für das normale Volk gelten.
Die Sache hier ist natürlich besonders widerwärtig, da Carlos mit dem WWF verbandelt ist und trotzdem fröhlich Tiere zur Unterhaltung abknallt - und dann noch Elefanten in Afrika. Sowas kann man eigentlich nur mit einer knackigen Ohrfeige beantworten.
Sieht fast so aus als sei die Waffe ein grundlegend falsches Instrument für den werten Herr König. Jemandem der mit einer Waffe den eigenen Bruder tötet würde ich nicht mal eine Waffe anschauen lassen.
ich fordere den WWF in aller Schärfe auf, Juan Carlos aus der Tierschutzorganisation raus zu schmeißen...
sowas ist unvereinbar und ein Hohn für alle Tierschützer, dass ein Großwildjäger der heute noch Elfenbei jagt, dort Vorsitzender ist...
bleibt dieser Carlos dort, kann ich den WWF nicht ehr für voll nehmen...
warum diese möchtegern blaublütigen Volksscharotzer zum Teufel gejagt gehören. Wasser predigen aber Schampus saufen. Für das Heil geknechteter Tiere um Geld betteln, um dann noch mehr Geld für den Mord an denselben auszugeben. Geld, das sie und ihre Vorfahren ihrem Volk gestohlen haben. Im 21 ten Jahrhundert sollten die Bürger eigentlich aufgeklärt genug sein, sogenannte "Adelige"
als das zu erkennen was sie sind - unnütz, überkommen,teuer und vor allem heuchlerisch!
Der WWF wurde von Adeligen gegründet, explizit um ihre Jagdreviere für die Großwildjagd zu erhalten.
Nebenher werden leichgläubigen Untertanen Spendengeldern zu diesem Zweck aus der Tasche gezogen.
Seit Neuestem gibt es eine weitere Gelddruckmaschine, mit der Landenteignung und Urwaldrodungen WWF-zertifiziert werden.
Jetzt stellen sie sich nicht so an, dazu gabs letztens sogar in der ARD-Mediathek eine Doku.
PS: Mich madet an, dass ständig "eklig" und "widerwärtig" verwendet wird, wo "charakterlos" und "verlogen" stehen sollte. Sind die Meckerer der deutschen Sprache nicht mächtig?